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	<title>Studie | MEDIENWOCHE</title>
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	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Nov 2022 09:28:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Markiert das Metaverse eine Zeitenwende für den B2B Vertrieb?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/03/markiert-das-metaverse-eine-zeitenwende-fuer-den-b2b-vertrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 09:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Communication]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaverse ist im B2C Marketing in aller Munde. Laut einer aktuellen Studie werden auch immer mehr geschäftliche Einkäufe über virtuelle Kanäle bis hin zum Metaverse getätigt. Für viele Mitarbeitende im B2B Vertrieb bedeutet das Neuland und wirft Fragen auf. Was bedeutet diese Entwicklung für die Praxis?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/03/markiert-das-metaverse-eine-zeitenwende-fuer-den-b2b-vertrieb/">Markiert das Metaverse eine Zeitenwende für den B2B Vertrieb?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Metaverse ist im B2C Marketing in aller Munde. Laut einer aktuellen Studie werden auch immer mehr geschäftliche Einkäufe über virtuelle Kanäle bis hin zum Metaverse getätigt. Für viele Mitarbeitende im B2B Vertrieb bedeutet das Neuland und wirft Fragen auf. Was bedeutet diese Entwicklung für die Praxis?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/03/markiert-das-metaverse-eine-zeitenwende-fuer-den-b2b-vertrieb/">Markiert das Metaverse eine Zeitenwende für den B2B Vertrieb?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Purpose Studie: Überzeugende Darstellung des Unternehmenszwecks gelingt nur wenigen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/03/purpose-studie-ueberzeugende-darstellung-des-unternehmenszwecks-gelingt-nur-wenigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 09:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenszweck]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind turbulente Zeiten für Unternehmen: Der Wandel in eine nachhaltige Zukunft fordert viele Unternehmen bereits substanziell heraus. Zusätzlicher Druck kommt durch den Krieg in der Ukraine, explodierende Energiekosten, Inflation und den Fachkräftemangel. Angesichts der vielen globalen Krisen sind Unternehmen stärker denn je gefragt, ihren positiven Beitrag zur Gesellschaft aufzuzeigen. Wie gut ihnen das gelingt, <a href="https://pr-journal.de/nachrichten/unternehmen/29643-purpose-studie-ueberzeugende-darstellung-des-unternehmenszwecks-gelingt-nur-wenigen.html">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind turbulente Zeiten für Unternehmen: Der Wandel in eine nachhaltige Zukunft fordert viele Unternehmen bereits substanziell heraus. Zusätzlicher Druck kommt durch den Krieg in der Ukraine, explodierende Energiekosten, Inflation und den Fachkräftemangel. Angesichts der vielen globalen Krisen sind Unternehmen stärker denn je gefragt, ihren positiven Beitrag zur Gesellschaft aufzuzeigen. Wie gut ihnen das gelingt, hat die Kölner Managementberatung für Transformationsstrategie, Marke und Kommunikation Globeone mit der neuen „Purpose Readiness“-Studie untersucht. Das Ergebnis: Nur knapp einem Zehntel der Unternehmen und Institutionen gelingt es derzeit, überzeugend und glaubwürdig die Sinnhaftigkeit ihres unternehmerischen Wirkens darzustellen – allen voran sind es dm, das Deutsche Rote Kreuz und Rossmann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/03/purpose-studie-ueberzeugende-darstellung-des-unternehmenszwecks-gelingt-nur-wenigen/">Purpose Studie: Überzeugende Darstellung des Unternehmenszwecks gelingt nur wenigen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Krise der Regionalmedien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/01/die-krise-der-regionalmedien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 14:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalmedien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie befasst sich mit der Situation der regionalen Titel in der Schweiz und kommt zum Schluss: die finanzielle Lage ist vielerorts extrem angespannt. Zudem fehlt es an Möglichkeiten für digitale Innovation &#8211; und es herrscht Fachkräftemangel. Was ist zu tun?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/01/die-krise-der-regionalmedien/">Die Krise der Regionalmedien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie befasst sich mit der Situation der regionalen Titel in der Schweiz und kommt zum Schluss: die finanzielle Lage ist vielerorts extrem angespannt. Zudem fehlt es an Möglichkeiten für digitale Innovation &#8211; und es herrscht Fachkräftemangel. Was ist zu tun?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/01/die-krise-der-regionalmedien/">Die Krise der Regionalmedien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Vorständinnen nutzen LinkedIn umfassender als männliche CEOs</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/25/studie-vorstaendinnen-nutzen-linkedin-umfassender-als-maennliche-ceos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 07:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=100282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Topmanagerinnen nutzen die Kommunikations- und Netzwerkplattform LinkedIn intensiver und umfassender als männliche CEOs: Sie setzen auf aktiveres Community Management sowie eine persönlichere Ansprache ihrer Follower und profitieren von höherem Engagement. Das ergab die erstmals von der Kölner Kommunikationsagentur Palmer Hargreaves erhobene Female Board Edition des LinkedIndex, der seit 2020 das Kommunikationsverhalten von Führungskräften untersucht. <a href="https://pr-journal.de/nachrichten/social-media-web-2-0/29597-studie-vorstaendinnen-nutzen-linkedin-umfassender-als-maennliche-ceos.html">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Topmanagerinnen nutzen die Kommunikations- und Netzwerkplattform LinkedIn intensiver und umfassender als männliche CEOs: Sie setzen auf aktiveres Community Management sowie eine persönlichere Ansprache ihrer Follower und profitieren von höherem Engagement. Das ergab die erstmals von der Kölner Kommunikationsagentur Palmer Hargreaves erhobene Female Board Edition des LinkedIndex, der seit 2020 das Kommunikationsverhalten von Führungskräften untersucht. Das Ergebnis basiert auf der Auswertung der kommunikativen Aktivitäten aller 88 Vorstandsfrauen aus dem HDAX auf der Business-Plattform im zweiten Quartal 2022.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/25/studie-vorstaendinnen-nutzen-linkedin-umfassender-als-maennliche-ceos/">Studie: Vorständinnen nutzen LinkedIn umfassender als männliche CEOs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Mitarbeitermagazins 2022</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/20/die-zukunft-des-mitarbeitermagazins-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 07:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt die Mitarbeiterzeitung (MAZ) in Zeiten der digitalen Transformation und wie wird sie sich zukünftig entwickeln? Welche Veränderungen haben sich in den letzten Jahren ergeben und was macht eine moderne gedruckte oder digitale MAZ aus? Wie steht es heute um die Mitarbeiterkommunikation in den Unternehmen und welche Bedeutung haben hierbei mobile Kanäle? Diesen und <a href="https://interne-kommunikation.net/die-zukunft-des-mitarbeitermagazins-2022/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/20/die-zukunft-des-mitarbeitermagazins-2022/">Die Zukunft des Mitarbeitermagazins 2022</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Welche Rolle spielt die Mitarbeiterzeitung (MAZ) in Zeiten der digitalen Transformation und wie wird sie sich zukünftig entwickeln?</li>
<li>Welche Veränderungen haben sich in den letzten Jahren ergeben und was macht eine moderne gedruckte oder digitale MAZ aus?</li>
<li>Wie steht es heute um die Mitarbeiterkommunikation in den Unternehmen und welche Bedeutung haben hierbei mobile Kanäle?</li>
</ul>
<p>Diesen und weiteren Fragen gingen SCM und Kammann Rossi in einer Studie unter rund 250 Kommunikationsprofis aus dem D/A/CH-Raum 2022 bereits zum sechsten Mal nach. Ziel war es, aus den Beantwortungen Schlüsse für die moderne Mitarbeiterkommunikation zu ziehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/20/die-zukunft-des-mitarbeitermagazins-2022/">Die Zukunft des Mitarbeitermagazins 2022</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Schweiz hinkt bei der Einkommensgleichheit hinterher</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/08/die-schweiz-hinkt-bei-der-einkommensgleichheit-hinterher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jemeima Christen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 07:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob unbezahlte Arbeit oder Pensionskasse: Ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt die deutlichen Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau. Was muss sich ändern?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/08/die-schweiz-hinkt-bei-der-einkommensgleichheit-hinterher/">Die Schweiz hinkt bei der Einkommensgleichheit hinterher</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob unbezahlte Arbeit oder Pensionskasse: Ein neuer Bericht des Bundesrats zeigt die deutlichen Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau. Was muss sich ändern?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/08/die-schweiz-hinkt-bei-der-einkommensgleichheit-hinterher/">Die Schweiz hinkt bei der Einkommensgleichheit hinterher</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Mehrheit der Jugendlichen vertraut Medien nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/31/deutschland-mehrheit-der-jugendlichen-vertraut-medien-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 14:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Zielgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von den jungen Menschen, die ihre Informationen bevorzugt aus sozialen Medien beziehen, zeigen 37,6 Prozent eine starke Verschwörungsneigung</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/31/deutschland-mehrheit-der-jugendlichen-vertraut-medien-nicht/">Deutschland: Mehrheit der Jugendlichen vertraut Medien nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von den jungen Menschen, die ihre Informationen bevorzugt aus sozialen Medien beziehen, zeigen 37,6 Prozent eine starke Verschwörungsneigung</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/31/deutschland-mehrheit-der-jugendlichen-vertraut-medien-nicht/">Deutschland: Mehrheit der Jugendlichen vertraut Medien nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 14:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade geht mal wieder ein Report zu TikTok herum. Wir haben uns diesen genau durchgelesen: Das ist größtenteils Quatsch. Schauen wir uns die Behauptungen nacheinander an.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/">Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade geht mal wieder ein Report zu TikTok herum. Wir haben uns diesen genau durchgelesen: Das ist größtenteils Quatsch. Schauen wir uns die Behauptungen nacheinander an.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/">Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie Social Media Marketing 2022: Facebook verliert – Instagram und TikTok angesagt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/30/studie-social-media-marketing-2022-facebook-verliert-instagram-und-tiktok-angesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 06:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98220</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Social Media Marketing Report gibt Aufschluss darüber, welche Social-Media-Plattformen für Unternehmen aktuell im Fokus stehen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/30/studie-social-media-marketing-2022-facebook-verliert-instagram-und-tiktok-angesagt/">Studie Social Media Marketing 2022: Facebook verliert – Instagram und TikTok angesagt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="note blog-note">Der Social Media Marketing Report gibt Aufschluss darüber, welche Social-Media-Plattformen für Unternehmen aktuell im Fokus stehen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse.</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/30/studie-social-media-marketing-2022-facebook-verliert-instagram-und-tiktok-angesagt/">Studie Social Media Marketing 2022: Facebook verliert – Instagram und TikTok angesagt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke als Komplizen autoritärer Staaten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/28/soziale-netzwerke-als-komplizen-autoritaerer-staaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 07:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele soziale Netzwerke agieren auch in autoritären Staaten und müssen oft strengen Löschanforderungen Folge leisten. Oft werden so Menschenrechte verletzt – ein Problem, dass nur durch eine politische Lösung behoben werden kann, wie eine Studie ergeben hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/28/soziale-netzwerke-als-komplizen-autoritaerer-staaten/">Soziale Netzwerke als Komplizen autoritärer Staaten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele soziale Netzwerke agieren auch in autoritären Staaten und müssen oft strengen Löschanforderungen Folge leisten. Oft werden so Menschenrechte verletzt – ein Problem, dass nur durch eine politische Lösung behoben werden kann, wie eine Studie ergeben hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/28/soziale-netzwerke-als-komplizen-autoritaerer-staaten/">Soziale Netzwerke als Komplizen autoritärer Staaten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt: Kaum Interesse an Wirtschaftsjournalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/23/studie-zeigt-kaum-interesse-an-wirtschaftsjournalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 06:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98058</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsjournalismus ist im Dilemma: Ihm käme gesellschaftlich eine wichtige Funktion zu. Jedoch interessieren sich Leserinnen und Leser mehr für andere Themen, zum Beispiel für Politik und Sport. Zudem geht der Anteil der Wirtschaftsberichte in Medien zurück. Das zeigen Auswertungen des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft «fög» der Universität Zürich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/23/studie-zeigt-kaum-interesse-an-wirtschaftsjournalismus/">Studie zeigt: Kaum Interesse an Wirtschaftsjournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsjournalismus ist im Dilemma: Ihm käme gesellschaftlich eine wichtige Funktion zu. Jedoch interessieren sich Leserinnen und Leser mehr für andere Themen, zum Beispiel für Politik und Sport. Zudem geht der Anteil der Wirtschaftsberichte in Medien zurück. Das zeigen Auswertungen des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft «fög» der Universität Zürich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/23/studie-zeigt-kaum-interesse-an-wirtschaftsjournalismus/">Studie zeigt: Kaum Interesse an Wirtschaftsjournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die hohen Hürden zu einem Abonnement</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/08/die-hohen-huerden-zu-einem-abonnement/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/06/08/die-hohen-huerden-zu-einem-abonnement/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 07:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnemente]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie aus den Niederlanden fragte, warum Leute für News kein Geld zahlen wollen. Der wichtigste Grund ist der Preis – aber nicht nur weil er zu hoch ist. Es ist die Hundert-Punkte-Frage, die sich private Medienunternehmen immer wieder stellen – ja stellen müssen, wenn sie überleben wollen: Wie kriegen wir Leute dazu, für News <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/08/die-hohen-huerden-zu-einem-abonnement/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie aus den Niederlanden fragte, warum Leute für News kein Geld zahlen wollen. Der wichtigste Grund ist der Preis – aber nicht nur weil er zu hoch ist.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-97743" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Zeitungs-Abos-Studie-20220608b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Es ist die Hundert-Punkte-Frage, die sich private Medienunternehmen immer wieder stellen – ja stellen müssen, wenn sie überleben wollen: Wie kriegen wir Leute dazu, für News zu zahlen? Eine einfache Antwort gibt es nicht, dafür <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2021" target="_blank" rel="noopener">ernüchternde Zahlen</a>: Weniger als jede fünfte Person zahlt in westlichen Ländern – von den USA bis Polen – für Online-News. Die Schweiz und die Niederlanden liegen in der Mitte. In beiden Ländern gaben 17 Prozent der 2000 befragten Personen an, im Jahr 2020 für Online-News Geld ausgegeben zu haben. Dieser Wert hat in den vergangenen Jahren zwar stetig zugenommen. Aber gleichzeitig verlieren Verlage weiter Printabos. Unter dem Strich geht für viele die Rechnung (noch) nicht auf. Die häufig bemühten Erfolgsbeispiele, die es überall gibt, können nicht über das grundsätzlich harte Pflaster auf dem Abomarkt hinwegtäuschen.<br />
</p>
<p>Aber warum tut sich selbst ein interessiertes Publikum so schwer, für Journalismus zu zahlen? Aufschlussreiche Antworten liefert <a href="https://twitter.com/tgrootkormelink" target="_blank" rel="noopener">Tim Groot Kormelink</a>. Für seine qualitative Studie <a href="https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/14648849221099325" target="_blank" rel="noopener">«Why people don’t pay for news»</a> versorgte der Assistenzprofessor für Journalismus an der Vrije Universiteit Amsterdam 68 Leute mit einem Probeabo, Print und Online. Sie konnten aus den Abo-Angeboten von vier niederländischen Tageszeitungen auswählen. Nach drei Wochen befragte sie der Forscher eingehend zu ihren Erfahrungen.</p>
<blockquote><p>Bei jüngeren Personen stellt das limitierte Budget als Hürde da: Zusätzliche Ausgaben bedeuten Verzicht andernorts.</p></blockquote>
<p>Einen ebenso ernüchternden wie auch überraschenden Befund liefert der Autor gleich vorweg: Von den 68 Personen zwischen 20 und 75 Jahren, davon 36 Frauen, 32 Männer, alle mit einem «relativ hohen Bildungsniveau», gab nach Ablauf der Probefrist niemand an, ein kostenpflichtiges Abo des getesteten Titels kaufen zu wollen.</p>
<p>Die weitaus meisten kritischen Aussagen betreffen den Preis. Bei jüngeren Personen stellt das limitierte Budget als Hürde da: Zusätzliche Ausgaben für News bedeuten Verzicht auf einen anderen Budgetposten.</p>
<p>Die älteren Proband:innen stören sich dagegen an der Preispolitik der Verlage, etwa am grossen Preissprung vom Probeabo zur regulären Subskription; oder daran, dass man als treue Kundin, die über Jahre den vollen Abopreis zahlt, nie einen Rabatt oder sonst ein Treueangebot erhält – ganz im Gegensatz zu den umworbenen Neukunden, die mit Dumpingpreisen geködert werden.</p>
<blockquote><p>Gegen einen Abschluss spricht auch die «Abo-Sättigung», man zahlt ja schon für so viele Dienste im Netz.</p></blockquote>
<p>Ein naheliegender und immer wieder gehörter Grund, kein Geld für Online-News ausgeben zu wollen, ist der als zu hoch wahrgenommene Abopreis. «In Anbetracht der Tatsache, dass der Preis die grösste Hürde für ein Abonnement darstellt, argumentierten die Teilnehmenden, dass ein attraktiverer Preis sie davon überzeugen könnte, Nachrichten zu abonnieren», schreibt Groot Kormelink. Gerade jüngere Mediennutzende hätten eine sehr konkrete Vorstellung zur Preisgestaltung. Für sie lägen 3 bis 5 Euro pro Monat drin. Als Referenz dient der Preis eines geteilten Netflix- oder Spotify-Kontos.</p>
<p>Ebenfalls gegen einen Abschluss spricht auch die «Abo-Sättigung», man zahlt ja schon für so viele Streamingdienste, digitale Plattformen und andere Medienangebote. Damit direkt zu tun hat auch die Furcht, die News der abonnierten Zeitung zu wenig zu nutzen und somit Geld für nichts ausgeben zu haben. Denn daneben lockt ja auch immer noch eine Fülle an kostenlos verfügbaren News im Netz; nach dem Preis der zweitwichtigste Grund, kein Online-Abo zu kaufen. In den Niederlanden, wo die Studie durchgeführt wurde, gibt es mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NOS und dem kommerziellen News-Portal «NU.nl» zwei grosse Gratisanbieter. Aber auch Podcasts zählen zum gern genutzten kostenlosen Angebot.</p>
<blockquote><p>Für ein Abo zu zahlen, empfinden manche als eine Verpflichtung, die sie nicht einzugehen bereit sind.</p></blockquote>
<p>Vor allem Jüngere zeigen zudem Bindungsängste bei der Medienauswahl. Für ein Abo zu zahlen, empfinden sie offenbar als eine Verpflichtung, die sie nicht einzugehen bereit sind. Der Entscheid <em>für</em> das Abo eines bestimmten Titels, heisst auch immer, sich <em>gegen</em> ganz viele andere, ebenfalls valable, Angebote zu entscheiden. Und hinter dieser Hürde steht eine nächste: Wer sich irgendwann doch für ein Abo entscheidet, sollte dann auch lesen, wofür er oder sie bezahlt hat. Wer diese (Selbst-)Verpflichtung als zu belastend empfindet, entscheidet sich gegen ein Abo und snackt mal hier, mal dort im grossen Gratisangebot.</p>

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<p>Den Entscheid gegen den Aboerwerb nicht beeinflusst hat hingegen die journalistische Qualität. Sie gab aber auch keinen Kaufimpuls. Immerhin stellten Studien-Teilnehmende fest, dass die Qualität, zu der sie nun probeweise Zugang erhielten, besser ist als die der Gratismedien. Manche hatten noch nie hinter eine Paywall geschaut und wussten gar nicht, was es dort gibt. Das werfe ein Dilemma für die Zeitungen auf, schreibt Groot Kormelink: «Wenn sie mehr ihrer hintergründigen Inhalte frei zugänglich machen, könnte dies zwar dazu beitragen, ihre Qualität hervorzuheben, aber diese Strategie könnte auch dazu führen, dass es noch weniger dringend ist, ein kostenpflichtiges Abonnement zu erwerben.»</p>
<p>Schliesslich spielt auch die Servicequalität eine Rolle, die sowohl gegen als auch für den Aboabschluss sprechen kann. Wenn die Zustellung der gedruckten Zeitung nicht klappt, wenn das Login auf der Website nicht funktioniert, dann sieht man den Preis schnell als nicht gerechtfertigt an. Positive Anreize zum Aboabschluss könnte ein Verlag hingegen mit modularen und vielfältigen Zugangs- und Zustellmöglichkeiten schaffen. Konkret nennt eine Partizipantin der Studie ein Abo für eine bestimmte Anzahl Zeitungsausgaben, die man nur dann bestellt, wenn man Zeit für die Lektüre auf Papier findet.</p>
<blockquote><p>«Digitale Abonnements generieren nicht genug Einnahmen, um Printmedien aufzugeben, aber sie kannibalisieren gleichzeitig die Printabonnements.»</p></blockquote>
<p>Nur: Solche personalisierten Abomodelle erhöhen die Komplexität des Zustellprozesses und damit auch die Kosten. Schon heute steigen die Distributionskosten pro Exemplar: Es gibt zwar immer weniger Print-Abos, aber der Verteilaufwand nimmt nicht im gleichen Masse ab. Obwohl Print gerade mit modularen Varianten den einen oder die andere als Abonnent:in halten konnte, rechnet sich der Aufwand unter dem Strich nicht. «Nachrichtenorganisationen befinden sich in einem Fegefeuer zwischen Digital- und Printmedien», zitiert die Studie aus einer Paywall-Studie von 2015. «Digitale Abonnements generieren nicht genug Einnahmen, um Printmedien aufzugeben, aber sie kannibalisieren gleichzeitig die Printabonnements.»</p>
<div style="margin: 4%; border: 1px; border-style: solid; border-color: #cccccc; padding: 4%; font-size: 16px;">
<h3>Abo-Markt: Innovation dank neuer Software</h3>
<p>Die grossen Schweizer Zeitungsverlage Tamedia, CH Media und NZZ versuchen mit Sonderangeboten ein junges Publikum zu gewinnen, das bereit ist, für Journalismus zu zahlen. Das gelingt ihnen unterschiedlich gut. Bei NZZ und CH Media zahlen Leute in Ausbildung ab fünf Franken pro Monat für den Zugriff auf das Online-Angebot, Tamedia führte vor einem halben Jahr einen Jugendtarif ein, der mit neun Franken allerdings fast doppelt so teuer ist wie die Angebote der Konkurrenz.</p>
<p>Die Erfahrungen der drei Verlage sehen etwas durchzogen aus. Bei CH Media mache das <a href="https://abo.aargauerzeitung.ch/az-student/" target="_blank" rel="noopener">Studentenabo</a> «lediglich 1,2 Prozent unseres Gesamtbestands aus», teilt CH-Media-Sprecher Stefan Heini auf Anfrage mit und ergänzt: «Trotz des sehr attraktiven Angebots ist das Wachstum im Augenblick relativ bescheiden.» Man habe aber das Angebot bislang auch kaum beworben. Voll zufrieden zeigt sich derweil die NZZ mit ihrem <a href="https://abo.nzz.ch/kampagne/?lp=21019698&amp;trco=20007931-04-04-0014-0029-000000-00000000" target="_blank" rel="noopener">Abo «NZZ für Studierende»</a>. Konkrete Zahlen nennt das Unternehmen nicht. Nur so viel: Das Abonnement erfreue sich grosser Beliebtheit. Den Erfolg misst der Verlag an der Wandlungsquote vom Studi- zum regulären Abo. Dieser Wert zeige, dass die NZZ richtig liege. Tamedia führte erst Anfang des laufenden Jahres ihr <a href="https://abo-digital.tagesanzeiger.ch/checkout/specials?_ptid=%7Bkpdx%7DAAABGkwKRtL_qgoKbTVQYXpVV2RwdRJJMjAyMi0wNi0wOC0wOS0zMS00My0yNjktbFFtWGI1WDNaTlF4YThnZS02ODYwZDkyOTA1NzE0ZTk1NDdiY2NiNGY4MTU0ZGI1MBoMRVhYNEhBNkw4NVRZIiUxODA1M2swMGRvLTAwMDAzMGEyNzdxcnBtMzNvaXZsOGk5bzQwKhdzaG93T2ZmZXI5RUlLSFAxSVM2UFExNzABOgxPVEFYVU1YWVpTRUJSS3YtqwAC_wQ3Ny1rTjM1c1loTzVqU1d6ZFRZqwAO8AlaCzg1LjIuMTQyLjc3YgNkbWNo38OGlQY" target="_blank" rel="noopener">«Youth»-Abo</a> ein und kann daher noch nicht viel sagen.</p>
<p>Neben Abos, die sich explizit an Junge richten, lancieren Verlage weitere preisgünstige und flexible Angebote, die ebenfalls dem Nutzungsbedürfnis eines jüngeren Publikums entgegenkommen. So bietet Tamedia ein Familien-Abo mit vier Konten an, das auch eine Wohngemeinschaft nutzen kann. Ein Flatrate-Abo ermöglicht einer Person den Zugang zu sämtlichen Titeln des Verlags.</p>
<p>Um überhaupt neue Aboformen einführen zu können, braucht es eine entsprechende technische Infrastruktur. «Dank des Wechsels auf die Software von Piano […] konnte Tamedia ihr Digitalabo-Portfolio um neue Angebote für spezifische Kundengruppen erweitern», steht im aktuellen Geschäftsbericht der Tamedia-Mutter TX Group. <a href="https://piano.io/about/" target="_blank" rel="noopener">«Piano»</a> ist einer der führenden Anbieter für Bezahllösungen im Mediengeschäft.</p>
<p>Noch nicht so weit ist CH Media. Dort steht der Wechsel auf die «Piano»-Software erst noch an, wie Unternehmenssprecher Heini bestätigt. Doch schon heute erfülle bei ihnen das Standard-Abo, was andernorts nur ein Spezialabo leiste: Das Login zu einer CH-Media-Zeitung bietet Zugriff auf alle anderen Titel aus dem Verbund.</p>
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		<item>
		<title>Von Algorithmen und Metriken verleitet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/07/von-algorithmen-und-metriken-verleitet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 12:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[News Feed Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte verbreiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten produzieren immer mehr Inhalte nur fürs Netz. Doch dort passen sie Präsentation und Inhalt den Vorgaben der dominanten Plattformen an, kritisiert eine neue Studie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten produzieren immer mehr Inhalte nur fürs Netz. Doch dort passen sie Präsentation und Inhalt den Vorgaben der dominanten Plattformen an, kritisiert eine neue Studie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/07/von-algorithmen-und-metriken-verleitet-2/">Von Algorithmen und Metriken verleitet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Service public: Man weiss erst, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/05/service-public-man-weiss-erst-was-man-hatte-wenn-man-es-nicht-mehr-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 19:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Experiment in Grossbritannien zeigt: Das Angebot der BBC lernt erst so richtig schätzen, wer darauf verzichten muss. Eine wichtige Erkenntnis auch für die Mediendebatte hierzulande. Was wäre, wenn … Ja, was wäre, wenn es kein öffentliches Radio und Fernsehen gäbe, also in der Schweiz keine SRG mehr? Diese Frage stellte sich 2018 im Zusammenhang <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/05/service-public-man-weiss-erst-was-man-hatte-wenn-man-es-nicht-mehr-hat/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Experiment in Grossbritannien zeigt: Das Angebot der BBC lernt erst so richtig schätzen, wer darauf verzichten muss. Eine wichtige Erkenntnis auch für die Mediendebatte hierzulande.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-97007" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-9-Tage-ohne-BBC-20220505a-1-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Was wäre, wenn … Ja, was wäre, wenn es kein öffentliches Radio und Fernsehen gäbe, also in der Schweiz keine SRG mehr? Diese Frage stellte sich 2018 im Zusammenhang mit der «No Billag»-Initiative nicht nur hypothetisch, sondern ganz konkret. Die Folgen einer Schweiz ohne SRG blieben damals reine Spekulation. Während die eine Seite blühende Medienlandschaften vorhersagte ohne Gebührenmedien, sah man auf der anderen die Demokratie in Gefahr ohne öffentlich finanzierten Rundfunk. Bekanntlich ist keines der beiden Szenarien eingetroffen. Die Abschaffungsinitiative fand keine Mehrheit beim Stimmvolk. In abgeschwächter Form stellt sich die Frage demnächst wieder. Was wäre, wenn die SRG nur noch halb so viel Geld erhielte? Und wieder wird man hüben und drüben vorauszusagen versuchen, was wäre, wenn.</p>
<blockquote><p>Da 90 Prozent der britischen Bevölkerung die Angebote der BBC nutzen, können sie deren Bedeutung nur schwerlich einzuschätzen.</p></blockquote>
<p>Die Auswirkungen auf Gesellschaft, Medienlandschaft und Demokratie lassen sich nicht simulieren. Einfach mal drei Monate den Betrieb einstellen, um zu sehen, was dann allenfalls fehlt, geht natürlich nicht. Was sich hingegen bewerkstelligen lässt, ist der vorübergehende Entzug aller Angebote eines öffentlichen Rundfunkanbieters für einzelne Personen, respektive Haushalte. In Grossbritannien hat die BBC dieses Experiment <a href="https://www.bbc.co.uk/mediacentre/latestnews/2015/life-without-the-bbc" rel="noopener" target="_blank">nach 2015</a> kürzlich <a href="https://www.bbc.co.uk/mediacentre/2022/deprivation-study/" rel="noopener" target="_blank">zum zweiten Mal</a> durchführen lassen.</p>
<p>Und das ging so: 80 Haushalte durften während neun Tagen keine einzige Radio- oder TV-Sendung, keine Online-Angebote und auch keine Social-Media-Dienste der BBC nutzen. Solche Deprivationsstudien dienen dazu, den Nutzen von Produkten und Dienstleistungen aufzudecken, die Menschen gewohnheitsmässig verwenden, ohne sich über ihren Wert bewusst zu sein. Da 90 Prozent der britischen Bevölkerung die Angebote der BBC in der einen oder anderen Form nutzen und weil die BBC für die überwiegende Mehrheit schon immer da war, können sie deren Bedeutung nur schwerlich einzuschätzen. Die Studie soll hierzu Erkenntnisse liefern.</p>
<p>Der Zeitpunkt kommt natürlich nicht zufällig. Wie in vielen Ländern Europas sieht sich in Grossbritannien der öffentliche Rundfunk <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/13/wie-sich-die-bbc-in-die-ecke-draengen-laesst/">unter politischem Druck</a>. Im Fokus steht – wie auch in der Schweiz – die Finanzierung über gesetzlich verordnete Gebühren oder Abgaben.</p>
<p>Das Experiment zeigt nun, dass jene Haushalte, welche die Rundfunkgebühr abschaffen oder senken wollten, ihre Haltung revidieren. 42 der 60 gebührenkritischen Haushalte (70 Prozent) zeigten sich nach neun Tagen BBC-Entzug bereit, die volle Gebühr oder sogar mehr zu zahlen, um weiterhin BBC-Inhalte und -Dienste zu erhalten. Dieses Ergebnis deckt sich mit jenem einer identischen Studie von 2015. Man weiss also erst, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat.</p>
<blockquote><p>Wenn die Leute eine Dienstleistung erst dann schätzen, wenn man sie ihnen entzieht, dann heisst das auch, dass etwas mit der Markenpflege nicht stimmt.</p></blockquote>
<p>Eine wichtige Rolle beim Gesinnungswandel spielte das Radioangebot der BBC. Zum einen realisierten viele Haushalte erst beim Entzug, wie intensiv sie diese Sender eigentlich nutzen. Zum anderen störte sie die Werbung in den privaten Programmen, die sie während des Experiments nutzen mussten. Ähnlich verhielt es sich mit den Online-Diensten der BBC, die im Alltag vieler Britinnen und Briten eine wichtige Rolle spielen, sei das für die Wettervorhersage oder Sportresultate.</p>
<p>Für die BBC mag das Ergebnis auf den ersten Blick erfreulich erscheinen. Aber es weist auch auf ein Problem hin, das alle öffentlichen Rundfunkanbieter betrifft, die ihr Angebot inzwischen auf den unterschiedlichsten Kanälen und Plattformen verbreiten. Wenn die Leute eine Dienstleistung erst dann schätzen, wenn man sie ihnen entzieht, dann heisst das auch, dass etwas mit der Markenpflege nicht stimmt. So lässt sich auch erklären, dass jene Haushalte mit dem geringsten Wissen über das BBC-Angebot ausserhalb des Fernsehens – einschliesslich Radio und BBC-Online – am ehesten für eine Abschaffung der Gebühr sind. Ganz generell hängt die Haltung zur Rundfunkgebühr in erster Linie davon ab, wie zufrieden die Menschen mit dem Fernsehangebot der BBC sind. In der Schweiz dürfte das kaum anders sein. Auch hier steht das Fernsehen in der öffentlichen Diskussion stellvertretend für die ganze SRG.</p>
<blockquote><p>Eine vergleichbare Studie in der Schweiz könnte wertvolle Daten für die Servie-public-Debatte liefern.</p></blockquote>
<p>Ob auch Schweizer Haushalte, welche die Medienabgabe am liebsten abschaffen würden, ihre Haltung änderten, wenn sie erst merkten, was die SRG alles bietet, fände man natürlich erst mit einer eigenen Studie heraus. Mit Blick auf die anstehende <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/01/srg-initiative-diesmal-geht-es-nicht-ohne-einen-plan-b/">Halbierungsinitiative</a> wäre das sicher keine dumme Investition – eine solche Studie könnte wertvolle Daten für die Servie-public-Debatte liefern. Und während in Grossbritannien dem Experiment der Makel der Auftragsforschung anhaftet, könnte die Forschung in der Schweiz ganz ohne SRG-Auftrag ans Werk gehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/05/service-public-man-weiss-erst-was-man-hatte-wenn-man-es-nicht-mehr-hat/">Service public: Man weiss erst, was man hatte, wenn man es nicht mehr hat</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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