Thema mit 20 Beiträgen

Urheberrecht

Wird es Youtube im nächsten Jahr noch geben?

Grosse Aufregung um die Zukunft der beliebten Video-Plattform Youtube. Bei manchen, vor allem jüngeren, Nutzerinnen und Nutzern herrscht teils offene Panik. Sie fürchten, ihre Spielwiese im Netz zu verlieren. Grund für die Aufregung sind einerseits die EU und andererseits Youtube selbst. Auf europäischer Ebene sind Bestrebungen im Gange, die Videoplattform stärker in die Verantwortung zu nehmen und die Firma haftbar zu machen bei Urheberrechtsverletzungen in hochgeladenem Bildmaterial. Dagegen wehrt sich Youtube mit Panikmache, in dem sie den Untergang des Internets beschwört. Worum es bei der Auseinandersetzung wirklich geht, dröselt Rechtsanwalt Christian Solmecke auf – in einem Youtube-Video.

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Faktencheck: Warum Youtube 2019 NICHT tot ist

„Warum es Youtube nächstes Jahr nicht mehr gibt“ – das ist der Titel eines Videos, das innerhalb kürzester Zeit mehr als zwei Millionen Mal geklickt wurde. Viele andere Videos in den Trends beziehen sich darauf. Der Tenor: 2019 wird die Plattform Geschichte sein – wegen einer neuen Richtlinie der EU. Stimmt das wirklich? E

Bedrohen geplante Upload-Filter die Wikipedia?

Auf Initiative der EU-Kommission wird in der Europäischen Union eine Reform des Urheberrechts vorangetrieben. Ein Knackpunkt ist die geplante Einführung so genannter Uploadfilter für alle Plattformen, die auf nutzergenerierten Inhalten beruhen. Sollten sie EU-weit vorgeschrieben werden, können auf communitygetriebene Projekte wie die Wikipedia große Probleme zukommen.

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Du hast unsere Bilder geklaut!

Fotografen und Bildagenturen pochen zurecht auf die Respektierung der Rechte an ihren Werken, indem sie Sünder ermahnen oder verklagen. Das legitime Anliegen leidet allerdings, wenn der Rechteinhaber mit zweifelhaften Methoden vorgeht. Ein Erfahrungsbericht.

Warum Social-Media oft zum Kotzen ist und was du daran ändern kannst

Es passiert immer wieder: «Ein Bild geht um die Welt: Quellenangabe? Braucht kein Mensch!?». Dabei ist es nicht die Verletzung des in die Jahre gekommenen Urheberrechts, das dem Autor dieses Beitrags so aufstösst, sondern vielmehr, dass dabei Respekt und Anerkennung für den Macher verloren gehen. Eine spannende Auseinandersetzung mit einer alltäglichen Situation.