Thema mit 36 Beiträgen

USA

Wie US-Medien einen ehemaligen Trump-Gehilfen vorführten

Es sei ein «Beweisstück eines verkotzten Journalismus», schreibt Martin Kilias in der Berner Zeitung, nachdem er sich eine Reihe von TV-Interviews mit dem früheren Trump-Mitarbeiter Sam Nunberg angeschaut hatte. Ein offensichtlich verwirrter, möglicherweise alkoholisierter Mann wurde in den USA von Sender zu Sender weitergereicht, wo er mit vermeintlich Sensationellem zu den Russland-Untersuchungen gegen Trump aufwartete. Doch hier wäre es die Aufgabe der Medien gewesen, diesen Mann vor sich selbst zu schützen, da er nichts Substanzielles zu bieten hatte, aber offenbar einen Drang an die Öffentlichkeit. «Ein journalistisches Trauerspiel, das gewiss ein Nachspiel haben wird», bilanziert Kilias.

Wissen, was Kunden wollen

Umfragen, Analysen, Studien – die richtige Unterstützung bei der Befragung von Kunden, dem Auswerten bestehender Daten, dem Entwickeln wirkungsvoller Strategien und Konzepte zur Medienproduktion. Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung

Wie Zeitungen – wieder – ein zahlendes Publikum finden

Die einfache Erklärung geht so: Dank US-Präsident Trumps Lügenpresse-Leier laufen den Leitmedien, wie New York Times oder Washington Post, neue Abonnenden in Scharen zu. So ist es eine Tatsache, dass diese beiden Blätter den Erfolgspfad in die digitale Zukunft gefunden haben. Aber natürlich nicht allein wegen Trump. Vielmehr steckt intensive Publikumsforschung und Produkteentwicklung dahinter, um Weiterlesen …

Jetzt wird die Pressefreiheit unter Trump gemessen

Dass US-Präsident Donald Trump kein Freund der Medien ist, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Doch wie entwickelt sich die Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten seit Trumps Amtsantritt? Um diese Frage verlässlich beantworten zu können, haben Institutionen und Organisationen wie das Committee to Protect Journalists oder Reporter ohne Grenzen den U.S. Press Freedom Tracker ins Leben Weiterlesen …

Die totale Polarisierung der US-Medien

«Trump ist zu einem der grössten und erfolgreichsten Publizisten der Welt geworden», sagt Robert Rosenthal, der das Center for Investigative Reporting leitet. Den aktuellen Erfolg von New York Times und Washington Post sieht Rosenthal dagegen skeptisch; sie erreichten nur Gleichgesinnte.

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Trump-Forscher auf dünnem Eis

Trump und die Medien: Es herrscht Krieg. Der US-Präsident holzt wie keiner seiner Vorgänger gegen die Berichterstattung über ihn, die Medien geben ihm Saures. Kann man mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen, wer hier Recht hat? Ein renommiertes Harvard Institut hat’s versucht. Und kommt dabei an seine Grenzen. Dennoch lassen sich aus der aktuellen Studie für die Weiterlesen …