Thema mit 14 Beiträgen

Vertrauen

Ohne Vertrauen keine Bilder

Im Rahmen einer breit angelegten Serie zur Frage, was Vertrauen ausmacht, wie es entsteht und auch wieder zerbricht, hat die NZZ fünf international tätige Fotojournalistinnen und -journalisten dazu befragt, wie sie das Vertrauen von Menschen gewinnen, die sie porträtieren. So erzählt zum Beispiel Martin Barzilai, wie er es schaffte, für ein Buch Militärdienstverweigerer in Israel abzulichten, obwohl die sogenannten «Refuzniks» für viele im Land als Verräter gelten und entsprechend gesellschaftlich geächtet werden. Bei Bildreporter Barzilai war es vor allem der Faktor Zeit und der Verzicht auf jeglichen Druck. Er hatte den Verweigerern angeboten, sie auch nur in Rückenansicht zu zeigen. In langen Gespräche gewann er schliesslich das Vertrauen und die Porträtierten willigten ein, öffentlich ihr Gesicht zu zeigen.

Communities bilden, moderieren und verstehen

Schärfen Sie Ihr Wissen rund um die Bildung sozialer Netzwerke, deren Moderation und der strategischen Einbindung in eine wirkungsvolle Gesamtkommunikation. Der CAS Community Communications startet im Januar.

Trump-Forscher auf dünnem Eis

Trump und die Medien: Es herrscht Krieg. Der US-Präsident holzt wie keiner seiner Vorgänger gegen die Berichterstattung über ihn, die Medien geben ihm Saures. Kann man mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen, wer hier Recht hat? Ein renommiertes Harvard Institut hat’s versucht. Und kommt dabei an seine Grenzen. Dennoch lassen sich aus der aktuellen Studie für die Weiterlesen …

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Markenvertrauen in der Schweiz

Schweizer lieben und vertrauen einheimischen Marken. Das zeigt die aktuelle Studie «European Trusted Brands 2015» des Medien- und Marktforschungsunternehmens Reader’s Digest.

«Heute hat keiner mehr Zeit, eine Story richtig zu recherchieren»

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem gesunkenen Vertrauen der Menschen in die Medien und den massiven Sparprogrammen, die viele Verlage fahren? “Ja, den gibt es”, sagt Richard Edelman. Seine PR-Agentur misst seit Jahren, wie es um die Glaubwürdigkeit von Institutionen, Medien und Themen bestellt ist.