Tag mit 6 Beiträgen

Wochenzeitung

«Wer die AfD verstehen will, muss die ‹Junge Freiheit› lesen»

Die nationalkonservative Wochenzeitung «Junge Freiheit» steigert zum wiederholten Mal ihre Auflage, bleibt aber eine Nischenpublikation. Daran ändern auch die Erfolge von AfD und Pegida nichts, als deren intellektuelle Vorhut das deutsche Blatt auftritt. Das Vertrauen in die Massenmedien ist letztlich immer noch grösser, als dies das laute «Lügenpresse»-Geschrei vermuten lassen würde.

Meister der satirischen Selbstvermarktung

Die Redaktion der Wochenzeitung WOZ sorgt regelmässig mit ungewöhnlichen Werbeaktionen für Aufsehen. Aktuell mit einem Protokoll der Bespitzelung des schweizerischen Geheimdienstchefs. Damit bewirbt die WOZ ein Sonderheft zu Überwachung und Datenschutz. Die Liste ihrer bedeutendsten Selbstvermarktungsaktionen seit 2002.

Nachhilfe für die Weltwoche

Die Gerichtsshow der «Zürcher Prozesse» von Milo Rau stellte sich als hervorragende Anlage für eine gepflegte Diskussionskultur heraus. Nun ist es an der Weltwoche, aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen Konsequenzen zu ziehen. Das einzige politische Wochenmagazin der Schweiz verfügt über eine hervorragende Ausgangslage, um zu einer breit anerkannten Leitschrift zu werden.

Die missverstandene Stadt

Kommt Biel in den nationalen Medien vor, zeichnen die Journalisten selten ein ausgewogenes Bild. Biel ist entweder hui oder pfui – aber meistens pfui. Das soll sich nun ändern: Biel findet Gefallen an der Idee von Pressereisen in die missverstandene Stadt. – Ein Gastbeitrag aus dem Bieler Tagblatt.

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Das Bewerbungsschreiben

Walter de Gregorio kehrt dem Journalismus den Rücken und wird Wahlhelfer von Fifa-Präsident Sepp Blatter. Das berichtet die WoZ in ihrer morgigen Ausgabe. De Gregorios Ambitionen Gott näher zu kommen, waren bereits in seinem letzten Interview mit Blatter nicht zu überlesen. Das Gespräch in der Weltwoche vom vergangenen Dezember liest sich wie ein Bewerbungsschreiben. Entsprechend sorgte es nach Weiterlesen …