Content Marketing, Big Data und Mobile Marketing
Eine Befragung von über 100 Werbeauftraggeber zeigt, wie sich der Werbemarkt in der Schweiz entwickelt und welche Bereiche 2017 an Bedeutung gewinnen.
Die MEDIENWOCHE ist ein digitales Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation & Marketing. Die Redaktion beobachtet und begleitet publizistisch die Entwicklung der Branche in der Schweiz, verfolgt aber auch internationale Trends. Neben den redaktionellen Eigenleistungen bietet die MEDIENWOCHE mit dem «Medienmonitor» (zweimal wöchentlich) und der wochentäglichen Rubrik «Auf dem Radar» Lektüreempfehlungen aus nationalen und internationalen Medien.
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Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli und Dominik Alleman von Bernet Relations / bernetblog.ch und Nicole Vontobel-Schnell von SCHNELLKRAFT / schnellkraft.ch.
Eine Befragung von über 100 Werbeauftraggeber zeigt, wie sich der Werbemarkt in der Schweiz entwickelt und welche Bereiche 2017 an Bedeutung gewinnen.
Heute erwarten Kunden weit mehr als einfach das Angebot von Produkten in einem Online Shop. Content Marketing eignet sich für Anbieter hervorragend, um Erlebnisse zu schaffen und dadurch Kunden nachhaltig zu beeindrucken – damit sie immer wieder gerne zurück kommen.
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Weshalb Micro Influencer wichtiger werden und einiges mehr erklärt Christian Chyzyk, Gründer und CEO der Influencer-Marketing-Plattform ReachHero.
Nach 124 Jahren haben die Titel Corriere del Ticino und Giornale del Popolo (Corriere del Ticino Plus) beschlossen, den Werbemarkt in Eigenregie zu bearbeiten. Zuständig dafür ist neu MediaTI Marketing, eine Tochter der MediaTI Holding. Publicitas bleibt dennoch im Boot.
Auch nach Weihnachten nutzen Shops Methoden, um das Kundenvolumen hoch zu halten. Zum Beispiel via E-Mail. Doch dafür müssen zuerst Adressen generiert werden.
In 2016 hat sich bei Google einiges getan. Der Core-Algorithmus wurde aktualisiert und arbeitet künftig in Echtzeit. Wie geht es weiter? Sechs Expertenmeinungen zu den SEO-Trends in 2017.
Ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz & Friends will rechtslastige Websites von Werbegeld abschneiden. Jetzt distanziert sich sein Chef – von dem Initiator. Und dessen Kritikern.