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Aktuell

Verlage unterstützen Medienförderung für Nachrichtenagentur

logosda
Nick Lüthi, 23. März 2017, 18:15

Noch bevor ein kohärenter Plan für die künftige Förderungspolitik auf dem Tisch liegt, signalisiert der Bundesrat Bereitschaft, die Schweizerische Depeschenagentur sda mit Geldern aus der Medienabgabe zu unterstützen. Tamedia und NZZ, die grössten Aktionäre der Agentur, zeigen sich offen für eine solche Subvention. Die Agentur selbst sieht darin einen Stabilisierungsfaktor für ihr Geschäft.
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Der SRG-Pragmatiker

stahlklein
Nick Lüthi, 6. März 2017, 17:32

Keine Partei tritt so dezidiert gegen die SRG auf wie die SVP. Selbst die Abschaffung des gebührenfinanzierten Radios und Fernsehens ist für die Volkspartei inzwischen eine Option. Der höchste Schweizer, SVP-Nationalrat Jürg Stahl, findet das den falschen Weg. Besonders für den Schweizer Sport stehe zu viel auf dem Spiel ohne SRG, sagt Stahl, der seit Anfang Jahr als Präsident von Swiss Olympic amtet.
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Für eine aktive Medienlandschaftspflege

TA SWISS
Gastbeitrag, 19. Februar 2017, 12:59

Eine im Januar veröffentliche Studie der TA-SWISS erinnerte Medien und Politik mit konkreten Vorschlägen daran, wie sie die Gestaltungsmöglichkeiten der Medienpolitik aktiver nutzen könnten. Zwei der Herausgeber der Studie, Brigitte Hofstetter und Manuel Puppis, kommentieren in einem Gastbeitrag die Rezeption ihrer Arbeit und erinnern an Forderungen, die in der Berichterstattung zu kurz kamen.
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Die Fragen vor den Antworten

Diskussion
Nick Lüthi, 8. September 2016, 14:18

In den nächsten Jahren stehen so viele medienpolitische Weichenstellungen an wie selten zuvor in so kurzer Zeit: Noch in diesem Jahr diskutiert das Parlament über Aufgabe und Ausmass des Service public in den Medien – und damit auch über die künftige Gestalt der SRG. Der Ausgang dieser Diskussion wird einen direkten Einfluss haben auf die Konzession der SRG, die Ende 2017 ausläuft und danach erneuert werden muss. Mit der Abstimmung über die No-Billag-Initiative folgt schliesslich das gewichtigste Geschäft mit dem Potenzial zur Tabula Rasa. Fünf Grundsatzfragen vor der grossen Debatte.
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So viel Kritik war noch nie

Sender
Nick Lüthi, 8. September 2016, 13:34

In den 85 Jahren seit ihrer Gründung sah sich die SRG noch nie vor eine derart existenzielle Herausforderung gestellt. Mit der Volksinitiative «No-Billag», die in den nächsten Jahren zur Abstimmung gelangt, würde gleich das ganze Mediensystem auf den Kopf gestellt – und die SRG in ihrer heutigen Form wäre Geschichte.
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Konkurrenz um Konzession

medien
Jonny Kopp, 1. September 2016, 13:49

Bundesrat und Parlament erarbeiten neue Rahmenbedingungen für den Service public von Radio und Fernsehen. Verleger und SRG versuchen sich gegenseitig das Wasser abzugraben. Eine konstruktive, zukunftstaugliche Lösung, die auch Online einbezieht, ist nicht in Sicht. Lassen wir den Markt entscheiden: indem der nationale Service-public-Auftrag, wie bereits bei den Lokalsendern, ausgeschrieben wird.
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Eine realistische SRG muss nun das Unmögliche planen

billag
Nick Lüthi, 7. Dezember 2015, 15:04

Nach Informationen der Neuen Luzerner Zeitung kommt die «No Billag»-Initiative zur Abschaffung der Rundfunkgebühren zustande. Am Freitag will das Komitee die beglaubigten 100’000 Unterschriften vorlegen. Damit wäre der medienpolitischen Diskussion der Stempel des Grundsätzlichen aufgedrückt. Was das für die SRG heisst.
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Le Service public n’existe pas

servicepublic
Nick Lüthi, 13. Juni 2015, 10:53

Selbstverständnis und Daseinsberechtigung der SRG gründen stark auf einem sogenannten Service public. Ein Begriff, der in der laufenden Diskussion um das Radio- und Fernsehgesetz weiter an Schärfe verloren hat. Das macht aber nichts. Denn der einzige sinnvolle und wirksame Hebel, um den Umfang des öffentlichen Rundfunks zu regulieren, ist das Geld.
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