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Aktuell

Leider nur gut gemeint

vsm
Nick Lüthi, 15. März 2017, 12:39

Der Verband Schweizer Medien setzt zur Ehrenrettung der Branche an und behauptet einfach mal: «Fake News? Nicht in der Schweizer Presse». Eine unnötige und kontraproduktive Kampagne.
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Gibt es ein Recht auf kritische Berichterstattung?

cct
Mike Meißner und Silke Fürst, 10. Mai 2016, 11:34

Wirtschaftlicher Druck stellt die Unabhängigkeit des Journalismus in Frage, Werbekunden werden mit Samthandschuhen angefasst und in der Berichterstattung geschont. Wie können sich Journalistinnen und Journalisten dem Kuschelkurs von Verlegern und Chefredaktoren widersetzen? Ein Blick ins Arbeitsrecht zeigt, dass ein Gesamtarbeitsvertrag, wie es ihn in der Westschweiz und für die SRG gibt, die unabhängige und kritische Berichterstattung stärken kann.
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Regelwerk mit Lücken an den entscheidenden Stellen

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Silke Fürst und Mike Meißner, 24. April 2016, 15:53

Medienschaffende und Verleger verpflichten sich im Pressekodex auf gemeinsame berufsethische Grundsätze. Allerdings liefert das Regelwerk keine brauchbaren Antworten auf die Frage, wie sich Journalistinnen und Journalisten verhalten sollen, wenn Chefredaktion oder Verlag wohlwollendes Verhalten gegenüber Werbekunden verlangen. Auf Spurensuche in den Grundlagendokumenten zur Berufsethik.
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Mit dem Rücken zur Wand in den Vorwärtsgang

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Nick Lüthi, 11. Januar 2016, 15:11

SRG-Generaldirektor Roger de Weck reicht den privaten Medienunternehmen die Hand: Er macht elf konkrete Kooperationsangebote. Wieso jetzt? Was steckt dahinter? Warum bringt der Vorstoss die SRG nicht unbedingt weiter?
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Gefährliche Lockrufe an die krisengeschwächten Verleger

rogerdw
Ronnie Grob, 11. Januar 2016, 14:54

SRG-Generaldirektor Roger de Weck ködert die durch den Medienwandel geschwächten Schweizer Verleger mit elf Angeboten und verspricht im Gegenzug Einkünfte ohne Bedingungen. Die Unternehmer sollten dem schnellen Geld widerstehen. Denn am Ende des Vereinnahmungsprozesses mit öffentlichem Geld steht ihre Auflösung, das Verschwinden des Privaten auf Kosten des Öffentlichen.
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Nach Ringier-Austritt, vor GAV-Gesprächen und mitten in der Service-public-Debatte

Verena Vonarburg
Nick Lüthi, 22. Oktober 2015, 14:23

Seit eineinhalb Jahren leitet Verena Vonarburg den Verband Schweizer Medien. Die langjährigen Politik-Journalistin (SRF, Tages-Anzeiger) ist angetreten, um den Verlegerverband zu modernisieren und das politische Lobbying zu stärken. Mit dem Verbandsaustritt von Ringier, den angekündigten GAV-Gesprächen und der Service-public-Debatte bieten sich dazu gleich mehrere Bewährungsproben.
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GAV ist Gebot der Stunde

Urs Gossweiler
Urs Gossweiler, 14. September 2015, 12:18

An seinem Jahreskongress hat der Verband Schweizer Medien dem Anliegen der Berufsverbände zugestimmt, Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag GAV aufzunehmen. Eine treibende Kraft bei dem überraschenden Entscheid war Urs Gossweiler, Verleger der Jungfrau-Zeitung. Sein Gastbeitrag.
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Der Rückenwind bläst in alle Richtungen

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Nick Lüthi, 17. Juni 2015, 13:10

Das knappe Ja zu einer Medienabgabe sehen sie als «Traumresultat». Darum wittern die Verleger Morgenluft und wollen jetzt die SRG in die Schranken weisen. Ihre Vorschläge gleichen indes einem unkoordinierten und wenig ausgegorenen Wunschkonzert und sind nicht mehr als ein Aufguss bereits bekannter Forderungen.
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