DOSSIER mit 38 Beiträgen

Studien

Das Jahrbuch Medienqualität – eine Selbstkritik

Methode: ein Schreckwort für Journalisten. Das Wort weckt Assoziationen an langfädige Erörterungen zu grauen Theorien. Als Kämpfer an der Ereignisfront gehen Journalisten schnurstracks auf die Sache los, ohne dem Publikum lange zu erklären, ob sie auf krummen oder geraden Wegen zum Ziel gelangt sind. Hauptsache, das Ergebnis stimmt. Zwischen dem Ergebnis und dem Weg dahin Weiterlesen …

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Wer liest, erinnert sich besser an Werbung

Die Nutzungssituation hat einen entscheidenden Anteil daran, wie Werbung aufgenommen und verarbeitet wird. Dieses Bauchgefühl untermauert der Zeitungsvermarkter Score Media in der Studie «Der Faktor Print», die auf Experteninterviews, Fokusgruppen und einer repräsentativen Onlinebefragung basiert. Danach erinnern sich 80 Prozent der Abozeitungsleser, die Werbung wahrgenommen haben an die beworbenen Marken – und zwar ungestützt.

Generation Netflix

Die jüngste JAMES-Studie (kurz für: «Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz») zeigt bei Jungendlichen zwischen 12 und 19 einen klaren Trend, was das Mediennutzungsverhalten angeht: Ein Drittel der gut 1000 Befragten gab an, über ein eigenes Musik- oder Video-Streaming-Abonnement zu verfügen. Gegenüber der letzten Studie vor zwei Jahren ist das eine Verdoppelung. Als beliebtester Streaming-Inhalt nannten die Schweizer Jugendlichen die Netflix-Serie «Haus des Geldes». Sieben der zehn beliebtesten Serien stammen aus dem Angebot von Netflix.

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