DOSSIER mit 39 Beiträgen

Medien im Krieg

Eman Mohammed ist die einzige Fotojournalistin in Gaza

«Du kannst vom Opfer zum Überlebenden werden. Dir sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst sogar selbst Geschichte schreiben, anstatt sie nur zu dokumentieren. Du kannst sein, wer du willst, solange du keinem anderen Menschen dieses Recht verwehrst.» Mit diesen Worten beendete die Fotografin Eman Mohammed ihre Rede bei der UN-Veranstaltung «Let’s Talk Peace» in Genf. Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Terrorberichterstattung muss sich ändern

Medien geraten nach Terroranschlägen regelmäßig in die Kritik, weil sie zu oberflächlich und spekulativ berichten. Journalisten sollten vor allem die komplexen Hintergründe der Anschläge erklären anstatt vereinfachte Stereotypen zu wiederholen.

Leiter Online Radio 100% (w/m)

Ihre Aufgaben: Erstellen und Umsetzen des redaktionellen Konzeptes auf sämtlichen digitalen Plattformen – Verantwortung und Sicherstellung der notwendigen Reichweiten auf den Radio Websites und Social Medien Plattformen – Leitung der Online-Redaktion – Mitglied der Geschäftsführung Radio – Schnittstelle zu internen Stakeholdern wie Sales, Marketing und Events…

Ein Täter als Held?

Der Täter in Siegerpose. Er reckt den linken Arm zum Tauhid-Gruß in die Höhe. In der rechten Hand hält er eine Pistole. Vor seinen Füßen liegt das Opfer. Erschossen. Ein Foto mit Wirkung und Dynamik, keine Frage. Extrem ausdrucksstark.

«Dieses Bild ist die falsche Wahl»

Das aktuelle World Press Photo zeigt den Attentäter Mevlut Mert Altintas, nachdem er den russischen Botschafter in der Türkei bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen hat. Die Wahl des Fotos ist durchaus umstritten, denn hier wird ein Terrorist in seiner Pose gezeigt. Auch der langjährige Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede halt das Bild für die falsche Wahl. Weiterlesen …

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