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Die ganze Zeit das ganze Bild

Die ganze Zeit das ganze Bild

Die von Ulrik Haagerup angestossene Debatte um einen konstruktiven Journalismus treibt erste Blüten. Zeitungen richten Ressorts ein für positive Nachrichten, in der Flüchtlingsdebatte bemühen sich Medien, das ganze Bild zu zeigen. Das allein reicht aber nicht. Es geht viel mehr um eine Justierung des journalistischen Kompasses auf eine permanente 360-Grad-Perspektive. Die Beiträge sind so voraussehbar, Weiterlesen …

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Datenschutz: Die Werbung profitiert von der Trägheit der Masse

Werden die neuen europäischen Datenschutzregeln der Werbewirtschaft den Sauerstoff entziehen und sie zu einem grundlegenden Umdenken zwingen? Wohl kaum. Denn die Mehrheit der User wird auch weiterhin unbesehen auf jedes «OK» klicken, das im Netz aufpoppt. An Angstmachern fehlt es ja nicht, wenn es um die DSGVO geht, die europäische Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai Weiterlesen …

Zwei unterschiedliche Blicke nach rechts

Sie tun das Gleiche, aber doch nicht dasselbe: Fabian Eberhard recherchiert aus journalistischem Interesse im rechtsextremen Milieu. Sören Kohlhuber tut dies aus politischem Antrieb. Ein Gespräch über die Grauzone zwischen Journalismus und Aktivismus. Ende April in der Halbstundenstadt Olten, in einem Lokal hinter dem Bahnhof. Der Werkstudent und freie Journalist Sören Kohlhuber nutzt schon zum Weiterlesen …

E-Mail-Verschlüsselung und Sicherheitsnihilismus

Anfang voriger Woche veröffentlichte eine Gruppe deutscher Wissenschaftler eine Warnung vor neu entdeckten Problemen mit verschlüsselter E-Mail, die eine größere Kontroverse unter IT-Sicherheitsforschenden auslöste. Diese Forschungsergebnisse – veröffentlicht in einem Bericht mit dem knackigen Titel EFail – sind eine wertvolle und wichtige Arbeit, welche die Schwierigkeiten hervorhebt, die es im Bereich E-Mail-Sicherheit gibt.

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Das Denken von der Zukunft her

Die Digitalisierung ist nicht Utopie, sie findet nicht in der Zukunft statt, sondern wir stecken mittendrin. Und es wäre ein Fehler, die Veränderungen, die bereits stattgefunden haben, zu unterschätzen.