DOSSIER mit 70 Beiträgen

Facebook

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Facebook als wankelmütiger Geldonkel

Der Vorgang zeigt exemplarisch, was es für Medien heisst, sich auf vermeintlich lukrative Deals mit Facebook einzulassen. Wenn das Unternehmen seine Strategie ändert, dann fliesst auch kein Geld mehr. So geschieht das nun zahlreichen Verlagen, die sich bisher ihr Video-Engagement auf Facebook haben versilbern lassen. Damit ist nun frühzeitig Schluss, die Partnerschaft wird nicht verlängert. Weiterlesen …

Online Manager/-in (100 %)

Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören: Konzeptionelle Planung, Weiterentwicklung und Betreuung der Homepage der School of Engineering (www.zhaw.ch/engineering) – Unterstützung und Beratung der Institute und Zentren bei der Pflege und Weiterentwicklung ihres Webauftritts – Verantwortung für das Online Marketing sowie Umsetzung von zielgruppengerechten Massnahmen (Google AdWords, Suchmaschinenmarketing/SEO) – Konzeptionelle Planung, Unterhalt und Weiterentwicklung des Intranetauftritts der School of Engineering…

Pressefreiheit: Protest gegen Facebook-Experiment mit dem Newsfeed

Der Chefredaktor des Online-Magazins «Krik» aus Serbien kritisiert in der New York Times ein aktuelles Facbeook-Experiment. In fünf Ländern zeigt Facebook die Meldungen von Fan-Seiten, also auch jene von Medienangeboten, nicht mehr im prominenten Newsfeed, sondern nur noch in einem neuen sogenannten Explore Feed, den aber kaum jemand kennt, geschweige denn auch regelmässig nutzt. Stevan Weiterlesen …

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Facebook als digitaler Weltpolizist

Facebook und andere Technologie-Konzerne sind zu eigentlichen «Netz-Staaten» herangewachsen. Nun schliessen sie sich zu einer Anti-Terror-Allianz zusammen. Das komme einer Privatisierung der Militär- und Polizeigewalt gleich, fürchten Experten. «Könige, Präsidenten und Wahlen lehnen wir ab. Wir glauben an groben Konsens und laufenden Code», deklamierte 1992 der MIT-Informatiker David Clark. Damit war ein libertäres Staatsverständnis umschrieben, Weiterlesen …

Facebook-Faktenchecker fühlen sich als Feigenblatt

Journalisten, die für Facebook als Factchecker arbeiten, beklagen sich über die Sinn- und Wirkungslosigkeit ihres Tuns. Der «Guardian» hat mit mehreren von ihnen gesprochen. Ein Jahr nach der vollmundig verkündeten Offensive gegen Fake News sieht die Bilanz ernüchternd aus. Die Journalisten halten das Projekt für «weitgehend gescheitert» und sehen sich als PR-Instrument missbraucht für die Weiterlesen …