DOSSIER mit 0 Beiträgen

Fernsehen wird zum Luxusgut

Fernsehen wird zum Luxusgut

Hat das öffentlich-rechtliche TV-Modell ausgedient? Im Sport- und Unterhaltungsbereich sind die Zeichen der Machtverschiebung nicht zu übersehen: Pay-TV statt Free TV. Am Ende profitieren auch hier die Technologie-Konzerne wie Google, Facebook Amazon. Wer künftig die Champions League sehen will, muss tiefer in die Tasche greifen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass der Bezahlsender Sky und der Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Der Fall Chauvinski

SRF-Moderator Roger Schawinski sieht sich diffamiert. Die Gründe für den Shitstorm gegen seine Person schwächten unsere Gesellschaft an einer entscheidenden Stelle, sagt er. Damit hat er recht. Nur anders als er meint. Die «Schawinski»-Sendung vom 9. April entwickelte sich nach der Ausstrahlung zum Aufreger. Die Frau, die bei Roger Schawinski zu Gast war, schrieb nach Weiterlesen …

Ad Content

Julian Assange – der gefallene Ritter

Am Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange zeigen sich die Bruchlinien der digitalen Gesellschaft. Auffällig dabei: die Parallelen zwischen dem Enthüllungsprojekt und Google. Beide wollen der Gesellschaft so viele Geheimnisse wie möglich entlocken. Es war der Versuch, noch einmal die Kontrolle über die Bilder zu erlangen: Als die Polizei in London Julian Assange aus der Botschaft Weiterlesen …

Ringier darf eigene Artikel löschen

Der Ringier-Verlag liess 200 Artikel aus der Schweizerischen Mediendatenbank SMD löschen. In den Texten geht es um den Gegenstand eines laufenden Rechtsfalls. Der Presserat kritisiert die Löschaktion und wirft Ringier Geschichtsklitterung vor. Eine kühne und falsche Behauptung. «Medienethik» ist das Geschäft des Presserats. Auf Beschwerde hin beurteilt der Presserat, ob Publikationen den Vorgaben des Pressekodex Weiterlesen …

Ad Content

Der Roboter als Regierungschef: Sind Computer die besseren Entscheider?

Um das Ansehen von Politikern stand es einmal besser. Die Hinterzimmerpolitik in Brüssel, das Postengeschacher in den Hauptstädten und die Kungelei an der Basis haben das Zerrbild von Politikern gezeichnet, die, so das Vorurteil, machtbesessen, egoistisch und impulsiv sind, die Partikularinteressen über das Allgemeinwohl stellen. Wäre es nicht klüger, Roboter auf die Listenplätze zu setzen und politische Probleme von Algorithmen bearbeiten zu lassen?