DOSSIER mit 49 Beiträgen

Medienkritik

MEDIEN

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Die beste iPhone-Berichterstattung

Es gibt sie durchaus, die Berichterstattung über neue Apple-Produkte, die den Namen Journalismus auch verdient – oder die zumindest kreativ mit dem Marketing-Grossanlass umgeht. Verständlich auch, denn schliesslich gibt es «interessantere Herausforderungen im Leben eines Journalisten, als die Sätze aus den Werbeabteilungen der Technologiekonzerne weiterzuverarbeiten.» Chanchal Biswas listet in der NZZ am Sonntag ein paar Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Anleitung für unredlichen Journalismus

Schlechter Journalismus wird allenthalben beklagt. Nur, wodurch zeichnet sich der aus? Eine Auswahl von zehn Leitsätzen fürs unredliche Schreiben geben einen Einblick – verfasst von einem bekannten Denker.

Journalistisches Schreiben – Ausbildung für Quereinsteiger

Journalistische Fähigkeiten sind in Medien und Kommunikationsabteilungen stark gefragt. Der Bildungsgang «Journalismus» vermittelt Ihnen sämtliche Arbeitsschritte von der Idee über die Recherche bis zum fertigen Text, sowohl traditionell wie online. Der Bildungsgang startet am 9. Mai ’19 und dauert 2 Semester (172 Lektionen). Nächster Informationsanlass: 17. April 2019, 18.00 Uhr.

Realistisch? Medienkritik als Theaterstück

«Seite Eins» heisst das Ein-Mann-Theaterstück, das am Freitag in Gütersloh Premiere hatte. Ingolf Lück spielt in diesem Stück den Journalisten Marco – einen Reporter ohne Skrupel. Das Stück soll zeigen, was es für Prominente und weniger Prominente bedeutet, wenn sie sich auf das Spiel mit den Boulevardmedien einlassen.

Fabulierer statt Journalisten

Es ist der unaufhaltsame Niedergang der gedruckten Presse, der alle Veränderungen der Medienlandschaft überstrahlt. Dabei sind andere Entwicklungen ebenfalls von Bedeutung. So hat die Atomisierung der Informationsquellen gewichtige Auswirkungen auf das Angebot im Internet.

Der böse Mann im deutschen Fernsehen

Sie wollen wissen, was die “Super Nanny” in ihrer Handtasche hat? TV-Kritiker Philipp Walulis hat versucht, ein lustiges Fernseh-Buch zu schreiben. Es ist vor allem eins: richtig schön gemein.

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Der Lack des Lieblings bröckelt

Gerichtlich versuchte Pascal Voggenhuber zu verhindern, dass man ihn einen «Scharlatan» nennt. Derweil wird der Esoterik-Shootingstar in Online-Kommentaren übel beschimpft. Für das Vorzeige-«Medium» Voggenhuber ist der mediale Gegenwind eine neue Erfahrung. Bisher blieb er von Kritik weitgehend verschont, obwohl an seinen Methoden berechtigte Zweifel bestehen. Pascal Voggenhuber glaubt, dass er mit Toten kommunizieren kann. Seine Weiterlesen …