DOSSIER mit 47 Beiträgen

Arbeitsmarkt

BERUF & ARBEIT

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut und kuratiert von Antonia Fischer, Redakteurin der Redaktion der Personalfachzeitschrift «HR Today». News, Fachbeiträge, HR-Stellen sowie pointierte Themenblogs zu diversen Personalthemen finden Sie auf www.hrtoday.ch und blog.hrtoday.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Journalistin stirbt in Japan an Überarbeitung

In Japan kennt man den Begriff des Karōshi, was so viel heisst wie Tod durch Überarbeiten. Dieses Schicksal hat vor vier Jahren eine Reporterin des öffentlichen Rundunks NHK ereilt. Nach 159 Stunden Überzeit in einem Monat starb im Juli 2013 Miwa Sado (31) an einem Herzschlag. Der Fall wurde erst jetzt auf Druck der Eltern Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Texter/in (auf Projektbasis)

Für diverse Projekte suchen wir eine dynamische Persönlichkeit mit hervorragenden Schreibkompetenzen. Wir erwarten ein ausgeprägtes Verständnis für langfristige Entwicklungen wie auch für konkrete Herausforderungen von Organisationen. Voraussetzung ist zudem ein differenziertes Verständnis von Technologien und Geschäftsmodellen im Kontext der Digitalisierung…

Wie viel wir arbeiten

Das Stundenpensum der Menschen hat über die Jahrzehnte deutlich abgenommen. Doch ein zweiter Blick – gerade auf die Situation der Frauen – zeigt ein differenzierteres Bild.

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«No Billag» und die Folgen für den Arbeitsmarkt

Die Luft wird immer dünner auf dem Arbeitsmarkt der Medienbranche. Was, wenn 6000 SRG-Angestellte ihren Job verlieren würden? Ein SRG-Aus würde nicht nur die entlassenen Mitarbeitenden betreffen, sondern sich auf die gesamte Medien- und Kommunikationsbranche auswirken. Mit dem Arbeitskampf bei der SDA hat der Personal- und Leistungsabbau in den Medien einen neuen Höhepunkt erreicht. Ein Weiterlesen …

Aufstieg der Maschinen

Selbstfahrende Autos, sprechende Smartphones, intelligente Drohnen, feinfühlige Roboter: Die vierte industrielle Revolution ist da. Werden wir nun alle arbeitslos? Und: Ist das überhaupt die wichtigste Frage? Ein Versuch einer Bestandesaufnahme.