DOSSIER mit 31 Beiträgen

Medienkritik

Böse: Böhmermann knöpft sich Bento vor

Der deutsche TV-Satiriker Jan Bähmermann zerpflückt das Jugendportal Bento aus dem Hause «Spiegel». Und er ist nicht nett, wenn er fragt: «Wer klickt auf so nen Scheiss?» Die Antwort lässt er Bento selber geben: «Jung, urban und gebildet! Menschen, die zwischen 18 und 30 Jahre alt sind und deren Zuhause das Internet ist, sind die Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Zahmer Hauptstadtjournalismus von ARD und ZDF

Eine betrübliche Bilanz zieht Christian Bartels für das öffentlich-rechtliche Fernsehen aus dem Berlin der Merkel-Ära. Denn: «Im Fernseh-Hauptstadtjournalismus agieren ziemlich profillose Fragesteller.» Dass es auch kontrovers geht bei ARD und ZDF, zeigte jüngst Marietta Slomka, die im «heute-journal» beim Gespräch mit FDP-Chef Christian Lindner hartnäckig blieb. «Warum hat am Montag nicht Slomka Merkel interviewt?», fragt Weiterlesen …

Communication Summit 2018 – Das Gipfeltreffen der Medien- und PR-Branche – 6. Februar 2018

Corporate Publishing Gratwanderung zwischen PR und Journalismus – Wie verschieben neuen Formen wie Branded Content oder Native Advertising die Grenzen zwischen Journalismus und PR? Wie stehen die Medien dazu? Ist das noch Journalismus? Sascha Pallenberg, Head Digital Content bei Daimler führt ins Thema ein und diskutiert mit einem Experten-Podium unter der Leitung von Reto Lipp, SRF Eco.

Angriffe auf «Magazin» und «Republik»: Was man über die grössten Kritiker wissen sollte

Hinter pointierter Medienkritik stecken bisweilen auch persönliche Motive. Anmerkungen zu zwei aktuellen Texten aus «NZZ am Sonntag» und «Schweizer Journalist», die mit der «Republik», respektive dem «Magazin», hart ins Gericht gehen. Kürzlich feuerte «NZZ-Geschichte»-Redaktor Peer Teuwsen in der «NZZ am Sonntag» einen Kanonenschuss auf das Medien-Start-Up «Republik» ab. Obwohl dort erst ab Januar 2018 publiziert Weiterlesen …

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Fall Fricker: Kein typischer Medienskandal

Dennis Bühler, Bundeshausredaktor und Medienskandal-Spezialist, analysiert ausführlich den Fall Fricker und kommt zum Schluss: Das ist kein typischer Medienskandal. Jonas Fricker, grüner Nationalrat, stolperte nach seinen Holocaust-verharmlosenden Äusserungen über die eigenen Beine und wurde von seiner Partei im Stich gelassen. «Frickers Skandalmanagement war ausgesprochen schlecht», beobachtet Bühler. Es seien denn auch nicht die Medien gewesen, Weiterlesen …

Medienkritik: Rücktrittsforderungen von Fall zu Fall

Der grüne Nationalrat Jonas Fricker ist nach einer Relativierung des Judenmordes im Zweiten Weltkrieg zurückgetreten. Ein Schritt, den viele Medien begrüssten. Gleichzeitig sitzt im Parlament ein wegen Verstosses gegen die Antirassismus-Strafnorm erstinstanzlich verurteilter Nationalrat. Jean-Luc Addor (SVP) kommentierte wohlwollend ein Tötungsdelikt in einer Moschee. Rücktrittsforderungen aus den Medien sind keine bekannt. Für «Watson» analysiert Peter Weiterlesen …