Thema mit 73 Beiträgen

Tages-Anzeiger

Warum ich dem Tages-Anzeiger ein Interview schenkte

Dass es den Medien im Allgemeinen und den Zeitungen im Speziellen nicht besonders gut geht, wissen wir längst. Als freier Journalist frage ich mich ohnehin immer wieder, warum ich das alles noch mitmache. Doch was ich nun erlebt habe, illustriert eindrücklich, wie kaputt die Branche wirklich ist. Irgendwann hatte ich die Idee, mit dem Astrophysiker, Weiterlesen …

«Tages-Anzeiger» reduziert Budget für Freie

Sparen, sparen und nochmals sparen: Das hat sich bekanntlich auch der «Tages-Anzeiger» auf seine Fahne geschrieben und hat deshalb entschieden, das Budget für freie Journalisten sehr stark zu reduzieren oder gar komplett zu streichen, wie Recherchen des Klein Reports zeigen.

1+only: der flexible Printshop von Edubook

Gedruckte Bücher braucht kein Mensch mehr? Wir machen andere Erfahrungen: Softcover-Bücher, Kataloge oder Skripte, genau dann produziert, wenn sie benötigt werden, das braucht es weiterhin. Kalkulieren Sie Ihr Projekt mit dem neuen 1+only Printshop ab einem Stück. 1 bis 50 Exemplare gibt es sogar in einer Flatrate!

Ad Content

Anstelle von Geburtstagswünschen: Blunschi über den Tagi

«Eine Firma veranstaltet ein grosses Fest für ihre Belegschaft – und niemand geht hin?». Die Tamedia-Journalistinnen und -Redaktoren sind nicht in Feierlaune – aus (Spar)gründen. Zum 125. Geburtstags des Tages-Anzeigers schreibt Peter Blunschi auf Watson eine Krisendiagnose der Traditionszeitung. Blunschi, der selber beim Tages-Anzeiger in den Journalismus eingestiegen war, schaut heute nur noch mit «Bedauern» auf das Blatt. Es schmerze sehr, «den Niedergang eines Produkts zu verfolgen, dem ich in mancher Hinsicht viel verdanke.»