DOSSIER mit 297 Beiträgen

SRF

«SRF hat ein Macker-Problem!»

Eine Frau an die Spitze – oder der Bundesrat müsse «intervenieren»: SP-Ständerätin Anita Fetz (61) und CVP-Frauenpräsidentin Babette Sigg Frank (55) ist die männliche Dominanz in der SRG-Teppichetage ein Dorn im Auge. Als Nachfolger von Ruedi Matter müsse jetzt zwingend eine Frau eingesetzt werden.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

SRF-«Arena»: Jonas Projer im Abschiedsinterview

Der scheidende «Arena»-Moderator Jonas Projer spricht mit watson über schief gelaufene Sendungen, Druckversuche von Parteien und den Preis, den er für seinen anspruchsvollen Beruf zahlt. Und sagt, wann er sich über die watson-Rezensionen geärgert hat.

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«Es ist nicht alles festbetoniert. Die Dinge können und sollen sich entwickeln.»

Seit Mitte März arbeitet Nathalie Wappler als Direktorin von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Im ersten Interview seit ihrem Stellenantritt spricht die frühere SRF-Kulturchefin über laufende und kommende Projekte, die das Gesicht des Medienunternehmens verändern werden. Besonders beim Radio sieht Wappler grosses Ausbaupotenzial, sei es mit einem neuen Newsroom-Radio oder mit einer Audiothek im Netz. Weiterlesen …

Der Fall Chauvinski

SRF-Moderator Roger Schawinski sieht sich diffamiert. Die Gründe für den Shitstorm gegen seine Person schwächten unsere Gesellschaft an einer entscheidenden Stelle, sagt er. Damit hat er recht. Nur anders als er meint. Die «Schawinski»-Sendung vom 9. April entwickelte sich nach der Ausstrahlung zum Aufreger. Die Frau, die bei Roger Schawinski zu Gast war, schrieb nach Weiterlesen …

Majestätsbeleidigung!

Schmerzhaft, treffsicher und charmant – so hatte man Schawinskis Interviewstil vor gefühlten hundert Jahren noch beschrieben. Heute wären «berechenbar» oder «altersstarrsinnig» die Attribute, die einem für seine Schawinski-Show in den Sinn kämen.

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«Emma» stellt sich hinter Schawinski

Der Prostitutionsskandal bekommt eine neue Wendung: Die Zeitschrift von Alice Schwarzer verteidigt den Moderator. Sie schreibt, dass Roger Schawinski Salomé Balthus «souverän und fundiert vorbereitet» mit dieser «delikaten» Frage konfrontiert habe.