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Datenschutz/Security

Die «Atombombe» der Anonymitätsaktivisten

Das sogenannte Tor-Netzwerk ermöglicht es, das Internet komplett anonym und geschützt vor staatlicher und privater Überwachung zu nutzen. Im Zuge von Ermittlungen gegen Dritte durchsuchte die deutsche Polizei jüngst in Augsburg die Arbeitsräume eines Hacker-Vereins, der die Tor-Infrastruktur mitunterhält. Dabei fanden die Beamten auch ein «mutmassliches Modell einer Atombombe», das zum «Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion» dienen könnte. In Tat und Wahrheit handelt es sich um ein harmloses Bürospielzeug. Doch das Klischee der kriminellen Hacker hält sich halt hartnäckig.

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Die Elite-Hacker des FSB

Seit fast zwei Jahrzehnten dringen die Hacker von Snake in Netzwerke von Regierungen ein. Sie gelten als eine der gefährlichsten Hackergruppen der Welt. Für wen sie arbeiten, darüber gab es nur Mutmaßungen. Doch Reporter des BR und des WDR haben nun Spuren gefunden: Sie führen zum russischen Geheimdienst FSB.

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