DOSSIER mit 237 Beiträgen

Verlage

In eigener Sache: der MEDIENWOCHE-Verleger im Gespräch

Wer finanziert eigentlich die MEDIENWOCHE? Wie sieht das Geschäftsmodell aus? Was macht der Verlage sonst noch alles? Thomas Paszti, Inhaber der Firma dpi Publishing Service AG, hält die Fäden zusammen. Im Gespräch mit Seiler’s Werbeblog erklärt der gelerente Schriftsetzer und heutige MEDIENWOCHE-Verleger, wie er es rechtzeitig geschafft hatte, vom Druckgeschäft ins Internet-Business umzusteigen und nun mit medienjobs.ch und ictjobs.ch erfolgreich zwei Stellenplattformen betreibt, was wiederum die Finanzierung des Online-Magazins MEDIENWOCHE ermöglicht.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Medienkrise? 19 Millionen Euro für den Springer-Chef

Das Gehalt von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, wird nicht offiziell kommuniziert. Nach Schätzungen von Fachleuten soll es im letzten Jahr um die 19 Millionen Euro betragen haben. Das wäre mehr als die Chefs von SAP und Daimler. Zumindst für Döpfner gibt es keine Medienkrise.

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Es geht nur noch mit Quersubventionierung

«Das Zeitungssterben ist nicht aufzuhalten. Wohl aber können sich Verlage vor der Irrelevanz schützen und weiterhin als Stütze der demokratischen Gesellschaft dienen. Nur müssen sie dazu einen Teil der sprudelnden Online-Erlöse aus dem Rubrikengeschäft dazu nutzen, Qualitätsjournalismus quer zu finanzieren.» Doch die Realität sieht bekanntlich anders aus. Interne Quersubventionierung ist bekanntlich tabu.

barfi.ch: Basler Portal findet Nische mit News und Nostalgie

Aufs Alter hin wollte es der frühere Privatradiopionier Christian Heeb noch einmal wissen und gründete in Basel barfi.ch. In der sonst schon reich bestückten lokalen Medienlandschaft konnte das News-Portal sein Publikum finden, finanziell bleibt barfi.ch aber noch hinter den eigenen Erwartungen zurück. Ein Redaktionsbesuch. Um 9 Uhr und zwar um 9.00, nicht um 9.02: Redaktionssitzung Weiterlesen …

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Neues Medienzentrum für Ringier Axel Springer Schweiz

Die Zusammenarbeit der beiden Verlagshäuser wird noch enger. Im neuen Medienpark in Zürich Altstetten arbeiten die Redaktionen von «Beobachter», «Landliebe», «Schweizer Illustrierte» oder «Bilanz» und «Handelszeitung» künftig unter einem Dach. Die Verlage erhoffen sich Synergieeffekte. Gerade die Wirtschaftspresse hat in den letzten Jahren stark gelitten.