DOSSIER mit 131 Beiträgen

Sportjournalismus

Die Hassliebe zwischen Sport und Medien

Leistungs-Sportler gehören zu den Lieblingen der Medien. Und die Athletinnen und Athleten wiederum profitieren von der medialen Präsenz. Ihr Bekanntheitsgrad steigt, ihr Marktwert ebenfalls. Wer aber nicht liefert, verliert. In doppeltem Sinn.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Die geheimen Träume der Sportreporter

Frauensport interessiert die Schreibenden wenig, weshalb sie glauben, es interessiere auch sonst keinen. Weil sie trotzdem darüber berichten müssen, handeln sie ihn ihren eigenen Interessen gemäss ab. Das heisst, sie konzentrieren sich auf Körpermasse, Bekleidungsvorlieben, Schmink- und Diätgewohnheiten der Frauen.

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«Wer gerade führt? Das weiss niemand»

Das Schweizer Fernsehen steht vor einer kniffligen, aber nicht unlösbaren Aufgabe: Wie bringt man Orientierungslauf attraktiv auf den Bildschirm? Eine Sportart, die zumeist im Wald und ohne vorgegebene Rennstrecke abläuft. Selbst die neuste Technik hilft hier nur beschränkt. Am nächsten Samstag gilt es für SF ernst bei den Weltmeisterschaften in Lausanne. Orientierungslauf ist wenig zuschauerfreundlich. Weiterlesen …

Die Fussball-EM im Ruch der Uefa-Zensur

Bei der EM werden lustige Bilder in die Spiele geschnitten, während lästige Szenen zensiert werden. Sender haben kaum Einfluss auf das Weltbild: Löw wird so zum Star, ein Flitzer bleibt unsichtbar.