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Datenschutz/Security

SIM Swapping: Wenn Telefonnummern zu Waffen werden

Der Angriff auf das Twitter-Konto von Unternehmens-Chef Jack Dorsey gelang Hackern wohl dank so genanntem Sim-Swapping. Mit der Methode verschaffen Kriminelle sich Zugang zur Handynummer ihrer Opfer – und dann zu deren Online-Konten. Die Angriffsmethode ist für Kriminelle lukrativ, weil sich mit ihr einfach hohe Gewinne in Form von gestohlenen Bitcoin oder Lösegeld erzielen lassen. Gefährdet sind nicht nur Prominente, sondern alle Nutzer. Doch es gibt eine Möglichkeit sich durch seinen Mobilfunk-Anbieter schützen zu lassen.

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Google fixt dem Westen die Zero Days weg – das ist gut so!

Im Westen nichts Neues? Doch! Die besonders bedrohliche Hackergruppe, die gleich 11 Zero Days im vergangenen Jahr genutzt hatte, soll nicht etwa zu den üblichen Verdächtigen aus Russland, China, Iran oder Nordkorea zählen, sondern aus dem Westen. Diese soll sich – wie kann es anders sein – mitten in einem Anti-Terror-Einsatz befunden haben, als Googles Project Zero ihnen die Zero Days unter dem Arsch weggefixt hat.

Wie Tracking in Apps die Sicherheit und den Datenschutz unnötig gefährdet

Ursprünglich war User-Tracking dazu gedacht, Webseitenbetreibern zu ermöglichen, die Aktionen eines Besuchers zu analysieren, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, wie die Webseite (weiter) optimiert/verbessert werden kann. Dieser Trend hat vor Smartphone-Apps bzw. Software generell keinen Halt gemacht – im Gegenteil. Um das Nutzungsverhalten bestmöglich zu analysieren bzw. interessenbezoge Werbung einzublenden, sind die meisten Apps vollgestopft mit Analytik- und/oder Werbe-Modulen (Tracking-Bibliotheken) von Drittanbietern, die eine lückenlose Aufzeichnung ermöglichen.

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