Arbeiten wir bald als Metaversum-Hausmeister?
Die Corona-Krise wird nicht die einzige Krise bleiben: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Arbeitswelt dramatisch verändern. Wird es noch genügend Jobs für alle geben?
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Seit August unterrichten im Kanton Zürich 530 Lehrkräfte ohne Diplom. Ihr Vertrag endet im Sommer – obwohl das Problem dann nicht gelöst ist. Wie weiter?
Heute hat kaum jemand Angst davor, den Job zu verlieren. Der Schuh drückt heute eher, viele Arbeitnehmende leiden unter Stress bei der Arbeit.
Schluss mit post and pray – wer Talente gewinnen will, die das Unternehmen wirklich zukunftsfähig machen, kommt um datengestütztes Recruiting nicht herum.
Die Gewerkschaften wollen deutlich höhere Mindestlöhne, Avenir Suisse sieht das Schweizer Erfolgsmodell gefährdet. Wir haben Ökonomen zur Debatte befragt.
Arbeitgeber dienen sich Bewerbern an, die meisten Menschen haben künftig drei oder vier Karrieren, und alles wird digital. Im Panel «Future Work» skizzierten die Experten eine neue Arbeitswelt, die in manchen Bereichen schon Realität ist.
Überall fehlen Fachkräfte. Das will die deutsche Bundesregierung mit einer neuen Strategie ändern. Wie das funktionieren soll, erklärt der Arbeitsmarktexperte Bernd Fitzenberger.
Instant Messaging hat den Weg revolutioniert, wie Menschen miteinander kommunizieren, Beziehungen aufbauen und pflegen. Wie sich die neuen Kommunikationstools auf die Arbeit auswirken.