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Fernsehen

MEDIEN

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Fussballzeit ist Fernsehzeit

Die Hersteller von TV-Geräten nehmen sportliche Grossveranstaltungen, wie die Fussball-WM oder Olympia stets zum Anlass, ihre neuesten Entwicklungen auf den Markt zu bringen und den Verkauf anuzkurbeln. Aber was taugen die Apparate? Der «Kassensturz» des Schweizer Fernsehens versucht Klarheit in die Welt von HDR, UHD und 4K zu bringen. Fazit für den Zuschauer: Die verbesserte Bildqualität sieht nur, wer nahe am Bildschirm sitzt, also näher als die durchschnittlich 2,7 Meter Entfernung, die für Schweizer TV-Zuschauer ermittelt wurden. Insofern taugt das HD-Format heute noch längst für eine gepflegte Fussballübertragung.

TV-Quoten: Wie misst man das alles?

Neue Sender, immer mehr Videodienste – das Bewegtbildangebot explodiert, gleichzeitig fragmentiert sich die Nutzung. Das stellt die Reichweitenmessung vor neue Herausforderungen. Mediapulse-Geschäftsführerin Tanja Hackenbruch und Forschungsleiter Mirko Marr präsentieren dem Markt derzeit verschiedene Möglichkeiten, wie sich die Quotenmessung zeitgemäß weiterentwickeln lässt.

Wissen, was Kunden wollen

Umfragen, Analysen, Studien – die richtige Unterstützung bei der Befragung von Kunden, dem Auswerten bestehender Daten, dem Entwickeln wirkungsvoller Strategien und Konzepte zur Medienproduktion. Hannes Zaugg Wirtschaftsberatung

«Wir haben ganz viel Notfall-Filme und -Serien»

Aileen Marbacher ist Sendeleiterin beim Schweizer Fernsehen SRF. Sie sorgt dafür, dass immer etwas über den Bildschirm flimmert. Besonders bei Live-Sendungen kann das zu Problemen führen. Etwa dann, wenn kurzfristig ein Fussballspiel abgesagt. Für den Fall habe man «ganz viel Notfall-Filme und -Serien», sagt Marbacher im Gespräch mit Luca Passerini auf SRG-Insider. Besonders knifflig sind Tennis-Spiele. «Der Match kann so schnell vorbei sein. Nach jedem Satz, bei dem jemand gewinnen könnte, ist man bereit, mit dem Programm fortzufahren, sodass folgende Sendungen trotzdem pünktlich sind.»

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