DOSSIER mit 37 Beiträgen

Gedruckte Kommunikation

TECHNOLOGIE

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Malbücher im Trend

Erwachsene entspannen sich wie in Kinderzeiten mit dem Ausmalen von Vorlagen in Büchern, Psychologen loben die Effekte dieser Freizeitbeschäftigung, Stifthersteller legen Sonderschichten ein und Verleger sowie Buchhändler freuen sich über den geradezu unerwarteten Umsatz – ein Trend, der alle glücklich macht. Auch die Drucker? Der Druckmarkt hat sich einmal umgeschaut.

Chatbots – was es heisst, für Medien ohne Interfaces zu gestalten

Etwas ändert sich gerade in der Art, wie wir mit Computern kommunizieren… Mit Siri sprechen wir zwar schon seit längerem. Aber „Amazon Alexa“ steht direkt im Wohnzimmer! Für die Markenkommunikation tun sich damit völlig neue Welten auf…

Die Renaissance von Print hat schon begonnen

Das wurde auf dem „Future Summit Print“ im Dezember 2016 in München deutlich. Denn Print geht neue Wege. Dort, wo es sinnvoll ist und den Konsumenten ein Erlebnis beschert. Dabei hat Print seine olfaktorischen und haptischen Spielarten noch lange nicht ausgeschöpft. Auch wenn es im Alltag heute erst zu erahnen ist: Zuweilen läuft Print durch Weiterlesen …

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Papierwahl als kreativer Prozess

Was denken und beobachten eigentlich zeitgenössischen Grafikdesigner über die Relevanz von Papier im digitalen Zeitalter? Im «Book of 12» hat Antalis die Gedanken von zwölf Designern aus zwölf unterschiedlichen Ländern zusammengetragen. Gemeinsam haben alle Künstler, dass sie die Papierauswahl als wichtigen Teil des Kreationsprozesses sehen. Druckmarkt Schweiz würdigt dieses Werk ausführlich.

Geschäftsberichte auf dem Prüfstand

Immer noch sind Online-Geschäftsberichte allzu oft das digitale Spiegelbild des gedruckten Annual Reports. Der digitale Jahresreport hinkt der Webentwicklung hinterher. Das liegt teilweise auch daran, dass Kunden eben nicht aus den Bereichen Corporate Communications oder Marketing kommen. Kein Wunder also.