DOSSIER mit 32 Beiträgen

Twitter

SOCIAL MEDIA

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli von Bernet Relations / bernetblog.ch und Nicole Vontobel-Schnell von SCHNELLKRAFT / schnellkraft.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Mit 50% Rabatt eidg. Texter/in werden

Schreiben Sie Texte fürs Corporate Publishing, Web Content oder beabsichtigen Sie, als Werbetexter/in zu arbeiten? Dann ist der Abschluss «Texter/Texterin mit eidg. Fachausweis» der nächste logische nächste Schritt. Das Modul 1 führt Sie in 17 Tagen direkt zur Prüfungsreife. Wenn Sie die Prüfung absolvieren, erstattet Ihnen der Bund 50% des Kursgeldes zurück. Jetzt anmelden und sich weiterqualifizieren!

Auf Twitter sind jetzt ALLE Rassisten

In dem Kurznachrichtendienst werden immer wieder Nutzer, die sich eigentlich gegen Rassismus engagieren, als Nazis diffamiert. Was hat das für Folgen? Eine Analyse.

Ad Content

Wenn der Verlag nicht mit seinem Autor spricht

Der Beststellerautor Martin Suter hat Twitter entdeckt. «Mit kurzen, raffinierten Gedichten gab der Schweizer Bestsellerautor seinen Einstand auf Twitter», schreibt SRF 3. Doch die Freude für Schreiber und Leser sollte nicht lange dauern. Kaum hatte Suter losgelegt, da wurde sein Konto auch schon blockiert. Nicht etwa, dass er sich ungebührlich aufgeführt hätte – zum Verhängnis wurde dem Schriftsteller der eigene Verlag. Diogenes meldete Suters Twitter-Account. Man vermutetete Identitätsklau, dass sich ein Spassvogel als Suter ausgab und verlangte darum die Sperrung, die dann auch tatsächlich erfolgte. Nur fragt man sich, warum sich Diogenes nicht zuerst bei seinem Autor erkundigte, ob er das sei auf Twitter. Heute wird schneller gesperrt als gesprochen. Ein Armutszeugnis für den Verlag.