Thema mit 28 Beiträgen

Bundeshaus

Bundeshaus-Journalistin Eva Novak muss gehen

Aus Spargründen hat Eva Novak letzte Woche die Kündigung erhalten. Sie sei im Vergleich mit anderen «alt und teuer». Trotzdem ist die 60-Jährige zuversichtlich, dass sie eine neue Stelle finden wird, wohl «aber ausserhalb des Journalismus».

Social-Media-RedaktorIn (40–50%)

Sie sind für die Betreuung der Social-Media-Kanäle, das Verfassen des wöchentlichen Newsletters an die LeserInnen sowie für Medienmitteilungen der WOZ zuständig. Sie bauen die digitale Kommunikation mit unseren LeserInnen aus und engagieren sich für die Weiterentwicklung eines selbstverwalteten Zeitungsprojekts. Sie können stilsicher schreiben und haben ein geübtes Auge für…

Falsche Zahl in der «Weltwoche» löst Streit aus

In einem Seitenhieb gegen FDP-Nationalrat Portmann verwendet «Die Weltwoche» vertrauliche Zahlen aus einer Kommission, die offensichtlich falsch sind. Doch wie kann ein Parlamentarier eine Richtigstellung verlangen, ohne selbst das Kommissionsgeheimnis zu verletzen?

Ein Versuch, das politische Lobbying in Bundesbern zu begreifen

Eine «Kontext»-Sendung von SRF 2 Kultur nähert sich aus verschiedenen Richtungen dem Lobbying in der schweizerischen Bundespolitik an. Neben Parlamentsmitgliedern aus allen Regierungsparteien, quasi die Zielpersonen des Lobbyings, kommt mit Andreas Hugi auch einer der wichtigsten Lobbyisten in Bundesbern zu Wort. Kritische Einordnungen gibt es zudem vom Politologen Claude Longchamp und von Céline Graf vom Verein «Lobbywatch».

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Lobbyismus: Wer zieht im Bundeshaus die Fäden?

Pascal Krauthammer ist Lobbyist. Wobei er findet, «Politikberater» umschreibe seinen Beruf besser. Wie arbeitet ein Lobbyist – und wie viel Macht haben die professionellen Interessenvertreterinnen im Bundeshaus? Einfach Politik heftet sich an die Fersen von Krauthammer.

Die einflussreichen Lobbyisten sitzen im Parlament

Seldwyla im Bundeshaus: Der Ständerat schlage nur deshalb eine strengere Regelung für die Zulassung und den Zutritt von Lobbyisten zum Bundeshaus vor, weil er sich damit Konkurrenz vom Hals halten will, schreibt Sylke Gruhnwald in der «Republik». Denn «die einflussreichen Lobbyisten sitzen selber im Parlament. Immer mehr von ihnen sind hauptberuflich Parlamentarier und Parteimitglieder – und bessern sich ihr Einkommen auf. Mit Aufträgen von Unternehmen sowie bezahlten Vorstandsmandaten bei Wirtschaftsverbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft.»