Tag mit 9 Beiträgen

Christof Moser

«Wir sind ein sehr schweizerisches Start-up»

Der Start rückt immer näher. Schon in drei Monaten will die «Republik» loslegen. Hinter den Kulissen nimmt das neue Online-Magazin allmählich Form an. Mitgründer Christof Moser gewährt einen Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten und erklärt, warum die «Republik» keine zweite WOZ werden will und wie ein Entscheid der NZZ die Gründung des Projekts Weiterlesen …

Überlebensübung in der Nische

Eine bunte Population von Plattformen mit einem journalistischen Kontrastprogramm hat sich jenseits der grossen Medienhäuser im Internet angesiedelt. Im digitalen Biotop zu überleben, ist aber nicht ganz einfach. Ein Besuch beim «Coup»-Magazin und ein breiter Blick auf eine blühende Landschaft.

Christof Moser: «Meist stinkt der Fisch vom Kopf her»

Den Redaktionen fehle heute die Zeit, das Geschehen zu reflektieren, sagt Christof Moser, Bundeshausredaktor der Zeitung «Schweiz am Sonntag» (SaS). LINK sprach mit ihm über seine Erfahrungen im Wahlkampf 2015, über das Jahrbuch «Qualität der Medien» und über die Gründe, weshalb er das Schweizer Mediensystem als «kaputt» bezeichnet.

Gegen Denkverbote in der Medienkritik

Noch wissen wir nicht, welche Lehren die Medien aus den Diskussionen um ihre Berichterstattung zum Germanwings-Absturz ziehen werden. Klar ist indes, dass Denk- und Diskussionsverbote, wie sie Medienkritiker nun fordern, die Debatte nicht weiterbringen.

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An der Twitter-Erklärfront

Gleich drei der vier grossen Schweizer Sonntagszeitungen nehmen den rassistischen Tweet von Olympiafussballer Morganella zum Anlass, dem Publikum noch einmal die Sache mit Twitter zu erklären. Dabei ist vor allem von Risiken und Gefahren die Rede. Kein Wunder: Schliesslich macht der skandalfreie Twitter-Alltag auch keine grossen Schlagzeilen.