Thema mit 9 Beiträgen

DAB

Pssst: Es steht was bevor!

Alles neu macht der 1. Juli! Denn der bringt uns nicht nur einen anderen Namen, sondern auch ein neues Gewand. Rot? Blau? Grün? A&F? Es bleibt spannend! Lernen Sie als Erstes die neue A&F kennen – mit unserem Newsletter.

Digitalradio DAB+: Wie sag’ ich’s meinem Kinde?

Noch immer scheinen die schönsten Umzugskampagnen, teuer finanziert vom Bund, nicht wirklich Früchte zu tragen. DAB+ ist in den Schweizer Köpfen noch nicht wirklich angekommen, auch wenn Netzabdeckung, Sendervielfalt und Qualität einigermassen stimmen und die Hörerzahlen langsam ansteigen.

«Formidables UKW» oder «Erfolgsmodell DAB+»?

Roger Schawinski bezeichnet den Digitalradiostandard DAB+, der schon in wenigen Jahren UKW komplett ablösen soll, als den falschen Weg. Ist DAB+ tatsächlich nur eine Übergangslösung? Hätte die Branche von Anfang an auf IP setzen sollen? Sechs Meinungen von Radioexperten.

Ad Content

Ein Abgesang auf DAB+

Roger Schawinski hat eine klare Meinung, was die Radiozukunft angeht: Der Digitalradiostandard DAB+, der schon in wenigen Jahren UKW komplett ablösen soll in der Schweiz, sei der falsche Weg, findet der Radiopionier, «denn das formidable UKW hätte wohl zur Zufriedenheit aller ausgereicht, bis das laufende verbesserte IP auch den Radiobereich voll abdecken wird.» Ausserdem zeige das Beispiel Norwegen, wo die nationalen Sender nur noch digital zu empfangen sind, dass dann mit einem beträchtlichen Hörerverlust zu rechnen sei. DAB und später DAB+ sind für Schawinski aus heutiger Sicht untaugliche und unnötige Übergangslösungen, die es so gar nie gebraucht hätte. Doch habe man den Mut nicht gehabt, die Übung abzubrechen, «als die ersten Millionen verlocht waren».

Ade UKW!

Das analoge UKW-Radio verschwindet in den nächsten Jahren vollständig. Sie brauchen neue Geräte. Der PCtipp verrät alles Wichtige zum Digitalradio «DAB+».