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Dreikönigstagung

Diese Probleme beschäftigen die Verlage

Sparmassnahmen, Investitionen in Bewegtbild, Neukunden gewinnen: Den Verlegern steht ein anspruchsvolles Jahr bevor. Das zeigt die persoenlich.com-Videoumfrage an der Dreikönigstagung. Eine wichtige Bemerkung zur Login-Allianz macht dabei Yves Maeder von Google.

Leiter/in Marktentwicklung 80-100%

Sie verantworten das Marktmanagement, das Dialog Marketing Consulting für Grosskunden sowie das Content Marketing. Diese 3 Bereiche werden jeweils von einer Führungsperson geführt, welche direkt an Sie rapportiert. Sie erarbeiten und steuern eine systematische Marktbearbeitung sowie Marktentwicklung in Industieren wie Gesundheit, Banking, Handel, NPO u.w…

Renaissance der Parteipresse?

Früher galt: Die NZZ ist die Stimme der FDP, das Vaterland jene der CVP und das Volksrecht die der SP. Ab den 1970er-Jahren ging es dann in Richtung Forumszeitung. Inzwischen aber geht der Trend wieder zurück zu klareren politischen Positionen. Erkenntnisse von der Tagung der Schweizer Verleger.

Schönwetterpiloten ohne Kompass

Am Jahresauftakt der Verleger bot die schweizerische Medienprominenz ein einigermassen desolates Bild ihrer Branche. Jeder stolpert alleine der Zukunft entgegen. Für die Highlights sorgten nicht Verlagsleute, sondern Werber und Fernsehmacher.

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Laute und leise Töne

Ist nun das Tischtuch zerschnitten? Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument spricht an der Dreikönigstagung von einem «Krieg zwischen privaten und staatlichen Medien». Mitnichten. Das Gepolter ist der einigermassen hilflose Versuch, die Reihen zu schliessen und die Verleger auf die SRG als Hauptfeind einzuschwören. Zum bisherigen Bösewicht Google waren derweil leisere Töne zu vernehmen.

Alles paletti…

…meinte Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument am diesjährigen Dreikönigstreffen, dem Stelldichein der Schweizer Verlagsszene. Da wird zwar in erster Linie Networking betrieben, an diesem Treffen sollen aber auch die Trends aufgegriffen werden. Und diesbezüglich dürfte die Einschätzung des Bündner Verlagsherrn ungenügend sein. Richtig ist, dass die Print-Gewaltigen mit den neuen Medien besser zurecht kommen, doch bestehen im Weiterlesen …