<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Freier Journalismus | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/freier-journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Jun 2022 12:30:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Freier Journalismus trotz Resolution immer mehr in Gefahr</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/07/freier-journalismus-trotz-resolution-immer-mehr-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 12:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=97716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unabhängige journalistische Berichterstattung ist gerade im Krieg schwierig und oft gefährlich, gleichzeitig aber enorm wichtig. Dennoch kommt es selten vor, dass der Sicherheitsrat über den Schutz von Medienschaffenden spricht. Nun tat er es – mit enttäuschendem Ergebnis.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/07/freier-journalismus-trotz-resolution-immer-mehr-in-gefahr/">Freier Journalismus trotz Resolution immer mehr in Gefahr</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängige journalistische Berichterstattung ist gerade im Krieg schwierig und oft gefährlich, gleichzeitig aber enorm wichtig. Dennoch kommt es selten vor, dass der Sicherheitsrat über den Schutz von Medienschaffenden spricht. Nun tat er es – mit enttäuschendem Ergebnis.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/07/freier-journalismus-trotz-resolution-immer-mehr-in-gefahr/">Freier Journalismus trotz Resolution immer mehr in Gefahr</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auftragsbuch voll, Kasse leer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Riedener]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 10:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=68726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit bald einem Jahr versucht Ramona Riedener (57) als freie Journalistin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Für 150 Franken arbeitet sie oft bis zu acht Stunden an einem Artikel. Mehr als 2000 Franken pro Monate schauen dabei nicht heraus – trotz Vollzeitbeschäftigung. Mein Weg vom Wildfang zur Atelierschneiderin, Bürofachfrau, Gewerkschaftssekretärin zur Journalistin begann am 5. Mai <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/">Auftragsbuch voll, Kasse leer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit bald einem Jahr versucht Ramona Riedener (57) als freie Journalistin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Für 150 Franken arbeitet sie oft bis zu acht Stunden an einem Artikel. Mehr als 2000 Franken pro Monate schauen dabei nicht heraus – trotz Vollzeitbeschäftigung.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-68727" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/05/MW_Kein-Geld_20190502-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Mein Weg vom Wildfang zur Atelierschneiderin, Bürofachfrau, Gewerkschaftssekretärin zur <a href="https://ramona-riedener.ch/" target="_blank" rel="noopener">Journalistin</a> begann am 5. Mai 1962 im St. Galler Rheintal, führte nach Rorschach, Goldach, über St. Gallen nach Wittenbach und Ende Mai wieder zurück zu meinen Wurzeln nach Balgach. Heute schreibe ich Artikel, erzähle Geschichten. Geschichten über Menschen, Tiere und Orte, über die Region, die Schweiz und über meine Wahlheimat Valencia an der spanischen Mittelmehrküste. Ich spreche mit <a href="https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/fussball-das-spiel-ihres-lebens-ld.529104?reduced=true" target="_blank" rel="noopener">Spitzenfussballern</a>, <a href="https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/viva-espana-unter-dem-lindenbaum-ld.536868" target="_blank" rel="noopener">Flamencotänzerinnen</a>, <a href="https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/legenden-sterben-nie-ld.539631" target="_blank" rel="noopener">Dirigenten</a>, <a href="https://www.schweizerbauer.ch/tiere/milchvieh/ein-echter-kuhnarr-44562.html" target="_blank" rel="noopener">Bauern</a>, <a href="https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen-gossau-rorschach/eine-etwas-andere-predigt-ld.533329" target="_blank" rel="noopener">Geistlichen</a>, Menschen aus Politik und Wirtschaft. Kreativität, Humor, Lebensfreude, Offenheit und Durchsetzungsvermögen sind Eigenschaften, die meine Mitmenschen an mir schätzen. Ebenso schätzen die Redaktionen und Auftraggeber meine Zuverlässigkeit und meine Arbeit. Auch die Leser mögen meine Geschichten. Über mangelnde Aufträge kann ich mich nicht beklagen. Eine erfolgreiche Journalistin in einem rundum erfüllenden Arbeitsumfeld, würde man meinen. Doch die Rechnung geht nicht auf.</p>
<blockquote><p>Die Tageszeitungen bezahlen für einen Text im Umfang von 1500 bis 4500 Zeichen, plus Bild zwischen 120 und 250 Franken.</p></blockquote>
<p>Mein Erwerbseinkommen liegt meist unter 2000 Franken im Monat. Dies trotz Vollzeitbeschäftigung. Ich arbeite selbständig als freie Journalistin, tagsüber, oft auch am Wochenende und nicht selten am Abend. Es braucht Zeit, um aus Fakten und Eindrücken eine attraktive Geschichte zu formen. Diese Zeit nehme ich mir, weil ich einen Berufsstolz habe. Schliesslich will ich meine Auftraggeber mit guter Qualität beliefern und den Lesern spannendes Lesefutter bieten. Deshalb brauche ich für einen Beitrag gerne mal sechs bis zehn Stunden. So lange kann es dauern: Vorrecherche, Interviews, fotografieren und Arbeit vor Ort, danach im Homeoffice den Text schreiben, die Bilder bearbeiten und den Beitrag dem Auftraggeber liefern. Dazu kommen noch allerlei verdeckte Zeitaufwände wie Kommunikation, Administration oder Akquisition von Aufträgen, von denen aber niemand spricht. Die Lokalredaktionen der Ostschweizer Tageszeitung bezahlen für einen Text im Umfang von 1500 bis 4500 Zeichen plus Bild zwischen 120 und 250 Franken. Mit wenigen Ausnahmen sind inzwischen die Spesen im Honorar inbegriffen.</p>
<p>Früher hatten die Redaktionen noch Spielraum in Sachen Honorare. Heute ist das kaum mehr möglich und das Budget ist entsprechend eng. Nicht viel besser ist die Entschädigung bei Fach- und Verbandsmagazinen. Das Honorar für einen Artikel von 3000 bis 5000 Zeichen mit ein bis sechs Fotos, liegt bei 180 bis 300 Franken, Spesen inbegriffen. Im Gegensatz zu den Beiträgen in der Tageszeitung, die nur einmal vergütet werden, auch wenn sie in verschiedenen Lokalteilen erscheinen, kann ich die Fachartikel immerhin noch als Zweitverwertung verkaufen.</p>
<blockquote><p>Abgesehen vom Geld läuft es eigentlich ganz gut: Ich erhalte genügend Aufträge von Redaktionen und kann auch selber eigene Themen anbieten.</p></blockquote>
<p>Ich leiste qualifizierte Berufsarbeit und verdiene trotzdem meist deutlich weniger als 20 Franken in der Stunde. Jede Hilfskraft erhält heute mehr! Und trotzdem liebe ich meinen Beruf. Abgesehen vom Geld läuft es eigentlich ganz gut: Ich erhalte genügend Aufträge von Redaktionen und kann auch selber eigene Themen anbieten. So kann ich mir aussuchen, mit welchen Redaktionen ich zusammenarbeiten möchte. Das zeigt auch, dass meine Arbeit geschätzt wird. Meine Themenvorschläge kommen gut an und die Zusammenarbeit mit den Redaktoren und Auftraggebern ist sehr positiv.</p>
<p></p>
<p>Ich bin nicht ganz freiwillig in den Journalismus umgestiegen. Gesundheitliche Gründe zwangen mich dazu, meine kaufmännische Festanstellung zu kündigen. Während der folgenden Arbeitslosigkeit bekam ich von der Lokalredaktion unserer Tageszeitung die ersten Schreibaufträge. Trotz intensiver Suche, jedoch erschwert durch Alter und chronische Krankheit, fand ich während der zweijährigen Rahmenfrist keine Festanstellung. Mein Antrag auf eine zweite Rahmenfrist wurde zuerst abgelehnt, später aber aufgrund meines Zwischenverdiensts genehmigt. Doch das Taggeld belief sich auf knapp 2000 Franken im Monat. Da ich die aussichtslose und zermürbende Stellensuche satt hatte, habe ich mich vor einem Jahr bei der Arbeitslosenkasse abgemeldet, um als Selbständige mein Glück zu versuchen. Seither kämpfe ich Monat für Monat um meine Existenz. Mehr als einmal habe ich meinen Entschluss, Journalistin zu werden, schon hinterfragt.</p>
<blockquote><p>Ich kämpfe weiter und hoffe, dass meine Bemühungen und meine Ausdauer eines Tages Früchte tragen.</p></blockquote>
<p>Dann wäre da noch das Sozialamt, denn in der Schweiz muss niemand verhungern oder unter der Brücke hausen. Der Unterstützungsbetrag in meinem Fall bewegt sich auch hier im u2000-Franken-Bereich. Dies würde zwar eine minimale Absicherung bedeuten, doch finanziell kaum Vorteile bringen, da die Differenz zu meinem Einkommen kaum was ausmacht. Doch manchmal frage ich mich, ob ich nicht besser daran täte, dem süssen Leben zu frönen, statt freiwillig zur Feder greifen, oder besser, auf die Tastatur zu hauen, wenn doch der Lohn so bescheiden ist; einmal im Monat beim Amt vorsprechen, statt mich tagtäglich abzumühen. Ich habe die Wahl, das finanzielle Ergebnis wäre das Gleiche! Doch wie entwürdigend ist es für eine 56-jährige Frau mit vier abgeschlossenen Berufsausbildung und einem Rucksack voller Berufs- und Lebenserfahrungen vom Sozialamt abhängig zu sein?! Also kämpfe ich weiter und hoffe, dass meine Bemühungen und meine Ausdauer eines Tages Früchte tragen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/">Auftragsbuch voll, Kasse leer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2019/05/02/auftragsbuch-voll-kasse-leer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstände von 20&#8217;000 Franken: Dornbusch Medien bezahlen Journalisten nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/16/ausstaende-von-20000-franken-dornbusch-medien-bezahlen-journalisten-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 03:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Honorare]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=67216</guid>

					<description><![CDATA[<p>Journalisten warten auf Löhne von Dornbusch Medien. Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Ulrich Knellwolf musste sein Geld gar per Anwalt eintreiben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/16/ausstaende-von-20000-franken-dornbusch-medien-bezahlen-journalisten-nicht/">Ausstände von 20’000 Franken: Dornbusch Medien bezahlen Journalisten nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten warten auf Löhne von Dornbusch Medien. Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Ulrich Knellwolf musste sein Geld gar per Anwalt eintreiben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/16/ausstaende-von-20000-franken-dornbusch-medien-bezahlen-journalisten-nicht/">Ausstände von 20’000 Franken: Dornbusch Medien bezahlen Journalisten nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überleben als freier Journalist: Experiment gescheitert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/29/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=57726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr dokumentierte Matthias von Warburg für die MEDIENWOCHE, wie er als freier Journalist überlebt. Dies ist seine letzte Kolumne. Er ist gescheitert. Denn als freier Journalist zu überleben, heisst auch, der Verlockung einer Festanstellung zu widerstehen. Matthias von Wartburg wurde bereits nach anderthalb Jahren schwach.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/29/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert/">Überleben als freier Journalist: Experiment gescheitert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Jahr dokumentierte Matthias von Warburg für die MEDIENWOCHE, wie er als freier Journalist überlebt. Dies ist seine letzte Kolumne. Er ist gescheitert. Denn als freier Journalist zu überleben, heisst auch, der Verlockung einer Festanstellung zu widerstehen. Matthias von Wartburg wurde bereits nach anderthalb Jahren schwach.</p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-pdc_aonzdbw-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-pdc_aonzdbw-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pdc_aONzDBw?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pdc_aONzDBw?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/05\/29\/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert\/#arve-youtube-pdc_aonzdbw-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/pdc_aONzDBw?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/29/ueberleben-als-freier-journalist-experiment-gescheitert/">Überleben als freier Journalist: Experiment gescheitert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum man ohne Bürokollegen besser dran ist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/25/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 06:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=56581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben der Frage, ob man davon leben könne, wird unser Kolumnist Matthias von Wartburg ständig gefragt: «Fehlen denn einem als freischaffender Journalist nicht die Arbeitskollegen, so ganz alleine im Büro?» Warum ihm seine ex-Gspänli noch immer nicht fehlen, sagt er in der aktuellen Kolumne.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist/">Warum man ohne Bürokollegen besser dran ist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben der Frage, ob man davon leben könne, wird unser Kolumnist Matthias von Wartburg ständig gefragt: «Fehlen denn einem als freischaffender Journalist nicht die Arbeitskollegen, so ganz alleine im Büro?» Warum ihm seine ex-Gspänli noch immer nicht fehlen, sagt er in der aktuellen Kolumne.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-gghi25d8_zg-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-gghi25d8_zg-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/GGHI25D8_zg?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/GGHI25D8_zg?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/04\/25\/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist\/#arve-youtube-gghi25d8_zg-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/GGHI25D8_zg?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/warum-man-ohne-buerokollegen-besser-dran-ist/">Warum man ohne Bürokollegen besser dran ist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie man sich als freier Autor exklusive Aufträge schnappt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 21:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=55378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um als freier Journalist überhaupt einmal auf Reportage geschickt zu werden, muss man sich bei einer Redaktion vorher mühsam hocharbeiten. Und eine Reportage im Ausland? Solche Aufträge werden so oder so von den langjährigen Mitarbeitern gemacht, ein Freier hat da keine Chance. Von wegen!, sagt unser Kolumnist Matthias von Wartburg. Er wurde von der «Schweizer <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/">Wie man sich als freier Autor exklusive Aufträge schnappt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um als freier Journalist überhaupt einmal auf Reportage geschickt zu werden, muss man sich bei einer Redaktion vorher mühsam hocharbeiten. Und eine Reportage im Ausland? Solche Aufträge werden so oder so von den langjährigen Mitarbeitern gemacht, ein Freier hat da keine Chance. Von wegen!, sagt unser Kolumnist Matthias von Wartburg. Er wurde von der «Schweizer Familie» für die aktuelle Titelgeschichte nach Sierra Leone geschickt. Wie das geht, erklärt er in seiner Videokolumne.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-gezxgwgg_re-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-gezxgwgg_re-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gEZxGWgg_rE?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gEZxGWgg_rE?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/03\/26\/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt\/#arve-youtube-gezxgwgg_re-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/gEZxGWgg_rE?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/">Wie man sich als freier Autor exklusive Aufträge schnappt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2018/03/26/wie-man-sich-als-freier-autor-exklusive-auftraege-schnappt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es gibt nichts Älteres als einen Ratgeber für freien Journalismus von 2006</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 15:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=54258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach über einem Jahr als freier Journalist hat sich unser Kolumnist Matthias von Wartburg das Handbuch «Freie – fit für den Markt» bestellt. Die Lektüre dieses Ratgebers, herausgegeben von der «Arbeitsgemeinschaft Deutschschweiz der freien Berufsjournalistinnen und -journalisten» des Berufsverbands Impressum, stellte sich als Zeitreise heraus. Oder welcher freie Journalist kann sich heute noch eigene Angestellte <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/">Es gibt nichts Älteres als einen Ratgeber für freien Journalismus von 2006</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach über einem Jahr als freier Journalist hat sich unser Kolumnist Matthias von Wartburg das Handbuch «Freie – fit für den Markt» bestellt. Die Lektüre dieses Ratgebers, herausgegeben von der «Arbeitsgemeinschaft Deutschschweiz der freien Berufsjournalistinnen und -journalisten» des Berufsverbands Impressum, stellte sich als Zeitreise heraus. Oder welcher freie Journalist kann sich heute noch eigene Angestellte leisten?</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-eclrvueewy8-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-eclrvueewy8-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ECLrVUeeWy8?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ECLrVUeeWy8?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/03\/01\/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006\/#arve-youtube-eclrvueewy8-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/ECLrVUeeWy8?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/01/es-gibt-nichts-aelteres-als-einen-ratgeber-fuer-freien-journalismus-von-2006/">Es gibt nichts Älteres als einen Ratgeber für freien Journalismus von 2006</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So schlecht steht es um den freien Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 14:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis jetzt war unser Kolumnist Matthias von Wartburg stets optimistisch, was den freien Journalismus angeht. Plötzlich ist er sich aber nicht mehr sicher, ob dieser Beruf eine Zukunft hat. Gründe für diese Zweifel findet er bei der Pensionskasse für Freie, beim Berufsverband Impressum und beim Verkehrshaus. Ausserdem redet er über die Krux, sich selbst als <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/">So schlecht steht es um den freien Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis jetzt war unser Kolumnist Matthias von Wartburg stets optimistisch, was den freien Journalismus angeht. Plötzlich ist er sich aber nicht mehr sicher, ob dieser Beruf eine Zukunft hat. Gründe für diese Zweifel findet er bei der Pensionskasse für Freie, beim Berufsverband Impressum und beim Verkehrshaus. Ausserdem redet er über die Krux, sich selbst als eigener Chef eine Lohnerhöhungen zu gewähren.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-p3ryqjdfl2e-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-p3ryqjdfl2e-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/P3RYqJDFL2E?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/P3RYqJDFL2E?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/01\/29\/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus\/#arve-youtube-p3ryqjdfl2e-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/P3RYqJDFL2E?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/">So schlecht steht es um den freien Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2018/01/29/so-schlecht-steht-es-um-den-freien-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freier Journalismus: Wieso nicht mal ein Buch schreiben?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=51457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Journalisten tragen die Idee für ein Buchprojekt mit sich rum. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg fragt sich, ob er mit einem eigenen Buch sein Honorar aufbessern könnte. Er unterhält sich mit Benjamin von Wyl. Der freie Journalist und MEDIENWOCHE-Autor hat im Herbst mit «Land ganz nah» seinen ersten Roman veröffentlicht. Von Wyl sagt: «In <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/">Freier Journalismus: Wieso nicht mal ein Buch schreiben?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Journalisten tragen die Idee für ein Buchprojekt mit sich rum. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg fragt sich, ob er mit einem eigenen Buch sein Honorar aufbessern könnte. Er unterhält sich mit Benjamin von Wyl. Der freie Journalist und MEDIENWOCHE-Autor hat im Herbst mit <a href="https://www.lectorbooks.com/von-wyl-land-ganz-nah" rel="noopener" target="_blank">«Land ganz nah»</a> seinen ersten Roman veröffentlicht. Von Wyl sagt: «In vielen Wochen verdiene ich als freier Journalist mehr, als mit den Buchverkäufen bisher.»</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-00y5x8nqit8-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-00y5x8nqit8-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/00Y5X8NQIt8?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/00Y5X8NQIt8?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2018\/01\/03\/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben\/#arve-youtube-00y5x8nqit8-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/00Y5X8NQIt8?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/freier-journalismus-wieso-nicht-mal-ein-buch-schreiben/">Freier Journalismus: Wieso nicht mal ein Buch schreiben?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 15:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=50668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor allem Medienschaffende mit Radioerfahrung stehen früher oder später vor der Entscheidung: Mache ich auch Event-Moderationen oder leidet die journalistische Unabhängigkeit zu stark, wenn ich durch den Anlass von Bank X oder Verband Y führe? Solche Aufträge sind oft nichts anderes als PR. Seit unser Kolumnist Matthias von Wartburg als freier Journalist arbeitet, könnte er <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem Medienschaffende mit Radioerfahrung stehen früher oder später vor der Entscheidung: Mache ich auch Event-Moderationen oder leidet die journalistische Unabhängigkeit zu stark, wenn ich durch den Anlass von Bank X oder Verband Y führe? Solche Aufträge sind oft nichts anderes als PR. Seit unser Kolumnist Matthias von Wartburg als freier Journalist arbeitet, könnte er die Honorare solcher Eventmoderationen ganz gut gebrauchen. Darum fragt er bei Benjamin Bruni nach. Der ist Chefredaktor bei Radio Basilisk und nimmt in seiner Freizeit immer wieder solche Moderationsjobs an. Er sagt, wenn die Spielregeln klar definiert seien, gebe es keine Probleme mit der Unabhängigkeit.</strong></p>
<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-90vfhxaos0g-2" class="arve">
<div class="arve-inner">
<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
<p>			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-90vfhxaos0g-2" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/90VfHxaos0g?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/90VfHxaos0g?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe></p></div>
</p></div>
<p>	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2017\/12\/05\/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation\/#arve-youtube-90vfhxaos0g-2","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/90VfHxaos0g?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script></p>
</div>
<p>Links zum Beitrag:<br />
Matthias von Wartburg Eventmoderator: <a href="https://youtu.be/udUA0yFv9-0" rel="noopener" target="_blank">Clip von 2012</a><br />
Die Website von Benjamin Bruni: <a href="https://benjaminbruni.ch/" rel="noopener" target="_blank">benjaminbruni.ch</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/05/freier-journalismus-gratwanderung-event-moderation/">Freier Journalismus: Gratwanderung Event-Moderation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strassenmusik ist leider keine Alternative</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49420</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freischaffende Journalisten führen nicht nur einmal im Jahr eine Lohnverhandlung, sie tun es für jeden einzelnen Artikel. Nach jedem Zuschlag für einen Auftrag folgt die Diskussion darüber, wie viel die Redaktion von ihrem Budget entbehren kann. Freie müssen sich also genau darüber im Klaren sein, wo ihr Preis liegt. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg hat <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Strassenmusik ist leider keine Alternative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freischaffende Journalisten führen nicht nur einmal im Jahr eine Lohnverhandlung, sie tun es für jeden einzelnen Artikel. Nach jedem Zuschlag für einen Auftrag folgt die Diskussion darüber, wie viel die Redaktion von ihrem Budget entbehren kann. Freie müssen sich also genau darüber im Klaren sein, wo ihr Preis liegt. Unser Kolumnist Matthias von Wartburg hat sich auf die Suche nach seinem Preis gemacht – und ist kläglich gescheitert.</strong></p>

<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-rqidtxngluw" class="arve">
	<div class="arve-inner">
		<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
			<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-rqidtxngluw" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RqIDtXNgLUw?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RqIDtXNgLUw?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe>
			
		</div>
		
	</div>
	
	
	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2017\/11\/06\/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative\/#arve-youtube-rqidtxngluw","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/RqIDtXNgLUw?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script>
	
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/">Strassenmusik ist leider keine Alternative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2017/11/06/freier-journalismus-strassenmusik-ist-leider-keine-alternative/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Penunzen für den freien Journalismus, bitte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/12/mehr-penunzen-fuer-den-freien-journalismus-bitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 11:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=48477</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freie Journalisten müssen vernünftig honoriert werden, fordert Silke Burmester. Schließlich versuchten sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft zusammenzuhalten und die Demokratie zu schützen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/12/mehr-penunzen-fuer-den-freien-journalismus-bitte/">Mehr Penunzen für den freien Journalismus, bitte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Journalisten müssen vernünftig honoriert werden, fordert Silke Burmester. Schließlich versuchten sie mit ihrer Arbeit die Gesellschaft zusammenzuhalten und die Demokratie zu schützen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/12/mehr-penunzen-fuer-den-freien-journalismus-bitte/">Mehr Penunzen für den freien Journalismus, bitte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fest und frei: das Beste aus zwei Welten?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/09/fest-und-frei-das-beste-aus-zwei-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias von Wartburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=48320</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben der Festanstellung und dem freien Journalismus gibt es auch noch die Mischform der «festen Freien», auch bekannt als ständige Mitarbeitende von Redaktionen, die für ein monatliches Fixum arbeiten. Bietet dieser Job das beste aus beiden Welten? Im Prinzip schon, aber es ist auch ein Schleudersitz. Ausserdem in der aktuellen Video-Kolumne: Der Lohn-Check. Diesmal mit <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/09/fest-und-frei-das-beste-aus-zwei-welten/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/09/fest-und-frei-das-beste-aus-zwei-welten/">Fest und frei: das Beste aus zwei Welten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben der Festanstellung und dem freien Journalismus gibt es auch noch die Mischform der «festen Freien», auch bekannt als ständige Mitarbeitende von Redaktionen, die für ein monatliches Fixum arbeiten. Bietet dieser Job das beste aus beiden Welten? Im Prinzip schon, aber es ist auch ein Schleudersitz. Ausserdem in der aktuellen Video-Kolumne: Der Lohn-Check. Diesmal mit einem Honorarbeispiel von «Vice».</strong><br />

<div data-mode="normal" data-oembed="1" data-provider="youtube" id="arve-youtube-hjhg11wywwo" class="arve">
	<div class="arve-inner">
		<div style="aspect-ratio:500/281" class="arve-embed arve-embed--has-aspect-ratio">
			<div class="arve-ar" style="padding-top:56.200000%"></div>
			<iframe allow="accelerometer &apos;none&apos;;autoplay &apos;none&apos;;bluetooth &apos;none&apos;;browsing-topics &apos;none&apos;;camera &apos;none&apos;;clipboard-read &apos;none&apos;;clipboard-write;display-capture &apos;none&apos;;encrypted-media &apos;none&apos;;gamepad &apos;none&apos;;geolocation &apos;none&apos;;gyroscope &apos;none&apos;;hid &apos;none&apos;;identity-credentials-get &apos;none&apos;;idle-detection &apos;none&apos;;keyboard-map &apos;none&apos;;local-fonts;magnetometer &apos;none&apos;;microphone &apos;none&apos;;midi &apos;none&apos;;otp-credentials &apos;none&apos;;payment &apos;none&apos;;picture-in-picture;publickey-credentials-create &apos;none&apos;;publickey-credentials-get &apos;none&apos;;screen-wake-lock &apos;none&apos;;serial &apos;none&apos;;summarizer &apos;none&apos;;sync-xhr;usb &apos;none&apos;;web-share;window-management &apos;none&apos;;xr-spatial-tracking &apos;none&apos;;" allowfullscreen="" class="arve-iframe fitvidsignore" credentialless data-arve="arve-youtube-hjhg11wywwo" data-lenis-prevent="" data-src-no-ap="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hjhg11wYwWo?feature=oembed&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;autohide=1&amp;playsinline=0&amp;autoplay=0" frameborder="0" height="0" loading="lazy" name="" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-presentation allow-popups allow-popups-to-escape-sandbox" scrolling="no" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Hjhg11wYwWo?feature=oembed&#038;iv_load_policy=3&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;autohide=1&#038;playsinline=0&#038;autoplay=0" title="" width="0"></iframe>
			
		</div>
		
	</div>
	
	
	<script type="application/ld+json">{"@context":"http:\/\/schema.org\/","@id":"https:\/\/medienwoche.ch\/2017\/10\/09\/fest-und-frei-das-beste-aus-zwei-welten\/#arve-youtube-hjhg11wywwo","type":"VideoObject","embedURL":"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Hjhg11wYwWo?feature=oembed&iv_load_policy=3&modestbranding=1&rel=0&autohide=1&playsinline=0&autoplay=0"}</script>
	
</div></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/09/fest-und-frei-das-beste-aus-zwei-welten/">Fest und frei: das Beste aus zwei Welten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Freie Journalisten sind unsere externen Ohren, Augen und Nasen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/21/freie-journalisten-sind-unsere-externen-ohren-augen-und-nasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Hirschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 13:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Mini Dossier Freier Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=47646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle spielen freie Journalistinnen und Journalisten in den Schweizer Medien? Wir haben nachgefragt bei den Chefredaktoren. Das Ergebnis: Freie sind schlecht bezahlt, aber weiterhin sehr begehrt. Der grosse Report von Eva Hirschi. Sind schlechte Zeiten auf den Redaktionen gute Zeiten für freie Journalisten? Oder sind schlechte Zeiten auch für Freie schlechte Zeiten? Um sich <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/21/freie-journalisten-sind-unsere-externen-ohren-augen-und-nasen/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/21/freie-journalisten-sind-unsere-externen-ohren-augen-und-nasen/">«Freie Journalisten sind unsere externen Ohren, Augen und Nasen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Rolle spielen freie Journalistinnen und Journalisten in den Schweizer Medien? Wir haben nachgefragt bei den Chefredaktoren. Das Ergebnis: Freie sind schlecht bezahlt, aber weiterhin sehr begehrt. Der grosse Report von Eva Hirschi.</strong><br />
<img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-47648" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/09/MW-chucknorris_20170920-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Sind schlechte Zeiten auf den Redaktionen gute Zeiten für freie Journalisten? Oder sind schlechte Zeiten auch für Freie schlechte Zeiten? Um sich über die derzeitige Bedeutung der freien Journalisten für die Schweizer Medien ein Bild zu machen, hat die MEDIENWOCHE deshalb die Chefredaktoren befragt. Insgesamt erhielten wir 33 Antworten: von 14 Tageszeitungen, sieben Wochenzeitungen und 12 Magazinen aus der Deutschschweiz.</p>
<p>Auch wenn nur schwer zu ermitteln ist, wieviele freie Journalisten in der Schweiz arbeiten, so dürfte ihre Zahl über die letzten Jahre dennoch leicht zugenommen haben. Genaue Angaben zu machen, ist deshalb so schwierig in diesem Berufsfeld, weil es keine einheitliche Definition gibt, was als freier Journalismus gilt. Einen Indikator liefert der Berufsverband impressum: Von seinen aktuell 3900 Mitgliedern arbeiten 850 im freien Journalismus, das sind gut 20 Prozent der Verbandsmitglieder. Gemäss der Studie «Journalisten in der Schweiz» von Guido Keel (UVK Verlag 2011) lag 1998 der Anteil an freischaffenden Journalisten in den Printmedien bei 14,3%, zehn Jahre später bereits bei 22,9%. Heute, wiederum fast zehn Jahre später, dürfte dieser Anteil sogar rund 25% ausmachen, schätzt Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin von Syndicom, der Gewerkschaft für Medien und Kommunikation. «Dies leite ich einerseits davon ab, dass auch in den letzten neun Jahren der Stellenabbau bei den Medienschaffenden weiter gegangen ist und dass einige davon als Freie weiter arbeiten», so Vonarburg. «Andererseits wird der Anteil nicht wesentlich höher liegen, weil die Einkommenssituation von Freien schwieriger geworden ist und die Auftragslage durch Reduktion von Freien-Budgets schlechter.»</p>
<blockquote><p>«Freie Journalistinnen und Journalisten sind das Rückgrat der lokalen Berichterstattung» Conradin Knabenhans, Redaktionsleiter Zürichsee-Zeitung</p></blockquote>
<p>Um herauszufinden, welche Rolle freie Journalistinnen und Journalisten in den Schweizer Medien spielen, haben wir bei den Chefredaktionen nachgefragt; einerseits qualitativ («Wie wichtig sind freie JournalistInnen für Ihre Publikation?») andererseits quantitativ («Wie gross ist gegenwärtig der Anteil der Beiträge von Freien am gesamten redaktionellen Output?»). Bei den Tageszeitungen scheint der Anteil an Artikeln von freien Journalisten eher einen kleinen Anteil auszumachen. Die meisten Antworten bewegen sich dort zwischen 10 und 20 Prozent. Dennoch betonen einige Chefredaktoren, dass Freie für sie eine sehr wichtige Rolle spielen. Gerade in gewissen Ressorts seien diese teilweise unverzichtbar, vor allem was lokale Themen angehe, sagen beispielsweise die Chefs von St. Galler Tagblatt und das Bieler Tagblatt.</p>
<p>«Freie Journalistinnen und Journalisten sind das Rückgrat der lokalen Berichterstattung», weiss auch Conradin Knabenhans, Redaktionsleiter der Zürichsee-Zeitung. «Sie halten für uns Augen und Ohren offen nach spannenden, nicht-alltäglichen Geschichten. Viele von ihnen arbeiten tagsüber in anderen Berufen und ergänzen mit ihren Inputs und Hinweisen somit die eigenen Recherchen der Zürichsee-Zeitung.» Auch bei der gesellschaftlichen, sportlichen oder kulturellen Anlass-Berichterstattung an Abenden und Wochenenden werde vor allem auf Freie gesetzt. Beim Bieler Tagblatt haben die Dorfkorrespondenten eine ähnliche Funktion: «Sie sind unsere Augen und Ohren in den Dörfern, sie versorgen uns mit Informationen und Geschichten, die wir selber nicht abdecken könnten oder von denen wir ohne sie wohl gar nicht Wind bekommen würden», so der stv. Chefredaktor Parzival Meister.</p>
<blockquote><p>«Insbesondere an Wochenenden stellt das Team der Freien für die Redaktion eine Entlastung dar» Christoph Nussbaumer, Chefredaktor Freiburger Nachrichten</p></blockquote>
<p>Für die «Basellandschaftliche Zeitung» werden vor allem das lokale Kulturleben, insbesondere an Wochenenden, sowie die Gerichtsberichterstattung von freien Autoren abgedeckt. Auch für den Landboten sei die Zusammenarbeit in der Kulturberichterstattung unerlässlich. Die «Berner Zeitung» setze bei Regiosport und Aussenbüros auf Freie. «Der Bund» beschäftige insbesondere in den Ressorts Bern (Kanton, Region, Stadt), Kultur und Sport freie Mitarbeitende. Auch bei den Freiburger Nachrichten wird in den Lokalressorts und im Sportressort auf Freie zurückgegriffen.<br />
Verschiedene Gründe wurden für die wichtige Unterstützung durch Freie genannt, etwa um Spitzenbelastungen abzudecken: «Insbesondere an Wochenenden stellt das Team der Freien für die Redaktion eine Entlastung dar», erklärt Christoph Nussbaumer, Chefredaktor der Freiburger Nachrichten. Das Bieler Tagblatt könnte auf die Arbeit von Freien nicht verzichten: «Wir könnten schlichtweg nicht den gesamten Output selber bestreiten», so Meister.</p>
<p>Bei Themen wie Nachrichten und Politik scheinen aber generell wenig Freie zum Zug zu kommen. Der «Blick» etwa gibt an, vor allem auf die eigenen Journalisten zu setzen, während aber regelmässig Freie für die Bildredaktion oder als Fotografen arbeiten würden. Auch die Zürichsee-Zeitung deckt regionale, politische Themen hauptsächlich selbst ab. Die NZZ gibt an, dass sie generell primär mit eigenen Journalisten arbeitet.</p>
<blockquote><p>«Von unseren freien Journalisten möchten wir gerne jene Geschichten lesen, die ihnen seit Jahr und Tag unter den Nägeln brennen.» Matthias Daum, Leiter «Die Zeit Schweiz»</p></blockquote>
<p>Bei den Wochenzeitungen scheint der Anteil an Beiträgen von freien Autoren bereits etwas grösser zu sein, hier bewegen sich die meisten Antworten bei rund 25 bis 40 Prozent. Die meisten Redaktionen (etwa Sonntagszeitung, Zentralschweiz am Sonntag, WOZ, Weltwoche, «Zeit Schweiz») gaben an, dass für sie Freie sehr wichtig seien. Für Matthias Daum, Chefredaktor der Schweizer Seiten bei «Die Zeit», ermöglichen «freie Autoren uns einen Blick auf Themen oder in Szenen, den wir selber nicht haben, der uns verborgen bleibt. Von unseren freien Journalisten möchten wir gerne jene Geschichten lesen, die ihnen seit Jahr und Tag unter den Nägeln brennen.» Bei der Zentralschweiz am Sonntag werde vor allem im Ausland-Ressort auf Freie gesetzt, aber auch bei regionalen Themen.</p>
<blockquote><p>Am grössten ist der Beitrag von freien Journalisten ganz klar bei den Magazinen. Der Anteil an Beiträgen von Freien gemessen am gesamten redaktionellen Output.</p></blockquote>
<p>Anders scheint dies bei themenspezifischen Wochenzeitungen zu sein, so hat jedenfalls bei der Handelszeitung die Zusammenarbeit mit Freien in den letzten Jahren abgenommen und liege momentan bei einem Anteil von nur 10 bis 15 Prozent. Und für Finanz und Wirtschaft spielten Freie Autoren sogar kaum eine Bedeutung; deren Anteil an Texten läge unter 5 Prozent. «Wir engagieren lediglich einige freie KorrespondentInnen in Ländern wie Brasilien, Südafrika oder Japan», so Chefredaktor Mark Dittli.</p>
<p>Am grössten ist der Beitrag von freien Journalisten ganz klar bei den Magazinen. Der Anteil an Beiträgen von Freien gemessen am gesamten redaktionellen Output bewegt sich hier in den meisten Fällen bei 30 bis 40 Prozent. Die Gründe dafür sind verschieden. Auf der einen Seite würden freie Journalisten als Experten oder als Unterstützung für einzelne Ressorts benötigt, so etwa bei Schweizer Illustrierte, «Bolero», «Style», «Bilanz» und Glückspost.</p>
<blockquote><p>«Die Freien realisieren Geschichten, auf die wir selber nicht gekommen sind, vielleicht auch nie gekommen wären» Sven Broder, Reportagenchef Annabelle</p></blockquote>
<p>Auf der anderen Seite liefern sie, ähnlich wie bei den Zeitungen, wertvolle Artikelideen: «Freie sind eine ebenso wichtige wie willkommene Ergänzung zum bestehenden Redaktionsteam. Sie sind quasi unsere externen Ohren, Augen und Nasen. Sie realisieren Geschichten, auf die wir selber nicht gekommen sind, vielleicht auch nie gekommen wären – oder sie setzen die Geschichten um, für die uns im Team gerade die Zeit oder die Manpower (Girlpower) zur eigenen Umsetzung fehlt», sagt Sven Broder, Leiter des Ressorts Reportagen bei der Annabelle. Auch für den «Beobachter» sind freie Journalisten wichtig: «Dies betrifft einerseits Ideen und Story-Angebote, die thematisch gut in unser Magazin passen, aber auch freie Mitarbeiter, die wir für Aufträge anfragen können, die wir nicht selber erledigen können», erklärt Chefredaktor Andres Büchi. Den Anteil an Beiträgen abzuschätzen sei aber für beide Publikationen schwierig und variiere stark.</p>
<p>Für kleinere Magazine wie Wir Eltern oder «Tierwelt» sind freie Autoren gar unverzichtbar: «Wir sind eine relativ kleine Redaktion und könnten ohne Freie die «Tierwelt» und das Zusatzmagazin, das wir wöchentlich für Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchter machen, nicht in dem heutigen Umfang stemmen», so Chefredaktor Simon Koechlin. Die Chefredaktorin von Wir Eltern, Karen Schärer, erklärt die Notwendigkeit von Freien folgendermassen: «Wir arbeiten einerseits konstant mit festen Freien zusammen, die gewisse Rubriken eigenständig verantworten. Andererseits publizieren wir pro Ausgabe ca. zwei Artikel von freien Journalistinnen und Journalisten.»</p>
<p>Die Zusammenarbeit sieht in allen Redaktionen unterschiedlich aus. In den meisten Fällen besteht allerdings eine Kombination aus unaufgefordert eingereichten Angeboten und erteilten Aufträgen. Einige Redaktionen haben dafür einen Stamm an freien Journalisten, mit denen sie regelmässig zusammenarbeiten, oder aber gewisse freie Autoren übernehmen eine ganze Rubrik oder eine Kolumne. Bezahlt werde je nach Zusammenarbeit mit einem Arbeitsvertrag, auf Honorarbasis pro Artikel oder im Stundenlohn.</p>
<blockquote><p>«Es ist nicht üppig, aber im Vergleich zu anderen Zeitungen ähnlicher Grösse gut alimentiert»: Antwort auf die Fragen nach der Höhe der Honorare</p></blockquote>
<p>Wie zu erwarten war, sind finanzielle Fragen für viele Medienunternehmen ein Tabuthema. «Eine substanzielle Summe» oder «Es ist nicht üppig, aber im Vergleich zu anderen Zeitungen ähnlicher Grösse gut alimentiert» lauteten die schönsten Worthülsen. Umso erfreulicher ist es, dass  einige Chefredaktoren die Karten wenigstens teilweise offenlegten. Vergleiche lassen sich hier natürlich kaum ziehen, da die Kosten überall anders berechnet werden; inklusive Bildmaterial von Freien oder nur Text; gemessen am Redaktionsbudget oder gemessen am Gesamtbudget. Dennoch möchten wir diese Zahlen hier transparent machen.</p>
<p>Natürlich ist beim Magazin «Reportagen» fast das ganze Budget für die Honorare von Freien vorgesehen, besteht doch das Magazin zu 80% aus Artikeln von freien Journalisten. Beim Magazin Wir Eltern machen die Kosten etwa die Hälfte des Redaktionsbudgets aus. Beim Bieler Tagblatt beträgt der Honoranteil rund 11,5 Prozent des gesamten Redaktionsbudgets. Bei der Annabelle sind es knapp 10 Prozent des Gesamtbudgets, bzw. rund 13 Prozent der Personalkosten. Bei den Freiburger Nachrichten entspricht das Budget für Freie rund 1,5 Vollzeitstellen.<br />
Bei der «Berner Zeitung» machen die Honorare für Text und Bild ca. 2 Millionen Franken pro Jahr aus. Die WOZ hat ein jährliches Budget 500‘000 Franken für Freie. «Der Bund» gibt 350‘000 Franken für Freie aus. Bei Finanz und Wirtschaft belaufen sich diese Ausgaben auf 80‘000 Franken pro Jahr.</p>
<blockquote><p>Vergleichsweise tiefer sind die Honorare bei den Tageszeitungen, da oft nicht nach Aufwand, sondern fix pro Artikel bezahlt wird.</p></blockquote>
<p>Was dies für die einzelnen Honorare bedeutet, ist schwer abschätzbar. Eine aktuelle, repräsentative Studie fehlt, doch findet man in verschiedenen Publikationen einzelne Angaben. So scheinen Sonntagszeitungen relativ fair zu honorieren, oftmals mit einen Tagesansatz von 500.-. Bei Magazinen springe manchmal je nach Aufwand auch mehr raus. Tiefer sind die Honorare bei den Tageszeitungen, da oft nicht nach Aufwand, sondern fix pro Artikel bezahlt wird. Für eine Seite variieren die Preise grob zusammengefasst von 400 bis 1000 Franken, manchmal verdienen Freie aber auch nur 150 bis 300 Franken für 5000 Zeichen.</p>
<p>Aber alles in Allem spüren den Spardruck auch die Freien bei der Honorarentwicklung: «Wir haben festgestellt, dass in den letzten Jahren die Honorare für Freie vor allem von den grösseren Zeitungen um bis zu zwei Drittel gesunken sind», sagt Leo Coray von der Arbeitsgemeinschaft Freier Berufsjournalisten bei impressum.</p>
<p>Ob unverzichtbar oder nicht: In fast allen Schweizer Medien bilden freie Journalisten eine wichtige Ergänzung zu den angestellten Journalisten, sei dies einerseits zur Entlastung der Redaktion, oder andererseits für frische Ideen und neue Themen. Dennoch lassen Spardruck, tiefere Budgets und sinkende Honorare die Zukunftsperspektiven nicht gerade rosig erscheinen: Schlechte Zeiten im Journalismus bedeuten leider nicht unbedingt gute Zeiten für freie Journalisten. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/21/freie-journalisten-sind-unsere-externen-ohren-augen-und-nasen/">«Freie Journalisten sind unsere externen Ohren, Augen und Nasen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
