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Internet

Warum wir eine starke SRG im Internet brauchen

Keine drei Monate ist es her, dass die Schweizer Stimmbürger die NoBillag-Initiative äusserst deutlich bachab geschickt haben, schon sägen Politiker und Interessenvertreter wieder an der SRG herum. Diesmal geht es um die Konzession, also um die Sendeerlaubnis der SRG. Zankapfel ist die Frage, ob und wie stark die SRG im Internet aktiv sein darf. Verleger, Gewerbeverband und bürgerliche Parteien wollen die SRG auf herkömmliches Radio und Fernsehen beschränken. Doch das wäre ein fataler Fehler. Fünf Gründe, warum wir eine starke SRG im Internet brauchen.

Das Internet wird zum Intranet

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt das Internet. Vier Milliarden Menschen haben damit fast unbegrenzten Zugang zu Informationen – zumindest in der Theorie. Tatsächlich versuchen immer mehr Länder auf der Welt, diese Möglichkeit einzuschränken und missliebige Meinungen zu unterdrücken.

Drei grosse Klick-Magnete

Konzentrationstendenzen im Schweizer Internet: Tamedia, Ringier und Swisscom teilen sich bereits die Hälfte des durch Net-Metrix gemessenen Traffics. Nach und nach verleiben sich die Schweizer Internet-Riesen weitere Sites ein.

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Das ist die Frau, die es mit Google aufnimmt

Die dänische Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verschärft die Gangart der EU gegen Google. Dabei soll Europa gleich eine neue Digitalstrategie verpasst werden. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit.