Thema mit 7 Beiträgen

Journalistische Praxis

Der langen Rede kurzer Sinn

Was einen zur «Republik» als Erstes einfällt? Lange Texte. Meist schwingt dabei Kritik mit. So lang, dass man sie gar nicht erst zu lesen beginnt. Dieses Dilemma ist der Redaktion bekannt, ein Gefäss für die Kurzform wäre auch seit dem Start bereitgestanden, aber niemand hat es genutzt. Jetzt wurde das Konzept überarbeitet und Constantin Seibt erklärt gewohnt wortreich (und alles andere als kurz), wie es dazu kam, dass nun wöchentlich mindestens drei «Ameisen», so der Jargon für das Kurzformat, publiziert würden.

Redaktor Wirtschaft (w/m) 40-90%

Du beobachtest das tägliche Wirtschaftsgeschehen und recherchierst an vorderster Front über sämtliche Facetten aus der Welt der Wirtschaft. Du hast ein gutes Gespür für die Interessen unserer jungen Leser und entwickelst aus der Aktualität entsprechende Geschichten, die sich dank Deiner Kreativität von denen der Mitbewerber unterscheiden. Du realisierst eigene Storys, Interviews und kurze Videos. Komplizierte Zusammenhänge erklärst Du…

Wider den lokalen Filz und Betriebsblindheit

Die Geschichten liegen auf der Strasse. Sie wollen nur aufgehoben werden. Dazu braucht es Journalistinnen und Journalisten mit Gespür, Geduld und Zeit für Gespräche. Nur wenn sie ihrem Gegenüber mit Respekt begegnen, kriegen sie die guten Geschichten. Ein Gastbeitrag von WOZ-Redaktor und Buchautor Daniel Ryser anlässlich des MAZ-Recherchetags.

Ad Content

Tote Flüchtlinge oder FC Aarau?

Wovon soll sich ein Blattmacher leiten lassen, wenn er die Frontseite der Zeitung gestaltet? Bei einer Regionalzeitung mit nationalem Anspruch ist diese Frage besonders heikel. Unser Kolumnist schildert das Dilemma anhand eines aktuellen Falles: Todesdrama im Mittelmeer oder Abstiegskandidat FC Aarau?