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Marc Walder

Ringen um Ringier (Teil 1): Wie der Kauf von Ticketcorner beinahe scheiterte

Im ersten Teil des Vorabdrucks von «Ringen um
 Ringier» befinden wir uns im Jahr 2008. Marc Walder, ehemaliger Tennis-Profi und Chefredaktor des Hauses, ist gerade Chef von Ringier Schweiz geworden. Er will die Entertainment-Sparte des Hauses stärken und
 den Ticketverkäufer Ticketcorner erwerben. Bloss: Wie kauft man eine Firma, für die sich noch ganz andere Kaliber Weiterlesen …

Pssst: Es steht was bevor!

Alles neu macht der 1. Juli! Denn der bringt uns nicht nur einen anderen Namen, sondern auch ein neues Gewand. Rot? Blau? Grün? A&F? Es bleibt spannend! Lernen Sie als Erstes die neue A&F kennen – mit unserem Newsletter.

Generationenwechsel bei Ringier: das sind die starken Männer

Das Medienhaus Ringier hat wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. CEO Marc Walder hat sich finanziell am Geschäft beteiligt, Robin Lingg wurde als künftiges Oberhaupt der Familie im Unternehmen designiert und Marc Walder soll dereinst Michael Ringier als Präsident nachfolgen. Der ehemalige «Blick»-Reporter Peter Hossli hat für das Ringier-Mitarbeitermagazin «Domo» mit dem neuen Führungstrio gesprochen. Die drei betonen im Gespräch die grosse Harmonie, die zwischen ihnen, aber auch mit den anderen am Unternehmen beteiligten Familienmitgliedern, herrscht. Darin liege die Stärke von Ringier. «Wir denken deckungsgleich, was vieles erleichtert. Brauchen andere Monate, entscheiden wir in wenigen Minuten», sagt etwa Michael Ringier über sein Verhältnis zu Marc Walder.

Marc Walder sieht schwarz

«Es wird blutig werden», lässt sich Marc Walder im «Handelsblatt» vom Mittwoch zitieren. Eine Quersubventionierung für den Journalismus über andere Bereiche ist für den 52-jährigen Ringier-CEO keine Option.

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