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NDR

20 Punkte für einen Skandal: Aufregung um «Sachbuchliste»

Weil ein «Spiegel»-Redaktor das Juryreglement ausreizte und ein neurechtes Pamphlet in die «Sachbuchliste» von NDR und Süddeutscher Zeitung gehievt hat, läuft das deutsche Feuilleton Sturm. Davon profitiert der Verlag des geschmähten Werks. Ausser den üblichen Verdächtigen des Betriebs – Journalisten, Verleger, Buchhändler, Autoren – dürfte die seit knapp 15 Jahren monatlich publizierte «Sachbuchliste» von Süddeutscher Weiterlesen …

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Hass-Aufrufe und Beleidigungen durch Nutzer statt kluger Kommentare und nützlicher Ergänzungen: Beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) macht die Online-Redaktion derzeit ähnliche Erfahrungen wie deutsche Medien. Jetzt reagiert der gebührenfinanzierte Sender mit einer deutlichen Verschärfung: Von allen Nutzern werden E-Mail-Adresse und Telefonnummer überprüft.

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Die RSS Medienschule erweitert ihr Angebot und wird zum Multimedia-Labor. Neu wird ein Lehrgang zum Online/Social Media-Journalisten angeboten. Dieser ergänzt die bisherigen Radio- und Video-Lehrgänge.

Objektiver Blick? Nachrichten im Wandel

Nachrichten sollen die wichtigsten Ereignisse abbilden. Doch die vermeintlich neutrale Vermittlung des Weltgeschens wird zunehmend in Zweifel gezogen.

Putin-Interview: Journalismus mit Kalkül?

Mediencoup oder journalistischer Offenbarungseid? Am Putin-Interview, das NDR Autor Hubert Seipel mit dem russischen Präsidenten geführt hat, scheiden sich die Geister.

«Nur wer versteht, kann sich eine Meinung bilden»

Wohl kaum ein Interview im deutschen Fernsehen hat zuletzt so hohe Wellen geschlagen wie das, das der NDR Autor Hubert Seipel in der vergangenen Woche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führte. Seipels Arbeitsmethode wird von manchen kritisch gesehen. NDR.de hat den Journalisten zu seiner Herangehensweise im Umgang mit dem umstrittenen Staatschef befragt.

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