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Print

Mediennutzung: Tageszeitung wirklich «out»?

Eine Momentaufnahme des Medienwandels liefert der aktuelle Media Use Index, den das Werbeunternehmen Y&R Group Switzerland jedes Jahr erstellt. Erstmals figuriert darin die gedruckte Tageszeitung bei den fallweise genutzten Medien an letzter Stelle. Die Spitzenplätze belegen TV und Internet. Ob sich damit die Schlagzeile «Tageszeitungen sind definitv out» rechtfertigen lässt, steht indes auf einem anderen Weiterlesen …

Das Schweizer Papier geht aus

Ende Jahr schliesst die Papierfabrik Utzenstorf. Seit der Jahrtausendwende ist hierzulande die Zahl der Papierhersteller um zwei Drittel geschrumpft. Der Branche setzt nicht nur die Frankenstärke zu.

Book on Demand in der Schweiz

Träumen Sie schon lange von einer individuellen Lösung für Ihre Bücher, Kataloge und Broschüren? Edubook hat die Lösung: Mit intelligent vernetzten, automatisierten Produktionsabläufen, die Mehrwerte ab “Auflage 1” schaffen. Testen Sie uns!

«Auch im digitalen Zeitalter mit Publizistik Geld verdienen»

Tamedia entwickelt sich vom Zeitungs- und Zeitschriftenverlag zum digitalen Medien- und Dienstleistungsunternehmen. Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung, erklärt im Gespräch, welche Rolle die Publizistik im zunehmend breiteren Geschäftsfeld spielen soll und warum Tamedia die Werbeallianz von Ringier, Swisscom und SRG zwar nicht fürchtet, aber trotzdem bekämpft.

«Seien wir nett zur Zukunft»

Wir hatten es kürzlich bereits davon auf dieser Seite: Warum Print vielleicht doch bewahrt werden sollte. Nun scheint es gerade wieder en vogue zu sein, sich auf die Tugenden der gedruckten Zeitung zurückzubesinnen. Hermann Petz sieht darin sogar die Zukunft – aber dafür muss Print einiges besser machen als heute.

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Online kann Printverluste bestenfalls etwas abfedern

Ein grosser Teil der Schweizer Zeitungen kann dank ihrer Onlineangebote die Gesamtreichweite deutlich steigern und erreicht ein grösseres Publikum als zuvor. Das zeigt die Studie Total Audience 1.4, die morgen vorgestellt wird. Doch den Abwärtstrend bei den Printmedien lässt sich damit nicht aufhalten, sondern bestenfalls abbremsen.