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RTS

Ist das noch Radio oder ist das schon Fernsehen?

Seit dem 3. Juni wird das abendliche Infomagazin «Forum» des Westschweizer Radios RTS auch als TV-Sendung aufgezeichnet und ausgestrahlt. Ein riskantes Vorgehen. Anstatt das Beste aus zwei Welten zusammenzubringen, droht das langsame Fernsehen das schnellere Radio auszubremsen. Wenn einer Radiosendung das Publikum allmählich abhanden kommt, bietet sich ein möglicher Weg an: Man folgt den abtrünnigen Weiterlesen …

1+only: der flexible Printshop von Edubook

Gedruckte Bücher braucht kein Mensch mehr? Wir machen andere Erfahrungen: Softcover-Bücher, Kataloge oder Skripte, genau dann produziert, wenn sie benötigt werden, das braucht es weiterhin. Kalkulieren Sie Ihr Projekt mit dem neuen 1+only Printshop ab einem Stück. 1 bis 50 Exemplare gibt es sogar in einer Flatrate!

Viele Zuschauer sind wichtiger als viel Geld

Vom Studio auf die Bühne: Das bekannte Westschweizer Komiker-Duo Vincent Veillon und Vincent Kucholl, geht nach dem Ende ihrer wöchentlichen TV-Show «26 Minutes» auf Bühnentournee. Sie wollen über Geld sprechen im Programm «Le Fric». Im Gespräch mit Sascha Buchbinder für die «Zeit» liefern Vincent & Vincent einen Vorgeschmack und reden über ihr Verhältnis als Künstler zum Geld, wie sie etwa bei Festivals zur Bedingung machen, dass ihre Vorstellungen bezahlbar sind. «Wir wollen möglichst viele Zuschauer, nicht möglichst viel Geld», sagt dazu Vincent Veillon.

Direkt, konfrontativ, spontan: Radionachrichten in der Romandie klingen anders

Wer es nicht selbst schon gehört hat, kann hier nachlesen, wie gross der Unterschied zwischen den Informationshintergrund-Sendungen der Radios in Deutsch- und Westschweiz sind: Hier das behäbige «Echo der Zeit» von Radio SRF, das sich dank eines grossen Korrespondentennetzes vor allem der Weltpolitik widmet, dort das «Forum» von Radio RTS, das dank Doppelmoderation dynamischer wirkt und sich stärker der Innen- und Lokalpolitik zuwendet. Antonio Fumagalli hat genauer hingehört und in der Aargauer Zeitung auch eine Erklärung parat, warum die Romands am Radio lockerer wirken: Sie reden in ihrer Muttersprache, während in der Deutschschweiz nicht in Dialekt, sondern Standardsprache gesendet wird.

Das Beste ist leider schon vorbei

Bereits vor Turnierbeginn blicken wir auf einen Höhepunkt der Berichterstattung zur Fussball-EM zurück: Das Westschweizer Fernsehen RTS setzte auf Comedy zur Euro-Vorschau mit einer Sondersendung von «26 Minutes». In der Samstagabendshow reichte sich Fussball- und Politprominenz die Klinke in die Hand und die beiden Gastgeber Vincent Veillon und Vincent Kucholl zeigten, dass es mit ihnen Weiterlesen …

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Multimedial durch den Gotthard-Basistunnel

Flug über den Gotthard, Kamerafahrt durch den Gotthard, dargestellt mit 360-Grad-Video oder Scroll-Reportage: Zahlreiche Schweizer Medien haben die bevorstehende Eröffnung des Gotthard-Basistunnels zum Anlass genommen, ihr Publikum multimedial auf das Grossereignis einzustimmen. Ein Überblick.

Lücke in der Konzession

Mit den in jüngster Zeit lancierten Apps wie «Politbox», «SRF bewegt», «Dans Ton Quiz» bewegt sich die SRG auf dünnem Eis. In der Konzession sind Apps nämlich nicht explizit geregelt. Diese Grauzone definiert die SRG gerne grosszügig zu ihren eigenen Gunsten.