Tag mit 9 Beiträgen

Schweizer Radio und Fernsehen

Warum wird man Mitglied der SRG?

Seit Anfang Jahr ist Andreas Schefer Präsident der SRG Deutschschweiz. Der frühere DRS3-Chef steht damit 16’000 Mitgliedern vor, die über die Entwicklung von Schweizer Radio und Fernsehen mitbestimmen. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE erklärt Schefer, warum die Trägerschaft bisher kaum eine Rolle spielt in der Debatte um die Zukunft der SRG und wie er das Weiterlesen …

Kritisieren hinter vorgehaltener Hand

Werden beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF eigentlich selten bis nie Fehler gemacht? Wer die öffentlichen Programmbeurteilungen des SRG-Publikumsrats liest, hat unweigerlich diesen Eindruck. Tatsächlich geht das Gremium sparsam um mit harscher Kritik. Es hat seine Gründe dafür.

Book on Demand in der Schweiz

Träumen Sie schon lange von einer individuellen Lösung für Ihre Bücher, Kataloge und Broschüren? Edubook hat die Lösung: Mit intelligent vernetzten, automatisierten Produktionsabläufen, die Mehrwerte ab “Auflage 1” schaffen. Testen Sie uns!

Schweizer Rundfunk bei WhatsApp: Ein gelungenes Experiment, aber…

Der Schweizer Rundfunk hat am Wochenende Nachrichten per WhatsApp verschickt. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht etwas unspektakulär. Tatsächlich ist es aber ein spannendes Experiment, das einen vielleicht längst überfälligen Weg weisen könnte, wie Nachrichten heute auch transportiert werden sollten. Ich finde die Idee großartig, habe aber trotzdem Bedenken.

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Im Zeichen der Zahlen

Das zweite Jahr in Folge blieb 2012 der Marktanteil des Schweizer Fernsehens unter 30 Prozent. Ein Wert vor allem für die Geschichtsbücher. Denn ab diesem Jahr werden die Quoten mit einem neuen Verfahren ermittelt. Die neuen Daten lassen sich nicht mehr mit den alten vergleichen.

Flugzeugträger vom Stapel gelassen

Alles wird eins: drs.ch und sf.tv verschmelzen zu srf.ch und die Radio- und TV-Programme tragen alle ein SRF im Namen. Vor allem der Online-Ausbau hats in sich: Die neue Plattform gleicht einem Flugzeugträger mit kräftigem Antrieb und grosser Wasserverdrängung. Damit stellt SRF den Führungsanspruch im Netz.