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Smart-TV

SRG: Holpriger Weg in die «smarte» TV-Zukunft

Ab nächstem Jahr sollten alle Fernsehzuschauer mit modernen TV-Geräten von den interaktiven Zusatzdiensten der SRG-Programme profitieren können. So wollte es der Bundesrat. Was die SRG als essenziell für ihre Weiterentwicklung im TV-Bereich hält, finden die Kabelnetzbetreiber eine Überprivilegierung des öffentlichen Fernsehens. Die Bedenken zeigen Wirkung: Die Regulierung wird nun nicht wie geplant auf Anfang Jahr Weiterlesen …

Social-Media-RedaktorIn (40–50%)

Sie sind für die Betreuung der Social-Media-Kanäle, das Verfassen des wöchentlichen Newsletters an die LeserInnen sowie für Medienmitteilungen der WOZ zuständig. Sie bauen die digitale Kommunikation mit unseren LeserInnen aus und engagieren sich für die Weiterentwicklung eines selbstverwalteten Zeitungsprojekts. Sie können stilsicher schreiben und haben ein geübtes Auge für…

SRG-Wunschprogramm nicht durchgewinkt

Der Bundesrat sieht sich zu einem Marschhalt gezwungen: Multimediale TV-Zusatzdienste wie HbbTV, wie sie die SRG bereits versuchshalber anbietet, werden nicht per Anfang 2015 regulär eingeführt. Damit reagiert der Bundesrat auf die massive Kritik der Kabelnetzbetreiber. Am Ende kann wohl nur eine gerichtliche Klärung Klarheit schaffen.