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Startup

Wie man rosarote Luft verkauft

Das geplante Onlinemagazin «Republik» ist das Medienereignis der Stunde. Am Mittwochabend endete das Crowdfunding, das 3,45 Millionen Franken einspielte: Weltrekord. Hinter dem Erfolg steckt ein kühner Plan.

Die «Republik» sind wir

Der vermeint­liche Gegensatz, hier die unabhängige, intelligente, recherchierende «Republik», da die müden, abhängigen, trägen Traditionsmedien, muss als Hilfskonstrukt entlarvt werden, das vor allem zur Bildung einer Fan-Community dient.

Redaktor/in Online/Print (80-100%)

Ihr Job: Sie verfassen eigenständig Analysen, Interviews und Kommentare zu aktuellen Themen. Sie spüren gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Trends auf und setzen diese journalistisch um – Ihr Job beinhaltet auch die Arbeit an unserem Nachrichtendesk. Dort produzieren und platzieren Sie Nachrichtenmeldungen und steuern die Frontseite…

Die Rebellen und ihre Werbelüge

Ein digitales Magazin werbefrei zu lancieren, wie das «Republik» tut, ist also kein heroischer Akt, sondern die Folge einer banalen ökonomischen Erkenntnis. Dennoch: Wir wünschen einen guten Start.

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Republik: Warum das Schweizer Journalismus-Projekt auch deutsche Medienmacher interessieren sollte

Die Euphorie rund um das Schweizer Journalismus Projekt Republik ist erstaunlich. Gut zwei Tage nach Start meldet das künftige Digitalmagazin aus Zürich mit über 8.000 Unterstützern, die mindestens 240 Franken pro Jahr zahlen, und über zwei Millionen Franken (fast 2 Mio. Euro) einen Weltrekord in Sachen journalistisches Crowdfunding. Und die Finanzierung läuft noch 33 Tage! Weiterlesen …