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MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Die SRG soll zur Agentur werden

Avenir Suisse will die Medienförderung auf eine Art Agenturkonzentrieren, die multimediale Angebote allen Akteuren frei zur Verfügung stellt. Dies wäre nach Ansicht des Think Tank die beste aller schlechten Arten von staatlichen Eingriffen.

Abenteuer Medienhilfe

Das Modell hat gegenüber anderen Lösungen den Vorteil, dass es relativ staatsfern organisiert werden kann und weniger Gefahr läuft, bürokratischen Leerlauf zu produzieren. Zudem schafft es eine Basis dafür, demokratiepolitisch erwünschte Themen möglichst breit unters Volk zu bringen.

Produktmanager B2B/B2C 80-100%

Sie entwickeln im engen Austausch mit Geschäftsführung, Marketing und Redaktion das Portfolio der NZZ weiter. Ihr Ziel ist es, für die NZZ Mediengruppe nutzerzentriert journalistische, profitable B2B und B2C-Produkte zu entwickeln, umzusetzen und im Markt zu etablieren und zu monetarisieren…

Die Grenzen der Regulierung

Für das Online-Angebot der SRG gilt ein Werbeverbot. Trotzdem prangen auf teletext.ch Banneranzeigen. Das ist zulässig, weil der SRG-Teletext nicht unter die Konzession fällt. Das Beispiel zeigt die Grenzen der gesetzlichen Regulierung digitaler Medien mit Begriffen aus der analogen Zeit. Beim Teletext-Nachfolger HbbTV bahnt sich schon der nächste Konflikt an. Bunte Texttafeln mit Pixelschrift am Weiterlesen …

«Der Bursche hatte was drauf»

Gestern hat sich François «FM» Mürner (64) vom Schweizer Radio verabschiedet, heute blickt er für die MEDIENWOCHE auf seine Zeit als Radiomann seit den 1960er-Jahren zurück: Von den Anfängen am heimischen Mittelwellengerät, über die Lehr- und Wanderjahre in London, die Zeit als Kultmoderator von «Sounds!» und «Vitamin 3» auf DRS 3 bis zu den späteren Weiterlesen …

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Wie man die Welt unbegreiflich macht

Eine Woche lang hat Tages-Anzeiger-Reporter Jean-Martin Büttner ferngesehen und herauszufinden versucht, wie das Schweizer Fernsehen sein schwindendes Publikum informiert. Seine Bilanz fällt durchzogen aus: Am meisten haben Büttner jene Beiträge überzeugt, bei denen das Fernsehen – welch Wunder – Bilder sprechen lässt. Weniger gefallen haben dem Zeitungsmann gespielte Emotionen, flapsiger Tonfall und falsches Rollenverständnis der Weiterlesen …