DOSSIER mit 245 Beiträgen

Medienwandel

Neue mediale Verbreitungswege und globaler Journalismus

Der Journalismus von Morgen findet mobil und online statt, der digitale Wandel treibt seit Jahren Verlage, Zeitungshäuser und Redaktionen um. Das Internet zwingt sie dazu, zunehmend auch global zu denken: Immer mehr globale Player wie Google oder Apple bieten selbst Nachrichten an. Gespräch mit Wolfgang Blau, Direktor Digitalstrategie «Guardian».

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Algorithmen als eine Kulturtechnik betrachten

Algorithmen wurden als eine der Technologien identifiziert, die stellvertretend für Digitalisierung und Digitalen Wandel stehen. Große Datenmengen werden mit dieser Filtertechnik überhaupt erst nutzbar und das Wichtige vom Unwichtigen getrennt. Technisch wird so Big Data, ein großer Berg Daten, zu Smart Data, ein kleiner Berg wertvoller Daten.

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Hansi Voigt: Wacht auf, liebe Leser!

Wenn ihr weiterhin guten Journalismus wollt, müsst ihr euch den etwas kosten lassen. Für die Schweizer Verleger lohnt sich das Geschäft nämlich schon heute kaum mehr.

Otfried Jarren: Was will eigentlich Journalismus?

Die Vertrauenskrise von Medien und Journalismus ist vor allem dem Ende von Massen- und Monopol-Medien geschuldet. Während sich der Journalismus jedoch längst weiter ausdifferenziert, hält die Medienbranche an überkommenen Einheitsvorstellungen und einer künstlichen Überhöhung von Massenmedienorganisationen fest.

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