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Snapchat: Firlefanz oder Relevanz?

Snapchat: Firlefanz oder Relevanz?

2011 gegründet, sind heute rund 200 Millionen Nutzer weltweit auf Snapchat aktiv. Sehr beliebt ist der Instant Messenger Dienst, bei dem sich Nachrichten nach ein paar Sekunden für immer selber zerstören, vor allem bei der jüngeren Generation. Und wie sieht es für Unternehmen aus? Firlefanz oder Potenzial?

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«Einzige Überlebensstrategie»

Die Paywall ist wieder auf dem Tapet, seit letzte Woche bekannt wurde, dass die NZZ im kommenden Jahre eine Bezahlschranke vor sämtliche digitale Inhalte stellen will. Aus diesem Anlass hat die MEDIENWOCHE in der Branche nachgefragt: Bei Ringier und Tamedia ist eine flächendeckende Kostenpflicht für ihr publizistisches Online-Angebot kein Thema. Schaffhauser Nachrichten und Südostschweiz, deren Weiterlesen …

Forcierter Kulturwandel

Der Versuch, die Leser im Netz zur Kasse zu bitten, ist so alt, wie es Zeitungen online gibt. Nun macht sich die NZZ daran, eine universelle Bezahlschranke vor ihre Inhalte zu stellen. Damit will sie die Laufkundschaft nicht vergrätzen und gleichzeitig die Stammleser zum Zahlen bewegen.

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«Ich misstraue der Masse»

Weltwoche-Verleger und -Chefredaktor Roger Köppel ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten in den Schweizer Medien. Von der Branche als unverbesserlicher Rechtsausleger abgestempelt, zeigt sich Köppel im grossen Medienwoche-Interview auch von seinen überraschenden Seiten. So erklärt er, weshalb er auch linke und grüne Politiker wählt, wie das genau gemeint war, als er vor elf Jahren das Ende Weiterlesen …

Spielregeln auf dem Silbertablett

Der Schweizer Presserat bietet in einem neuen Handbuch praxisnahe Hilfestellungen für berufsethisch einwandfreies Arbeiten. Damit will der Presserat dafür sorgen, dass seine Entscheidpraxis vermehrt in die tägliche Redaktionsarbeit einfliesst.

Der Journalist – das neue Haustier

France Télévisions, das öffentlich-rechtliche Fernsehen Frankreichs, startete vergangene Woche mit einer neuen Nachrichtenplattform «France TV info» (FTVI) eine kleine Revolution. Auf einem Livestream mit Aktualitäten im Minutentakt verschränken sich Journalismus und Social Media kongenial. Für den Zuschauer wird der Journalist zum treuen Begleiter, der ihm auf Schritt und Tritt folgt.

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Die SRG als Content-Börse

Selbst wenn sich SRG und Verleger einigen sollten im Streit um die Online-Werbung, ist das noch nicht das Ende der Diskussionen um die Zukunft des Service public. Marc Böhler skizziert ein komplett neues Modell des audiovisuellen Service public. Im Zentrum steht die Schaffung einer Content-Börse. Dadurch sollen mehr Medieninhalte über zahlreichere Kanäle und Online-Plattformen fliessen Weiterlesen …

Der Michèle-Roten-Monat

Michèle Roten ist Journalistin, Autorin, Mutter, Ehefrau und 32. Sie fährt Rennrad, nicht Damenvelo. «Das Magazin» zeigte am 8. Oktober 2011 seine Miss Universum-Kolumnistin auf dem Cover: in Seidenfoulards gehüllt mit ihrem nackten Baby auf dem Arm. Von Walter Pfeiffer fotografiert. Ein schwuler Kult-Fotograf porträtierte eine Neo-Feministin. Ein schönes Bild. Es war der Startschuss für Weiterlesen …