Axel Springer: Von der Zeitung zum digitalen Player
Eine kompakte Darstellung, wie ein Zeitungsverlag in der Krise dank digitalem Denken auf die Erfolgspur zurückfand.
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Eine kompakte Darstellung, wie ein Zeitungsverlag in der Krise dank digitalem Denken auf die Erfolgspur zurückfand.
Tote Zivilisten in Irpin bei Kiew, ein Massengrab bei Mariupol, in das Leichen geworfen werden – solche Bilder zeigen die hässliche Fratze des Krieges. Aktuell kommen sie aus der Ukraine. Es gibt gute Gründe, Bilder vom Krieg zu zeigen. Aber nicht alle und nur wohlüberlegt. Bei manchen Bildern hingegen heiligt auch der Zweck nicht die Weiterlesen …
Der Fluss von Informationen hat sich gewandelt. Vor wenigen Jahrzehnten war die Welt überschaubarer. Informationen gab es entweder durch eine begrenzte Anzahl Medien oder durch Mundpropaganda. Mittlerweile gibt es zu jedem Thema Informationen im Überfluss – Social Media machts möglich. Das gibt uns viel mehr Freiheiten, woher wir unser Wissen nehmen, aber auch noch mehr Fallstricke, über Falschinformationen zu stolpern. Wir müssen mittlerweile selbst verifizieren, was wahr ist und was nicht. Das gilt auch für Geheimdienste, Polizei und Redaktionen. Diese nutzen dafür unter anderem Open Source Intelligence (OSINT). Doch was ist Open Source Intelligence eigentlich?
Weil Fitnesstracker und Smartwatches ständig Daten aufzeichnen, haben sie schon Kriminalfälle gelöst. Zwei Beispiele.
Die CD ist 40 Jahre alt und hat den Musikmarkt über Jahre dominiert. Golem.de blickt zurück auf Beethovens Neunte und stotternde Discmans.
Die Betroffenheit angesichts des Krieges ist auch unter Journalist*innen gross. Sie dürfe aber keinesfalls in Bekenntnisjournalistmus münden, fordern Expertinnen der FU Berlin
Jenseits der Frontlinie gibt es wenige Journalisten, die über den Ukraine-Krieg berichten. Eine Deutsche sendet Eindrücke von der anderen Seite. Aus Donezk berichtet sie voll auf Kreml-Kurs.
Noch vor einigen Wochen gab es kaum Wichtigeres als Inzidenzen und Intensivbetten. Dann kam der Krieg. Ein Gespräch über Aufmerksamkeit mit dem Medienethiker Christian Schicha.