DOSSIER mit 94 Beiträgen

Ringier

Austausch auf Augenhöhe in Afrika

Für das Medienhaus Ringier hilft der langjährige «Bild»-Chef Kai Diekmann beim Aufbau digitaler Medien in Afrika. Er hasse es, wenn man seine Arbeit als «Entwicklungshilfe» bezeichne. «Ein solcher Austausch funktioniert nur auf Augenhöhe.» Im Oktober wird sich Diekmann in Nigeria mit Redakteuren, Journalistenschülern und anderen Medienschaffenden treffen. Er könne dort seine Erfahrungen weitergeben. Ob aber Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Zehn Jahre nach Ankündigung: blick.ch ab 2023 mit Paywall

Ab dem nächsten Frühjahr wird blick.ch einen Teil seiner Beiträge kostenpflichtig anbieten. Derzeit sucht Ringier nach Personal für ein «Service-Team», das die Premium-Inhalte produzieren soll. Andere grosse News-Portale wie Watson, 20min.ch oder nau.ch setzen weiterhin auf Reichweite und Werbung als Geschäftsmodell. Im Dezember 2012 sagte Ringier-Chef Marc Walder in einem Interview mit der «Sonntagszeitung»: «Wir Weiterlesen …

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Warum nicht alles glücklich macht in der «Glückspost»

Das einzige Klatschmagazin der Deutschschweiz tätschelt Schweizer Promis und geht mit europäischen Royals weniger zurückhaltend um. Daneben pflegt die «Glückspost» «Esoterik» als eigene Rubrik und berichtet Mitte März über Putins Horoskop. Jede Kioskauslage wirkt unvollständig, wenn das Logo mit dem vierblättrigen Kleeblatt fehlt. Vom Kiosk kennen die «Glückspost» alle in der Schweiz. Bei den meisten Weiterlesen …

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Wie Ringier-Chef Walder beim Schröder-Putin-Treffen half

Gerhard Schröder hat sich offenbar als Vermittler im Ukraine-Krieg eingeschaltet und ist nach Moskau gereist. Ein Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gab es bereits. Eine entscheidende Rolle bei der Aktion hat Marc Walder, Chef des Schweizer Medienunternehmens Ringier, gespielt.