DOSSIER mit 42 Beiträgen

Lokaljournalismus

MEDIEN

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Blühende Landschaften? Mit Gebührengeldern den Lokaljournalismus beleben

Der Journalist Lorenz Matzat skizziert ein Szenario für den Lokaljournalismus in Deutschland im Jahr 2030. Finanziert würde das Ganze aus den Mitteln des Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF, das als eigenständiger Sender abgewickelt und die Ressourcen in eine neue Infrastruktur für die Berichterstattung aus den Regionen überführt würde. Dadurch erhielte «die Kommunalpolitik eine bedeutenderen Stellenwert in Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

AnzeigenleiterIn (80%)

Sie sind alleine verantwortlich für die Akquisition von Inseraten und weiteren Angeboten für unser Mitgliedermagazin. Sie betreuen unsere bestehenden Inserentinnen und Inserenten und gewinnen neue hinzu. Ebenfalls zu Ihren Aufgaben gehören das Redigieren der Texte für die Rubrik Mitgliederangebote, die umfassende Inserate-Administration, die Koordination mit der Druckerei, das Layouten der Inserateseiten sowie…

Tageswoche-Nachfolge: Zwei Projekte in Konkurrenz um Stiftungsgelder

Mitte November wurde die «TagesWoche» in Basel eingestellt. Die «Stiftung für Medienvielfalt», welche die TagesWoche mit einer Million Franken pro Jahr teilfinanzierte, stellte in der Folge den Betrag für ein neues Medium in der Region Basel in Aussicht. Zwei Projekte buhlen um die Gelder. Zur ehemaligen Crew der TagesWoche gesellt sich neu eine Gruppe um Weiterlesen …

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Lokaljournalismus als kollektive gesellschaftliche Aufgabe

Wie kann eine Gesellschaft dafür sorgen, dass der Lokaljournalismus auch künftig die ihm zugedachte Informations- und Kontrollfunktion ausüben kann für eine funktionierende Demokratie? Die Antwort liefert Lorenz Matzat mit dem Schlussatz seines Artikels: «Auf den freien Markt sollte sie sich nicht verlassen.» Aber worauf denn sonst? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Denn alle (Finanzierungs)modelle, egal ob Stiftungesmillionen, Google-Gelder oder öffentlich-rechtliche Mittel, haben klare Grenzen und Nachteile. Einen Anfang machen müsse die Gesellschaft selbst und den Lokaljournalismus «als kollektive Aufgabe verstehen». Das ist sicher richtig, aber nicht einfach, zumal das Image des Lokaljournalismus nicht das beste ist.