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Youtube

SOCIAL MEDIA

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden betreut von Irène Messerli von Bernet Relations / bernetblog.ch und Nicole Vontobel-Schnell von SCHNELLKRAFT / schnellkraft.ch. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Höhere Hürden fürs Geldverdienen mit Youtube

Wer hat, dem wird gegeben: nach dem Prinzip funktionierte die Monetarisierung von Videos auf Youtube schon bisher; mehr Views, mehr Geld. Nun verschärft die Google-Tochter die Richtlinien. Nur wer mindestens 4000 Stunden Wiedergabezeit pro Jahr und 1000 Abonnenten aufweisen kann, kommt überhaupt erst in den Genuss der Geldausschüttung via Werbeeinblendungen. Kleinere Kanäle gehen so leer Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Kommunikation strategisch planen

Steuern Sie Kommunikation als unternehmerischen Teilprozess: Aktualisieren, reflektieren und systematisieren Sie Ihr Wissen über strategisches Kommunikationsmanagement.
Der CAS Kommunikationsmanagement startet am 12.04.

Wird es Youtube im nächsten Jahr noch geben?

Grosse Aufregung um die Zukunft der beliebten Video-Plattform Youtube. Bei manchen, vor allem jüngeren, Nutzerinnen und Nutzern herrscht teils offene Panik. Sie fürchten, ihre Spielwiese im Netz zu verlieren. Grund für die Aufregung sind einerseits die EU und andererseits Youtube selbst. Auf europäischer Ebene sind Bestrebungen im Gange, die Videoplattform stärker in die Verantwortung zu nehmen und die Firma haftbar zu machen bei Urheberrechtsverletzungen in hochgeladenem Bildmaterial. Dagegen wehrt sich Youtube mit Panikmache, in dem sie den Untergang des Internets beschwört. Worum es bei der Auseinandersetzung wirklich geht, dröselt Rechtsanwalt Christian Solmecke auf – in einem Youtube-Video.

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Öffentlich-rechtliche Super-Mediathek als europäische Antwort auf Youtube

Es zeichnet sich eine neue Einigkeit ab bei dem Vorhaben, dem übermächtigen Youtube eine Alternative entgegenzusetzen. Die Rede ist von einer «Super-Mediathek» mit Videoinhalten europäischer Medienanbieter. Treibende Kraft ist der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Inzwischen zeigen sich auch Privatsender an der Idee interessiert. Sogar die Verlegerverbände, die sonst in vielen Fragen mit den Öffentlich-rechtlichen im Clinch liegen, schlagen die Tür nicht zu, wie Daniel Bouhs im NDR-Medienmagazin ZAPP zu berichten weiss. Wilhelm gibt sich optimistisch und bemüht einen etwas gewagten Vergleich, wenn er sagt: «Als Airbus noch ein Konzept war, sagte auch jeder, es ist völlig sinnlos gegen Boeing anzutreten.» Der Digitalvordenker Sascha Lobo finde das einen schlechten Vergleich: Airbus musste ein paar Flugzeug-Einkäufer überzeugen, eine «Super-Mediathek» aber Millionen von Nutzerinnen und Nutzern. Ein Erfolg ist da keineswegs garantiert.

Faktencheck: Warum Youtube 2019 NICHT tot ist

„Warum es Youtube nächstes Jahr nicht mehr gibt“ – das ist der Titel eines Videos, das innerhalb kürzester Zeit mehr als zwei Millionen Mal geklickt wurde. Viele andere Videos in den Trends beziehen sich darauf. Der Tenor: 2019 wird die Plattform Geschichte sein – wegen einer neuen Richtlinie der EU. Stimmt das wirklich? E