von Andres Eberhard

Studio im Keller, Regie im Estrich

Sie haben einfach weitergesendet, als ihnen der Bund vor elf Jahren die Gebührengelder strich. Mit viel Herzblut machen weiterhin hunderte TV-Begeisterte landauf-landab Hobby-Fernsehen für ihre Dorfsender. Wie gut kann das sein? Eine Reportage aus Kellern und Dachstöcken.

Es ist nicht meine Absicht, eine TV-Karriere zu starten, als ich das Studio des Arolfinger Lokalfernsehens in Schönenwerd betrete. Aber da ich schon hier sei, könne ich doch als Kameramann einspringen, nicht wahr? Werner Baumann, graues kurzes Haar und dünne Brille, setzt sich in ein Sofa und schiebt mir als Unterlage für mein Wasserglas einen wackligen Stuhl zu. Der Moderator habe eine Terminkollision, deshalb werde er selbst das Gespräch führen, doch nun fehle halt anderswo einer. Meine Antwort wartet Baumann gar nicht erst ab, er sagt: «Ruedi macht die Regie, er wird dir einen kurzen Crashkurs geben.»

90 Minuten bis zur Aufzeichnung. Wir sitzen im Studio von «Alf TV», im Ballungsraum zwischen Aarau, Olten und Zofingen. In den 1970er-Jahren erwartete man, dass sich die drei Ortschaften zu einer Grossstadt namens «Arolfingen» zusammenschliessen. Die Prognosen stellten sich als übertrieben heraus. Das einzige, was an die damaligen Pläne erinnert, sind zwei miteinander verbundene Räume in einem Untergeschoss des ehemaligen Bally-Areals an der Kantonsgrenze von Aargau und Solothurn: Das Studio des Arolfinger Lokalfernsehens.

Es ist dunkel im Keller, Fenster gibt es keine. Die Wände sind mit schwarzen Tüchern abgedeckt. Aufgezeichnet werden kann nur im Sitzen, denn die Räume sind nicht hoch genug. Würde man aufstehen, störten die an der Decke angebrachten Scheinwerfer das Bild. Baumann ist trotzdem froh um das Studio, die Konditionen seien gut. «Kürzlich hat der Besitzer gewechselt. Wir hoffen sehr, dass wir bleiben können.»

Seit mehr als 20 Jahren ist man nun auf Sendung. Dabei dürfte es Alf TV rein ökonomisch gar nicht mehr geben. Seit über zehn Jahren erhält der Sender keinen einzigen Franken mehr aus dem Gebührentopf. 2007 beschloss der Bund einen Strategiewechsel bei der Medienförderung. Bis dahin hatten auch sehr kleine Fernsehstationen gemäss einer komplizierten Rechnung Beiträge an ihre Betriebskosten erhalten – bei Alf TV waren es rund 20’000 Franken pro Jahr. Statt zahlreiche Kleinstsender mit Kleinstbeiträgen zu unterstützen, wurde neu pro Region nur noch ein Sender begünstigt, dieser dafür mit bis zu vier Millionen Franken jährlich. So erhalten heute schweizweit 13 Sender insgesamt 41 Millionen Franken. Kleine Sender hingegen wurden ihrem Schicksal überlassen. Man nahm in Kauf, dass sie von den Bildschirmen verschwinden. Doch es kam anders.

45 Minuten bis zur Aufzeichnung. Heute wird der höchste Aargauer im Alf-Studio zu Gast sein. Grossratspräsident Bernhard Scholl von der FDP wird erwartet. Werner Baumann hatte nur 10 bis 15 Minuten Zeit für die Vorbereitung. Das sei nicht schlimm. «Ich frage einfach, was mich interessiert», sagt er, sichtlich entspannt. Es ist so etwas wie das Inhaltskonzept von Alf TV: Auf den Schirm kommt, was die Macher spannend finden.

Dass Alf TV genauso wie viele andere lokale TV-Stationen auch ohne Gebühren überlebt haben, hat damit zu tun, dass kleine Regionalsender Feierabend- und Hobbyprojekte sind, die ausschliesslich vom Engagement Freiwilliger leben. Wenn andere ins Sporttraining gehen, machen hunderte von Fernsehbegeisterten ihre Sendungen. Bei Alf TV engagiert sich rund ein Dutzend Macher ehrenamtlich – Baumann ist Geologe, Regisseur Ruedi Hausarzt. «Wir haben eine grosse Palette von Berufsgattungen: eine Gemeindeschreiberin, eine Psychologin, eine Lehrerin, ein Elektriker, ein Drucker, ein Werber und ein Plattenleger», sagt Baumann nicht ohne Stolz.

15 Minuten bis zur Aufzeichnung. Erst betritt Regisseur Ruedi das Kellerstudio, wenig später ist der Grossratspräsident da. Drei Kameras sind auf die zwei Stühle gerichtet, auf denen Scholl und Baumann nun Platz nehmen und vorab einige Details klären. Gleichzeitig werde ich von Ruedi eingeführt. Hier zoomen, dort scharf stellen, «wenn es rot leuchtet, bist du drauf.» Ich kann gerade noch fragen, wie ich denn weiss, wann ich zoomen soll. Ruedi ist bereits auf dem Weg in den Regieraum nebenan. «Wann du es für richtig hältst», ruft er mir zu. «Zieh die Kopfhörer an!»
Die Strategien, sich nach dem Gebühren-Stopp finanziell über Wasser zu halten, sind von Sender zu Sender verschieden. Bei Alf TV war es ein geschickter Schachzug von Baumann. Dieser rekurrierte nämlich gegen den Bundesentscheid, der Tele M1 die Konzession zusprach. Das hatte zur Folge, dass Tele M1 kein Gebührengeld erhielt, so lange das Rechtsverfahren lief. In einem Vergleich einigten sich die Parteien, Alf TV zog die Einsprache zurück, erhielt dafür von den AZ Medien Geld. Und der Sendebetrieb konnte weitergehen, mit einem bescheidenen Budget von rund 20’000 bis 30’000 Franken pro Jahr.

0 Minuten bis zur Aufzeichnung: Action! «Wer sind Sie?», eröffnet Baumann in Schawinski-Manier. Schnitt zu Gast Scholl, das rote Licht leuchtet erstmals auf. Ich halte mich an die Devise: Wenn du nichts machst, machst du auch nichts falsch. Und siehe da, über den Stöpsel im Ohr gibt mir Regisseur Ruedi Anweisungen, denen ich widerstandslos folge. «Reinzoomen!», sagt er, oder «jetzt wieder etwas raus… gut so, stopp!» Wenn ich grad nicht nachkomme, schaltet Ruedi kurz auf die «Notfallkamera» in der Mitte, die eine Totale des Bühnenbilds zeigt. Nach 30 Minuten blinkt der Timer neben dem Moderator rot, die anvisierte Sendezeit ist abgelaufen. Baumann überzieht ein paar Minuten, dann schalten wir die Kameras ab.

Wieder off-the-record sagt Gast Scholl: «Ich habe mich wohlgefühlt.» Für Moderator Baumann ist das ein Kompliment, denn es entspricht der Maxime von Alf TV und vieler anderer Lokalsender. Man sei nicht die ‚Arena’ und wolle die Gäste nicht unter Druck setzen. Ausserdem stehe der Gast im Vordergrund und nicht der Moderator. Baumann ist sich sicher: «Oft kommt man an die gleiche Information, wenn man höflich fragt und die Leute entspannt sind.» Kritische Beiträge über aktuelle Themen gibt’s im Arolfinger Lokalfernsehen keine zu sehen, genauso wenig wie solche über Unglücke und Verbrechen. Mordfall Rupperswil? Bei Alf TV kein Thema. «Alf ist kein Katastrophensender», steht auf der Webseite.

Ein Dachstock im Thurgau. 45 Minuten bis zur Aufzeichnung. Peter Schuppli tritt zweimal mit dem Fuss auf den Holzboden. «So funktioniert bei uns der Soundcheck», sagt der 70-jährige Gründer des Lokalsenders Tele D. Wir befinden uns in einer ehemaligen Schreinerei in Diessenhofen. Eine steile Holztreppe führt vom Studio im Erdgeschoss in den Estrich, von wo aus Schuppli Regie führt. «Zweimal klopfen heisst, der Ton ist gut», erklärt Schuppli.

Die Wände unter dem Giebeldach sind mit den Gesichtern von bekannten Studiogästen zugepflastert. Es ist ein wahres Who-is-Who der Schweizer Promis: von Joseph Blatter über Francine Jordi, Simon Ammann bis hin zu Christoph Blocher, man kennt fast jeden hier. Die vielen Promis sind auch der Grund, warum Tele D einen eigenen Helikopter-Landeplatz in der Nähe hat. Traditionell kommt jeder Bundesrat zum Antrittsgespräch nach Diessenhofen. Manche kommen immer wieder. Den Rekord hält der heutige Gast: Samuel Schmid war in seiner Amtszeit neunmal hier.

Peter Schuppli, ein ehemaliger Primarlehrer und Lokalpolitiker, gründete Tele D im Jahr 1985. Damit ist Tele D der älteste Privatsender der Schweiz, der noch auf Sendung ist. Die «Weltwoche» bezeichnete Schuppli 1994 als den «wahren Fernsehpionier der Schweiz.» Roger Schawinski habe über diese Bezeichnung gemurrt, erzählt Schuppli und lacht, aber mittlerweile komme man gut miteinander aus. Heute ist Tele D praktisch in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen. Wie viele tatsächlich zusehen, weiss niemand – es herauszufinden, wäre schlicht zu teuer.

20 Minuten bis zur Aufzeichnung. Schuppli zieht seinen Mantel über. «Samuel am Bahnhof abholen.» Vier Helfer sind eingetroffen, wie Schuppli arbeiten sie alle ehrenamtlich. Der Moderator, ein pensionierter Rektor, ist extra aus Fribourg angereist, dazu kommen zwei Helfer hinter der Kamera plus ein weiterer, der oben neben Regisseur Schuppli den Ton machen wird. Wie alle Lokalsender ohne Gebührengelder lebt auch Tele D von den Freiwilligen: Ein harter Kern von 10 bis 15 ehrenamtlichen Mitgliedern produziert wöchentlich drei neue Sendungen von rund 30 Minuten, die drei Wochen lang im Programm bleiben.

Als 2007 keine Gebühren mehr flossen und plötzlich 65’000 Franken (bei einem Jahresbudget von 120’000 Franken) fehlten, konnte Schuppli auf seine grösste Stärke vertrauen: die Promis. Er holte unter anderen Viktor Giaccobo und Peter Spuhler in den Stiftungsrat, welche für einen Gönner-Club warben, bei dem Firmen für 5000 Franken jährlich ein VIP-Paket erhalten, das unter anderem die exklusive Einladung zu Anlässen mit hohen Gästen beinhaltet. 14 Firmen machten mit, und das fehlende Geld war wieder eingespielt.

10 Minuten bis zur Sendung. Samuel Schmid kommt noch kurz nach oben in den Dachstock. «Nachher trinken wir noch eins und es gibt ein Plättli», sagt Schuppli zum Gast, «falls du noch Zeit hast.» Schmid entdeckt sein Konterfei an der Promi-Wand. Es hängt neben jenem von Christoph Blocher. «Ausgerechnet», murrt er. Es wird gelacht.

Wenn es nun ums Sparen geht, könnten sich die Verantwortlichen der SRG in Diessenhofen inspirieren lassen. Hier wird vieles zu unschlagbaren Preisen selbst gebaut – etwa die Vorrichtung für die Schwenkkamera, welche die Studiogäste im Halbkreis umrundet. Kostenpunkt: 77 Franken für drei Räder im Baumarkt. Für Ausseneinsätze konstruierte Schuppli zudem einen Koffer, mit dem er als Einzelkämpfer vor Ort mit mehreren Kameras eine Sendung produzieren kann. Noch ein Beispiel: Vor Jahren war es im Trend, dass sich der Schriftzug einer Sendung beim Einblenden um die eigene Achse dreht. Technisch war das damals für die Hobby-TV-Macher nicht machbar. Schupplis Lösung: «Wir legten einen Zettel mit dem Titel der Sendung auf einen Bürostuhl und filmten frontal von oben. Dann drehten wir den Stuhl so viele Male, bis der Titel irgendwann in der Horizontalen stehen blieb.»

0 Minuten bis zur Sendung. Der Moderator beginnt mit Schmids Besuchs-Rekord, als Bundesrat in Diessenhofen. Schmid sagt: «Tele D hat in Bern einen legendären Ruf.» Danach drückt Regisseur Schuppli oben im Estrich auf einen Knopf, worauf ein zweiminütiger Einspieler Schmids Besuche im Thurgau zusammenfasst. Mit dem Kollegen vom Ton stösst er mit einer Halbliterflasche Falken-Bier an, das gehöre dazu. Unten im Studio verliert sich Schmid in etwas gar langen Monologen über vergangene Zeiten, weswegen sie oben in der Regie etwas nervös werden. Doch irgendwie kriegt der Moderator noch die Kurve und überzieht nur leicht.

Hat Hobby-Fernsehen eine Zukunft? Wie Alf TV ist auch Tele D mit dem Problem konfrontiert, dass es immer schwieriger wird, freiwillige Helfer zu finden – vor allem jüngere. Seit seiner Pensionierung arbeitet Schuppli de facto vollzeit für Tele D – ohne Lohn. Das Damoklesschwert, das über dem Sender schwebt: Wer übernimmt, wenn der Chef einmal kürzer tritt? Es ist die einzige Frage, auf die der sonst sehr gesprächige Schuppli keine Antwort weiss.

Möglicherweise findet sich eine Lösung im Berner Seeland. Denn das Lokalfernsehen Lyss und Umgebung (Loly) hatte jahrelang mit denselben Problemen zu kämpfen: Fehlende Freiwillige, die zu wenige oder zumindest zu unregelmässig Beiträge produzierten. Bereits 1999 entschied sich der Verein für eine teilweise Professionalisierung: Ein Teil des Budgets wurde fortan für eine bezahlte 50%-Stelle und ab 2002 für zwei ebenfalls bezahlte Praktikantenplätze aufgewendet.
Auch Loly muss gänzlich ohne Gebührengelder auskommen. Dennoch beträgt das Jahresbudget heute beachtliche 180’000 Franken. Der Sender finanziert sich hauptsächlich über Werbung. Kunden sind in erster Linie KMU’s aus der Region: Coiffeure, Metzger, Blumenläden. «Damit sind wir nicht von einem grossen Player abhängig», sagt Renato Anneler, Vorstandsmitglied des Vereins. Das vergleichsweise grosse Werbevolumen wurde möglich, weil sich ein Vereinsmitglied selbstständig gemacht und fortan Werbefilme an lokale Firmen verkauft hatte. Diese wiederum buchten bei Loly – eine Win-win-Situation. Im Falle von Loly natürlich eine glückliche Fügung – doch das Beispiel zeigt, dass es auch im Lokalen durchaus einen Markt für Fernsehwerbung gibt. Es braucht aber jemanden, der ihn beackert.

Bei Loly lief das Geschäft so gut, dass man im Lauf der Jahre sogar ausbauen konnte. Die Stelle als VJ und Tutor der Praktikanten ist heute ein Vollzeitjob. «Freiwilligenarbeit ist sehr volatil», sagt Anneler, der den Job seit 2012 ausübt. Bevor er sein Hobby zum Beruf machte, produzierte der heute 37-jährige ehemalige Hotel-Receptionist während 10 Jahren ehrenamtlich Fernsehbeiträge. «Die feste Stelle sowie die Praktikanten brachten mehr Stabilität und Konstanz ins Programm.»

10 Jahre ist es nun her, dass der Bund das Gebührensplitting neu geregelt und die kleinen Sender sich selbst überlassen hat. Im Sommer will der Bundesrat seinen Vorschlag für ein neues Gesetz über elektronische Medien vorlegen. Dort geht es auch um die Medienförderung. Zeit, sich die Frage zu stellen: Sollten die Hobbyfernsehmacher wieder am Gebührentopf beteiligt werden?

Noch einmal zappe ich mich durchs Online-Archiv der Lokalsender. Es wäre ein Leichtes, sich über aus der Zeit gefallene Animationen, verhaute Schnitte, langweilige Kameraeinstellungen oder das Outfit der Moderatorinnen und Moderatoren lustig zu machen. Oder über die Tatsache, dass knallharte Debatten genauso fehlen wie die Berichterstattung über Verbrechen und Unglücke. Doch inhaltlich bietet das Programm für Menschen aus der Region eindeutig einen Mehrwert: Aufzeichnungen von Musik-Festivals, Portraits von Kulturschaffenden, Sportlern oder Pfarrern, Analysen zum Arbeitsmarkt, Berichte über Gemeindeversammlungen, Talks mit Politikern, Debatten zur «No Billag»-Abstimmung oder Kandidatenportraits für die Regierungsrats-Wahlen. Alles in allem: Lokaler Service Public.

Werner Baumann, der Gründer von Alf TV, hat nicht Unrecht, wenn er sagt: «Wir sind keine Konkurrenz zu den grösseren Privatsendern, sondern eine Ergänzung.» Zudem kommt den Lokalsendern eine Funktion als Ausbildungsstätte auf unterster Stufe zu. «Bei uns muss man noch nicht alles können, man kann experimentieren.» Er ist überzeugt, dass gerade deswegen manche Sendungen gelingen, wie damals die Sportsendungen während der Fussball-WM 2006 in Deutschland. «Weil wir nicht müssen, wird es manchmal besser.»

Was bleibt? Bei mir ist es grosser Respekt für die unzähligen Stunden, welche die Hobby-Fernsehmacher dafür aufwenden, um tiefgründiger über ihre Region zu berichten, als es Zeitungen und öffentlich mitfinanzierte Sender tun. Als wir uns verabschieden, fragt mich Werner Baumann, ob ich wiederkomme – als Kameramann, nicht als Journalist. «Schwierig», sage ich. Ich wohne zu weit weg, schreibe lieber, als dass ich TV mache, sei seit kurzem Familienvater. «Die Zeit fehlt.» Es fallen mir haufenweise gute Gründe für ein Nein ein. Trotzdem fühlt es sich wie eine Ausrede an.

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Leserbeiträge

Michael T. 10. April 2018, 16:15

Spannende Reportage. Im Grunde sind das ja nur die alten Varianten der Youtube-Kanäle oder Podcasts, was wohl auch der Grund ist, wieso der Nachwuchs fehlt. Man kann mit modernen Techniken so viel einfacher ähnliche Qualität selber herstellen, dass man gar nicht auf die Idee kommt, den Fernseher einzuschalten. Und man weiss dann auch, wieviele Zuschauer man überhaupt hat. Aber das wollen die Amateuere ja auch gar nicht wissen, scheint es mir… 🙂

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