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MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

The Guardian vermeldet erstmalig seit 1998 schwarze Zahlen – und hat nicht mal eine Paywall

21 Jahre ist es her, dass der britische Guardian schwarze Zahlen geschrieben hat. Nun hat der Medienkonzern, zu dem auch der Observer gehört, einen Gewinn von 800’000 Pfund vermeldet. Noch vor drei Jahren war es ein dickes Minus im zweistelligen Millionenbereich. Bemerkenswert ist der geschäftliche Umschwung auch deshalb, weil das britische Qualitätsmedium auf eine Paywall Weiterlesen …

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Gesamtberatung oder Abwicklung von Teilbereichen

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Zum gescheiterten Springer-Ringier-Deal

Kein neues Beilagen-Futter für Welt: Wie der Spiegel in seiner neuen Ausgabe berichtet, wollte Springer die beiden Ringier-Magazine Cicero und Monopol übernehmen und als Supplement jeweils einmal pro Monat der Welt beilegen. Seit dem Frühsommer liefen die Verhandlungen. Doch vor gut zwei Wochen wurden die Gespräche dann abgebrochen. Der gescheiterte Deal erlaubt allerdings interessante Einblicke Weiterlesen …

Gibt es «Le Temps» in zehn Jahren noch?

Die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» zügelt von Genf nach Lausanne. Im dortigen neuen Newsroom sollen sämtliche Ringier-Blätter der Romandie produziert werden. Die Unabhängigkeit der Titel soll zwar erhalten bleiben. Die aktuelle «Le Temps»-Belegschaft ist aber misstrauisch. Stimmen aus Genf und ein Gespräch mit Ringier-Chef Marc Walder.

«Le Temps»-Redaktionsspitze tritt zurück

Am Wochenende hat die Wettbewerbskommission Ringier offiziell erlaubt, die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» zu übernehmen. Das Misstrauen in der Westschweiz vis-à-vis dem Zürcher Verleger war schon immer gross. Nun ist die Redaktionsspitze der Zeitung zurückgetreten. Was will Ringier eigentlich mit «Le Temps»?

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Was bezweckt Ringier mit «Le Temps»?

In der Westschweiz sind die Sorgen spürbar. «Le Temps» ist zusammen mit anderen Institutionen – etwa dem Polytechnikum in Lausanne, dem Radio und in etwas geringerem Masse dem Fernsehen – ein Identitätsmerkmal der Romandie, das kantonale Grenzen überschreitet.