von Miriam Suter

Zwei Feministinnen, ein Onlinemagazin: ein Besuch bei fempop

Das Onlinemagazin fempop verbindet Popkultur und Feminismus. Wie das geht? Wir haben die beiden Gründerinnen Cécile Moser und Rahel Fenini besucht.

Seit 2016 betreibt ein kleines Team um Cécile Moser und Rahel Fenini das feministische Onlinemagazin fempop. Anders als sonst üblich im Netz, orientiert sich fempop an einem fixen Erscheinungsrhythmus, wie man ihn von Printmagazinen kennt: Alle drei Monate bringt die Redaktion eine «Ausgabe» heraus in Form einer Artikelsammlung zu einem Thema. Dafür wählen die Autorinnen oft überraschende Zugänge zum Gegenstand: So erschien in der «Boys»-Ausgabe ein Porträt über SRF-Virus-Moderator Robin Rehmann, in dem er erzählt, dass Männer mehr über ihre Schwächen sprechen müssen. In der «Body»-Ausgabe erschien eine kritische Betrachtung der Körperideale in Disneyfilmen. Und in der neusten Ausgabe, erschienen am 1. Mai, gehts um die Jugend und ihre Bewegungen. Dazu gehört etwa ein Liebesbrief an Greta Thunberg von Cécile Moser selber oder einen Überblick über die #freeperiod-Bewegung von Rahel Fenini.

Doch fempop ist mehr als ein Onlinemagazin. Was alles zu ihrem Universum gehört und wie sie mit Kritik umgehen, haben mir Rahel und Cécile für die neue Folge meiner Videokolumne erzählt.

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